{"id":4545,"date":"2009-11-12T12:23:55","date_gmt":"2009-11-12T11:23:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/?p=4545"},"modified":"2009-11-12T12:23:55","modified_gmt":"2009-11-12T11:23:55","slug":"popkulturjunkie-in-sudafrika-tag-5-bis-tag-9","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/?p=4545","title":{"rendered":"popkulturjunkie in s\u00c3\u00bcdafrika. tag 5 bis tag 9."},"content":{"rendered":"<p>Mangels vern\u00c3\u00bcnftiger Internetverbindung in den vergangenen Tagen konnte ich kein Lebenszeichen von mir geben, daher nun die verpassten Tage zusammengefasst in einem Eintrag.<\/p>\n<p><strong>Tag 5: Kapstadt \u00e2\u20ac\u201c Swellendam<\/strong><br \/>\nDie Rundfahrt beginnt. Schlie\u00c3\u0178lich ist unser Urlaub nicht als Stadturlaub, sondern als Rundfahrt in S\u00c3\u00bcdafrikas S\u00c3\u00bcden geplant. Also verlassen wir Kapstadt und machen uns auf Richtung Osten. Entlang auf K\u00c3\u00bcstenstra\u00c3\u0178en, die hinter jeder Kurve neue grandiose Blicke auf eine der sch\u00c3\u00b6nsten Landschaften freilegen, die man sich vorstellenkann. Links Berge, recht das Meer, dazwischen Klippen, Str\u00c3\u00a4nde, hach. Eine Mittagspause legen wir im Wal-Ort Hermanus ein, da wir die Hoffnung noch nicht aufgegeben hatten, noch Wale zu sehen, obwohl der November daf\u00c3\u00bcr schon ein sp\u00c3\u00a4ter Monat ist. Die Wale kommen von Mai an zu Hunderten an die s\u00c3\u00bcdafrikanische K\u00c3\u00bcste, um in den Buchten ihren Nachwuchs zu geb\u00c3\u00a4ren und gro\u00c3\u0178zuziehen. Sp\u00c3\u00a4testens im November verlassen sie die Region dann wieder.  Aber wir haben Gl\u00c3\u00bcck. H\u00c3\u00b6chstens 50-100 Meter von der K\u00c3\u00bcste mitten im Ort Hermanus entfernt tummelt sich ein Wal im Wasser, streckt immer wieder seinen Kopf oder eine Flosse aus dem Wasserund spritzt eine gro\u00c3\u0178e Font\u00c3\u00a4ne in die Luft. Grandios, so etwas vom Land aus zu sehen.<\/p>\n<p>Mittag gibt es einem Caf\u00c3\u00a9, das nicht weiter der Rede wert ist, dann geht\u00e2\u20ac\u2122s noch in dne Supermarkt und dann weiter Richtung Osten. Und S\u00c3\u00bcden. Denn unser n\u00c3\u00a4chstes Ziel ist der tats\u00c3\u00a4chlich s\u00c3\u00bcdlichste Punkt Afrikas, Cap d\u00e2\u20ac\u2122Agulhas. Es liegt n\u00c3\u00a4mlich deutlich weiter s\u00c3\u00bcdlich als das Kap der guten Hoffnung. Zudem flie\u00c3\u0178en laut Wissenschaftlern auch hier der Atlantik und der indische Ozean zusammen und ebenfalls nicht am Kap der guten Hoffnung. Der Weg dorthin l\u00c3\u00a4sst uns erstmals die Stra\u00c3\u0178enverh\u00c3\u00a4ltnisse abseits der gro\u00c3\u0178en N-Stra\u00c3\u0178en (Bundestra\u00c3\u0178en-\/Autobahn-Niveau) kennenlernen, denn wir verfahren uns kurz und landen mitten auf einer sandigen Schotterpiste. Gef\u00c3\u00bchlte Stunden sp\u00c3\u00a4ter (in Wahrheit vielleicht 15 Kilometer sp\u00c3\u00a4ter) kommen wir wieder auf unsere eigentliche Stra\u00c3\u0178e zur\u00c3\u00bcck und treffenb schlie\u00c3\u0178lich am Cap D\u00e2\u20ac\u2122Agulhas ein. Der Ort selbst ist recht unspektakul\u00c3\u00a4r, doch der felsige Strand mit seinen Wellen und der Erkenntnis, dass s\u00c3\u00bcdlich von diesem Punkt nur noch die Antarktis kommt, sind schon toll.