nummer 20. 3
Erfreuliches gibt es von den Charts auch zu berichten. Sensationellerweise steigt “stars of cctv”, das Album der Briten Hard-Fi in Deutschland auf Platz 20 ein und ist damit der höchste New Entry der Woche.
Erfreuliches gibt es von den Charts auch zu berichten. Sensationellerweise steigt “stars of cctv”, das Album der Briten Hard-Fi in Deutschland auf Platz 20 ein und ist damit der höchste New Entry der Woche.
Nun ist es offiziell: In den deutschen Top 100, die am Freitag veröffentlicht werden, steht auf Platz 1 Tokio Hotel mit “durch den monsun”. Ob der Bayerische Rundfunk den Song angesichts des Regens und Hochwassers jetzt aus dem Programm nimmt…?
Radiohead haben ein Blog bzw. Tagebuch zu den derzeit laufenden Aufnahmen ihres neuen Albums ins Netz gestellt. Momentan gibt’s da viel Kryptisches und noch wenig Erhellendes, aber vielleicht kommt das ja noch. (via nicorola.de)
Höchste Zeit für gute Musik in diesem Blog. Es folgen ein paar Links zu sehens- und hörenswerten neuen Musikvideos:
– Beginnen wir mit Carpark North. Der eine oder andere wird sich sicher an den genialen Clip zu “human” erinnern – die Single erscheint in Deutschland im Übrigen erst am kommenden Montag. Der Nachfolge-Clip “best day” ist zwar auch schon ein paar Wochen alt, bislang aber an mir vorbeigegangen. Er stammt wieder vom “human”-Regisseur Martin de Thurah und bietet ähnlich intensive und surreale Bilder. Zu sehen sind beide Clips auf der Carpark-North-Website unter “Media”.
– Weiter geht’s mit Nada Surf. Das 2002er Album “let go” gehört wohl zu den schönsten Platten, die je aufgenommen wurden. Das neue Werk “the weight is a gift” kann da nicht ganz mithalten, bietet aber auch ein paar großartige Songs. Zum Beispiel “always love”, die erste Auskopplung. Den Clip dazu gibt’s hier als Quicktime.
– Schnitt. Ganz andere Musik. Die Band Sons and Daughters waren mir schon mit “dance me in” sehr positiv aufgefallen. Nun ist ihr neuer Clip da, “taste the last girl”, den der “NME” so beschreibt: “The tune combines Ronettes-era production with plenty of suspicious na-na-na-na-na chugging from Scott and Adele, rather like Oasis on Viagra.”. Zu sehen gibt’s ihn genau dort, beim “NME”.
– Lang nichts mehr von The Bravery gehört. Etwas verspätet gibt’s jetzt auch noch ein Video zu “unconditional”. Der etwas langweilige Clip zum umso besseren Song lässt sich hier anschauen: Real Low / Real High / Windows Media Low / Windows Media High.
– Von einem ein paar Monate alten Hype zum aktuellsten Hype der Insel: The Rakes. Wer sehen will, ob die Band die hymnenhaften Kritiken verdient, schaut sich “work, work, work” an: Windows Media High / Windows Media Low.
– Den bizarren Clip zu “i predict a riot” der aktuellen “musikexpress”-Coverhelden Kaiser Chiefs gibt’s hier: Real Low / Real High / Windows Media Low / Windows Media High.
– Zwischendurch etwas deutsche Musik. Jens Friebe bringt am kommenden Montag sein neues Album “hypnose” heraus. Der Clip “kennedy” erzählt eine “Carrie”-artige Geschichte mit Herrn Friebe als Abschlussball-Bandleader. Zu sehen bei mtv.de.
– Und zum Abschluss dieser Videorunde drei Must-Sees großer Bands. Coldplays neuer Clip “fix you”, in dem Chris Martin, das tut, was er gerne mal in Clips tut, nämlich erst zu Fuss gehen und dann Klavier spielen, lässt sich beim “NME” anschauen. Der sehr nette Clip zur schwachen neuen Oasis-Single “the importance of being idle” steht u.a. auf spex.de bereit. Und der ebenfalls sehr nette Clip zur ebenfalls recht schwachen neuen White-Stripes-Single “my doorbell” lässt sich wiederum beim “NME” anschauen.