{"id":1989,"date":"2006-01-26T16:02:27","date_gmt":"2006-01-26T14:02:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/?p=1989"},"modified":"2006-01-26T16:21:39","modified_gmt":"2006-01-26T15:21:39","slug":"album-kritik-022006-blackmail-aerial-view","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/?p=1989","title":{"rendered":"album-kritik 02\/2006: blackmail &#8211; &#8220;aerial view&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>Blackmail &#8211; &#8220;aerial view&#8221;<\/p>\n<p>ET: 13. Januar 2006.<br \/>\nLabel: City Slang<br \/>\nVertrieb: rough trade<br \/>\n12 Tracks \/ 43 Minuten.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.blackmail-music.de\/\">Band-Website<\/a>.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/exec\/obidos\/ASIN\/B000C0WXFS\/popkulturjunk-21\">Platte kaufen<\/a>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/pix\/2006_002_Blackmail.jpg\" align=\"left\" hspace=\"5\" vspace=\"5\"\/>Kritik: Blackmail jetzt also bei City Slang, dem Label von Notwist, Sophia, Nada Surf und so vielen anderen tollen. Da ist zusammen gewachsen, was zusammengeh\u00c3\u00b6rt, k\u00c3\u00b6nnte man meinen. Die neue Blackmail-Platte wird nat\u00c3\u00bcrlich wieder \u00c3\u00bcberall als die beste der Bandgeschichte gefeiert und au\u00c3\u0178erdem wird sich zum 1000. Mal gefragt, warum der durchschlagende Erfolg ausbleibt. Vielleicht lag es ja tats\u00c3\u00a4chlich am falschen Label. Diesmal gab es immerhin gleich in der ersten Woche die h\u00c3\u00b6chste Albumcharts-Platzierung, die Blackmail je hatten: Platz 34. Die Musik von &#8220;aerial view&#8221; klingt f\u00c3\u00bcr mich wieder etwas melodischer, nicht so verkopft wie der Vorg\u00c3\u00a4nger &#8220;friend or foe?&#8221; teilweise. Die Platte bietet den typischen Blackmail-Sound mit Ebelh\u00c3\u00a4users Gitarrenw\u00c3\u00a4nden, Abays eindringlichem Gesang, der n\u00c3\u00b6tigen H\u00c3\u00a4rte und den teilweise hymnenhaften Melodien. Altbacken h\u00c3\u00b6rt sich &#8220;aerial view&#8221; dabei nie an, \u00c3\u0153berraschendes wie die einsetzenden Bl\u00c3\u00a4ser in &#8220;couldn&#8217;t care less&#8221; bieten die Koblenzer au\u00c3\u0178erdem. Insgesamt gibt es keinen einzigen Track auf dem Album, der qualitiativ durchfallen w\u00c3\u00bcrde, allerdings auch nur wenige Songs, die v\u00c3\u00b6llig herausragen. Ein perfekt durchzuh\u00c3\u00b6rendes, durchkomponiertes Rockalbum also, das f\u00c3\u00bcr mich aber nicht ganz an das meiner Meinung nach beste der Band, &#8220;bliss, please&#8221;, herankommt. K\u00c3\u00a4ufer der limitierten Version bekommen im \u00c3\u0153brigen noch eine DVD dazu, auf der sich ein sehenswerter und tol produzierter Film befindet, der Blackmail bei einer Japan-Tour, dem Songschreiben in Spanien und Konzerten in der Schweiz begleitet. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die anstehende Tour, denn live ist Blackmail eine der intensivsten Bands, die ich kenne und ein absolutes Erlebnis, das niemand verpassen sollte. Fazit: Uneingeschr\u00c3\u00a4nkte Kaufempfehlung f\u00c3\u00bcr Fans harter, intelligenter Rockmusik. <\/p>\n<p>Beste Tracks: &#8220;moonpigs&#8221; (02), &#8220;couldn&#8217;t care less&#8221; (04), &#8220;splinter&#8221; (10)<\/p>\n<p>Wertung: 8 von 10 Punkten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blackmail &#8211; &#8220;aerial view&#8221; ET: 13. Januar 2006. Label: City Slang Vertrieb: rough trade 12 Tracks \/ 43 Minuten. Band-Website. Platte kaufen. Kritik: Blackmail jetzt also bei City Slang, dem Label von Notwist, Sophia, Nada Surf und so vielen anderen tollen. Da ist zusammen gewachsen, was zusammengeh\u00c3\u00b6rt, k\u00c3\u00b6nnte man meinen. 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