<\/p>\n<p>Geschlafen wird schlie\u00c3\u0178lich in einem kleinen Bed &#038; Breakfast namens \u00e2\u20ac\u017eRoosje van de Kaap\u00e2\u20ac\u0153, landeinw\u00c3\u00a4rts in Swellendam. Ein netter kleiner Ort, direkt an der N2 und deswegen gern von Touristen f\u00c3\u00bcr einen Stopp genutzt. Das \u00e2\u20ac\u017eRoosje\u00e2\u20ac\u0153 ist ein bezauberndes kleines Etwas (ich glaube, nur das Wort \u00e2\u20ac\u017eentz\u00c3\u00bcckend\u00e2\u20ac\u0153 w\u00c3\u00a4re noch passender als \u00e2\u20ac\u017ebezaubernd\u00e2\u20ac\u0153. Wir haben ein kleines H\u00c3\u00a4uschen f\u00c3\u00bcr uns, eingerichtet mit Antiquit\u00c3\u00a4ten, ohne Fernseher, Internet oder andere Modernit\u00c3\u00a4ten. Die Besitzerin k\u00c3\u00bcmmert sich zudem perfekt um ihre G\u00c3\u00a4ste, geht beim guten Abendessen von Tisch zu Tisch, plaudert und verbreitet gute Laune. Ein sch\u00c3\u00b6ner Abschluss des ersten Unterwegs-Tages.<\/p>\n<p><strong>Tag 6: Swellendam \u00e2\u20ac\u201c Dana Bay<\/strong><br \/>\nNach dem ebenfalls sehr guten Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck im \u00e2\u20ac\u017eRoosje\u00e2\u20ac\u0153 geht es zur\u00c3\u00bcck an die K\u00c3\u00bcste. Wir haben uns vorgenommen, in das viel ger\u00c3\u00bchmte \u00e2\u20ac\u017eDe Hoop Nature Reserve\u00e2\u20ac\u0153 zu fahren, ein recht unber\u00c3\u00bchrtes Naturschutzgebiet, in das sich nur wenige Touristen verirren, weil es nur \u00c3\u00bcber ca. 30 Kilometer Schotterpiste zu erreichen ist. Wir machen es trotzdem. Leider beginnt es p\u00c3\u00bcnktlich bei unserer Ankunft am Reserve an, zu regnen, was die Pisten nicht unbedingt besser befahren l\u00c3\u00a4sst, doch die Liebste macht ihren Job als Fahrerin wie immer perfekt und bringt uns sicher voran. Im Reserve sehen wir erneut ein paar Bamboons, Antilopen, unser erstes Zebra \u00e2\u20ac\u201c und vor allem&#8230; Wale.  Denn das De Hoop Nature Reserve ist bekannt daf\u00c3\u00bcr, dass sich vor seiner K\u00c3\u00bcste besonders viele Wale tummeln. Bis zu 100 St\u00c3\u00bcck wollen die Beobachter vom Flugzeug aus in den vergangenen Jaren hier schon zur selben Zeit gez\u00c3\u00a4hlt haben. Und tats\u00c3\u00a4chlich: Ohne lange auf dem Meer suchen zu m\u00c3\u00bcssen, sehen wir auf Anhieb an mindestens zwei verschiedenen Stellen Wale. An der einen sogar (nach Blick auf den Zoom der Kamera) eine Mutter mit einem kleinen Wal, denn beide stecken zuf\u00c3\u00a4llig ihre K\u00c3\u00b6pfe aus dem Wasser, als ich auf den Ausl\u00c3\u00b6ser dr\u00c3\u00bccke. Trotz des miesen Wetters und der noch mieseren Stra\u00c3\u0178en \u00e2\u20ac\u201c der Abstecher hat sich gelohnt.<\/p>\n<p>Geschlafen wird dann in Dana Bay, kurz vor dem Touristenort Mossel Bay. Dana Bay besteht nur aus kleinen H\u00c3\u00a4uschen und Bed &#038; Breakfasts, ist daher etwas verschlafen. Das \u00e2\u20ac\u017eLillies &#038; Leopards\u00e2\u20ac\u0153-Bed &#038; Breakfast, auf das wir durch Zufall gesto\u00c3\u0178en sind, ist ein Hammer. Gar nicht nur wegen der netten, deutsch sprechenden Betreiberin und den sch\u00c3\u00b6nen Zimmern, sondern vor allem wegen des Blickes direkt vom Bett aus aufs Meer. Mit einem sch\u00c3\u00b6neren Blick kann man morgens eigentlich gar nicht aufwachen&#8230;.