{"id":3102,"date":"2007-06-08T15:57:38","date_gmt":"2007-06-08T13:57:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/?p=3102"},"modified":"2007-06-08T16:00:29","modified_gmt":"2007-06-08T14:00:29","slug":"charts-kritik-1-juni-2007","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/?p=3102","title":{"rendered":"charts-kritik: 1. juni 2007."},"content":{"rendered":"<p>Bevor die neueste Charts-Kritik geschrieben wird, muss ich noch die der vergangenen Woche nachliefern. 6 New Entries gab es nur &#8211; und im Gegensatz zu meiner seltsamen Milde mit den Einsteigern der Vorwoche, gibt es diesmal mit einer Ausnahme nicht wirklich viele Punkte. Hier sind die New Entries der deutschen Singlecharts vom 1. Juni 2007:<object width=\"400\" height=\"330\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/p\/56424B8F6D325FE7\"><\/param><embed src=\"http:\/\/www.youtube.com\/p\/56424B8F6D325FE7\" type=\"application\/x-shockwave-flash\" width=\"400\" height=\"330\"><\/embed><\/object><br \/>\n100: Simon Webbe &#8211; &#8220;seventeen&#8221;<\/p>\n<p>Ein Ex-Boyband-Schmalzkopf, der nun solo weiter auf Schmonz macht. Mit &#8220;coming around again&#8221; hatte er schon einen kleinen Hit, jetzt kommt &#8220;seventeen&#8221;. Gef\u00c3\u00a4llt mir aber \u00c3\u00bcberhaupt nicht. Klingt ein wenig nach der Lighthouse Family, blo\u00c3\u0178 noch glatter und vor allem langweilig hoch zehn. 2 von 10 Punkten.<\/p>\n<p>72: Chakuza &#8211; &#8220;sollten alle untergehen&#8221;<\/p>\n<p>Ein \u00c3\u00b6sterreichischer Bushido-Sch\u00c3\u00bctzling, der in diesem auf CD gepressten Dreck diverse F-W\u00c3\u00a4rter benutzt, dazwischen irgendwelches Zeug faselt, mit Musik aber so viel zu tun hat, wie ein Hundehaufen. 1 von 10 Punkten.<\/p>\n<p>45: The Fray &#8211; &#8220;how to save a life&#8221;<\/p>\n<p>Nach Ewigkeiten ist die amerikanische Band The Fray nun auch in Deutschland angekommen. &#8220;how to save a life&#8221; war u.a. in den USA und in England bereits ein Top-5-Hit, auch, weil er in Fernsehserien wie &#8220;Scrubs&#8221; und &#8220;Grey&#8217;s Anatomy&#8221; verwendet wurde. Geboten wird kraftvoller, sehr melodi\u00c3\u00b6ser Piano-Pop, der nicht zu sehr an Bands wie Coldplay oder Keane erinnert, sondern frisch und relativ eigenst\u00c3\u00a4ndig klingt. Ein toller Song. 7 von 10 Punkten.<\/p>\n<p>34: Alex Gaudino feat. Crystal Waters &#8211; &#8220;destination calabria&#8221;<\/p>\n<p>Von seiner Plattenfirma als &#8220;italian dance god&#8221; bezeichnet, kommt der DJ Alex Gaudino hier mit einer House-Nummer, die auf einem Saxophon-Sample aufbaut und zus\u00c3\u00a4tzlich vom Gesang von Crystal Waters lebt. Das Saxophon-Sample klingt zu Beginn zwar durchaus etwas innovativ und neu, doch nach sp\u00c3\u00a4testens der H\u00c3\u00a4lfte des Songs nervt es nur noch. Italo-Pop f\u00c3\u00bcr die Dorfdisco, mehr nicht. 3 von 10 Punkten.<\/p>\n<p>28: Nevio &#8211; &#8220;run away&#8221;<\/p>\n<p>Der &#8220;DSDS&#8221;-Verlierer, der nun die T\u00c3\u00b6chter von Eros-Ramazzotti-Fans begl\u00c3\u00bccken will, w\u00c3\u00a4rmt das Prinzip seines Hits &#8220;amore per sempre&#8221; neu auf. Wieder ein italienisch-englischer Textmix, wieder eine geh\u00c3\u00b6rige Portion Schmalz. Vergessen hat er diesmal aber den Hitfaktor. Der Refrain wird in die L\u00c3\u00a4nge gezogen, bis jeder H\u00c3\u00b6rer einschl\u00c3\u00a4ft. So wird das nichts mit langfristigem Erfolg. 2 von 10 Punkten.<\/p>\n<p>03: LaFee &#8211; &#8220;heul doch&#8221;<\/p>\n<p>Hilfe. Nach vier Singles aus der ersten Platte kommt sofort die erste Single des zweiten Albums hinterher. LaFee bietet gewohntes Niveau: Teenie-Wut-Textchen, dazu ein paar Drums und E-Gitarren von der Stange, klingt alles wie Nu Pagadi, nur noch schlechter. \u00c3\u0153ble Musik f\u00c3\u00bcr Tokio-Hotel-Fans, die eine Kreischpause brauchen. 1 von 10 Punkten.<\/p>\n<p>Die Top Ten vom 1. Juni 2007:<\/p>\n<p>01 (01) Mark Medlock &#8211; &#8220;now or never&#8221;<br \/>\n02 (02) DJ \u00c3\u2013tzi &#038; Nik P. &#8211; &#8220;ein stern (der&#8230;)&#8221;<br \/>\n03 (&#8212;) LaFee &#8211; &#8220;heul doch&#8221;<br \/>\n04 (06) Pink &#8211; &#8220;dear mr. president&#8221;<br \/>\n05 (05) Timbaland\/Nelly Furtado &#038; Justin Timberlake &#8211; &#8220;give it &#8230;&#8221;<br \/>\n06 (04) Beyonc\u00c3\u00a9 &#038; Shakira &#8211; &#8220;beautiful liar&#8221;<br \/>\n07 (03) Nelly Furtado &#8211; &#8220;say it right&#8221;<br \/>\n08 (09) Linkin Park &#8211; &#8220;what i&#8217;ve done&#8221;<br \/>\n09 (07) Ville Valo &#038; Natalia Avelon &#8211; &#8220;summer wine&#8221;<br \/>\n10 (10) Avril Lavigne &#8211; &#8220;girlfriend&#8221;<\/p>\n<p>Ebenfalls erschienen, aber gefloppt:<br \/>\n&#8211; Audrey Landers &#8211; &#8220;sommertraum&#8221;<br \/>\n&#8211; Sandra &#8211; &#8220;what is it about me&#8221;<\/p>\n<p>Vorschau:<br \/>\nIn der n\u00c3\u00a4chsten Ausgabe der Charts-Kritik lesen Sie u.a. Beitr\u00c3\u00a4ge zu den neuen Singles von Bon Jovi, den Fantastischen Vier, Max Mutze und Reamonn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor die neueste Charts-Kritik geschrieben wird, muss ich noch die der vergangenen Woche nachliefern. 6 New Entries gab es nur &#8211; und im Gegensatz zu meiner seltsamen Milde mit den Einsteigern der Vorwoche, gibt es diesmal mit einer Ausnahme nicht wirklich viele Punkte. Hier sind die New Entries der deutschen Singlecharts vom 1. 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