<\/p>\n<p><strong>Tag 7: Dana Bay &#8211; Knysna<\/strong><br \/>\n&#8230; Es sei denn, man geht abends etwas in Mossel Bay essen \u00e2\u20ac\u201c im Restaurant \u00e2\u20ac\u017eKing Fisher\u00e2\u20ac\u0153. Dieses Essen (und wahrscheinlich vor allem die Pfeffersauce an ihm) sorgt n\u00c3\u00a4mlich daf\u00c3\u00bcr, dass ich beschissen schlafe, mir mein Magen weh tut, ich morgens nichts fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bccke au\u00c3\u0178er einem Glas Cola und mich des Essens ein bisschen sp\u00c3\u00a4ter bei kurzen Stop in Mossel Bay auf unsch\u00c3\u00b6ne Art und Weise am Rande der Stra\u00c3\u0178e wieder entledige. Der Rest des Tages bestand dann leider daraus, dass ich schnellstm\u00c3\u00b6glich zur n\u00c3\u00a4chsten Unterkunft m\u00c3\u00b6chte, um zu schlafen. Wir fahren also zur \u00e2\u20ac\u017eAmber Guest Lodge\u00e2\u20ac\u0153 am Rande von Knysna, gef\u00c3\u00bchrt von einem netten, wahrscheinlich englisch-st\u00c3\u00a4mmigen, etwas \u00c3\u00a4lteren Paar. Ich schlafe gef\u00c3\u00bchlte 15 Stunden mit kleinen Unterbrechungen, esse nichts, trinke nur und hoffe, dass ich nicht doch richtig krank werde.<\/p>\n<p>W\u00c3\u00a4hrend die Liebste sich einen uralten Baum bei Knysna anschaut, sich ein paar weitere Fahrkenntnisse beim Berghochfahren auf Schotterpisten aneignet und sich die \u00e2\u20ac\u017eHeads\u00e2\u20ac\u0153-Felsen ansieht, f\u00c3\u00a4llt Tag 7 bei mir in Sachen Aktivit\u00c3\u00a4ten also leider flach.<\/p>\n<p><strong>Tag 8: Kysna \u00e2\u20ac\u201c Oyster Bay<\/strong><br \/>\nZum Gl\u00c3\u00bcck hilft der viele Schlaf, ich zeige keinerlei andere Symptome f\u00c3\u00bcr irgendeine Krankheit, es war also das bl\u00c3\u00b6de Essen, und ich werde allm\u00c3\u00a4hlich wieder fit. F\u00c3\u00bcr Tag 8 ist n\u00c3\u00a4mlich eine Pause im Tsitsikamma National Park geplant \u00e2\u20ac\u201c und dort zu einer Canopy Tour \u00e2\u20ac\u201c dabei rutscht man mittels einer Art Seilbahn, wie es sie fr\u00c3\u00bcher auch auf Spielpl\u00c3\u00a4tzen gab, blo\u00c3\u0178 eben in einer Erwachsenenvariante ohne Sitz, sondern nur mit Drahtseilen, von Baumgipfel zu Baumwipfel. Dort werden einem zwar irgendwelche Sachen zu den B\u00c3\u00a4umen erkl\u00c3\u00a4rt, doch diese Details sind sehr vernachl\u00c3\u00a4ssigenswert, der Spa\u00c3\u0178 bei den bis zu 89 Meter langen Draht-Slides steht im Vordergrund. Ich hatte zwar ein bisschen Angst um meinen Magen, doch der spielt mit und so hatte ich uneingeschr\u00c3\u00a4nkten Spa\u00c3\u0178 in den Baumwipfeln.<\/p>\n<p>Nicht zu vergessen, weil genau so toll: die erste Pause des Tages. Die machen wir n\u00c3\u00a4mlich im Monkeyland, nur ein paar Kilometer abseits der N2 hinter Knysna. Das Monkeyland ist ein gro\u00c3\u0178es, umz\u00c3\u00a4untes Gel\u00c3\u00a4nde, in dem  sich frei laufende Affen rumtreiben. Ich glaube, neun verschiedene Arten. Die Besucher werden von einem sehr kundigen Guide durch diesen Wald gef\u00c3\u00bchrt und treffen dabei auf jede Menge Affen. Manche so neugierig, dass sie zwischen den Besuchern herumlaufen, manche scheu, sodass sie lieber weglaufen. Auch unsere erste Schildkr\u00c3\u00b6te sehen wir hier endlich. Eine ziemlich gro\u00c3\u0178e Leopardenschildkr\u00c3\u00b6te, die sich gerade an ein paar Zweigen am Waldboden festgefahren hatte, vom Guide aber befreit wurde. Wir erfahren viel \u00c3\u00bcber Affen, sehen sieben der neun Arten und haben sehr viel Spa\u00c3\u0178.<\/p>\n<p>Zum Abschluss des Tages geht es zur\u00c3\u00bcck auf die Schotterpiste, denn die uns w\u00c3\u00a4rmstens empfohlene Oyster Bay Lodge wurde uns zur \u00c3\u0153bernachtung empfohlen. Und tats\u00c3\u00a4chlich: Sie gleicht einem kleinen Paradies. Auf einem mehrere Hundert Hektar gro\u00c3\u0178en Gebiet, haben zwei junge S\u00c3\u00bcdafrikaner diese Lodge gebaut, mit direktem Zugang und Blick zum Meer, viel Natur, V\u00c3\u00b6glen, Pflanzen, Pferden, die auf dem gesamten Gel\u00c3\u00a4nde herumlaufen und auf denen man reiten k\u00c3\u00b6nnte, wenn man wollte. Wenn es einen Ort gibt, an dem man so richtig aus dem Stress herunterkommt, dann ist es dieser hier. Ruhe, Erholung, Entspannung. Auf dem Gel\u00c3\u00a4nde gibt es sogar ein paar Pl\u00c3\u00a4tze mit Tischen und B\u00c3\u00a4nken, zu den man wandern kann und sich das Essen bringen lassen kann. Schade, dass wir nur eine Nacht bleiben k\u00c3\u00b6nnen.<\/p>\n<p><strong>Tag 9: Oyster Bay \u00e2\u20ac\u201c Addo<\/strong><br \/>\nTag 9 bietet keine Unterwegs-Highlights, denn wir wollen zugig zu unserer n\u00c3\u00a4chsten Unterkunft, gleichzeitig der teuersten auf unserem Weg, denn es geht in Richtung Addo Elephant National Park \u00e2\u20ac\u201c und dort herum ist alles recht teuer. Wir haben die uns ebenfalls w\u00c3\u00a4rmstens empfohlene Hitgeheim Country Lodge gebucht, die wir \u00c3\u00bcber den h\u00c3\u00a4sslichen Industrieort Port Elizabeth, der vor allem durch die hohe Zahl an Bettlern auff\u00c3\u00a4llt, und Addo erreichen. Die Hitgeheim Country Lodge ist Luxus pur. Eine riesige H\u00c3\u00bctte nur f\u00c3\u00bcr uns allein, inklusive Veranda mit H\u00c3\u00a4ngematte, einem riesigen Badezimmer mit freistehender Badewanne, in der man mit gigantischem Blick auf das Addo-Elephant-Park-Tal baden kann, sowie zweier Duschen. Eine drinnen, eine drau\u00c3\u0178en. Zuf\u00c3\u00a4lligerweise sind wir am Ankunftstag die einzigen G\u00c3\u00a4ste (Hauptsaison ist hier unten eher von Dezember bis Februar). Diese Einsamkeit garantiert zwar noch mehr Erholung, aber auch ein etwas seltsames Gef\u00c3\u00bchl, da die Angestellten nun nur f\u00c3\u00bcr uns da sind und der Chef sein F\u00c3\u00bcnf-G\u00c3\u00a4nge-Men\u00c3\u00bc nur f\u00c3\u00bcr uns zwei zubereitet (und ich wegen des Magen-Zwischenfalls von Tag 7 nichtmal alle G\u00c3\u00a4nge esse, um meinem Magen noch nicht wieder zu viel zuzumuten). Ebenfalls toll: Es gibt sauschnelles Wireless-Internet in Hitgeheim und so kann ich Euch vielleicht schon heute am sp\u00c3\u00a4ten Abend berichten, wie es ist, wenn man zum ersten Mal in seinem Leben wilde L\u00c3\u00b6wen, Elefanten, Giraffen, &#8230; zu sehen bekommt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mangels vern\u00c3\u00bcnftiger Internetverbindung in den vergangenen Tagen konnte ich kein Lebenszeichen von mir geben, daher nun die verpassten Tage zusammengefasst in einem Eintrag. Tag 5: Kapstadt \u00e2\u20ac\u201c Swellendam Die Rundfahrt beginnt. Schlie\u00c3\u0178lich ist unser Urlaub nicht als Stadturlaub, sondern als Rundfahrt in S\u00c3\u00bcdafrikas S\u00c3\u00bcden geplant. Also verlassen wir Kapstadt und machen uns auf Richtung Osten. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4545"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4545"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4545\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4546,"href":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4545\/revisions\/4546"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4545"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4545"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4545"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}