{"id":966,"date":"2005-01-21T00:35:04","date_gmt":"2005-01-20T23:35:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/?p=966"},"modified":"2005-01-21T00:38:12","modified_gmt":"2005-01-20T23:38:12","slug":"mein-2004-in-listen-teil-2b","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.popkulturjunkie.de\/wp\/?p=966","title":{"rendered":"mein 2004 in listen (teil 2b)."},"content":{"rendered":"<p>Der zweite Teil meines R\u00c3\u00bcckblicks auf die besten Platten des Jahres 2004. Diesmal die Pl\u00c3\u00a4tze 16 bis 20.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/pix\/2004_20_Jimmy_Eat_World_futures.jpg\" align=\"right\" hspace=\"5\" vspace=\"5\">20: <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/exec\/obidos\/ASIN\/B00061S0IW\/popkulturjunk-21\">Jimmy Eat World &#8211; &#8220;futures&#8221;<\/a><br \/>\nJimmy Eat World habe ich damals kennengelernt, als ihr kleiner, gro\u00c3\u0178artiger Hit &#8220;lucky denver mint&#8221; im deutschen Musikfernsehen rauf und runter lief. Das damalige Album &#8220;clarity&#8221; war ein Hammer, der Nachfolger &#8220;bleed american&#8221; war noch toller. Auch live sah ich die Band damals auf einer gemeinsamen Tour mit Ash. F\u00c3\u00bcr mich bleibt Jimmy Eat World auch mit der neuen Platte &#8220;futures&#8221; die mit Abstand beste Emo-Band. Auch wenn die Platte nicht so gut ist wie der Vorg\u00c3\u00a4nger, so ist sie dennoch eine der besten Alben des Jahres.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/pix\/2004_19_Monta_where_circles_begin.jpg\" align=\"left\" hspace=\"5\" vspace=\"5\">19: <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/exec\/obidos\/ASIN\/B00030EJEK\/popkulturjunk-21\">Monta &#8211; &#8220;where the circles begin&#8221;<\/a><br \/>\nMonta ist Tobias Kuhn, der S\u00c3\u00a4nger der tollen deutschen Band Miles. Mit seinem Solo-Projekt Monta lebt er seine melancholische Ader aus. Akustische Gitarren, Pianos, ein paar kleiner Elektro-Spielereien und immer wieder diese Melodien, die man nicht vergisst. Vor allem &#8220;long live the quiet&#8221; geh\u00c3\u00b6rt zu den sch\u00c3\u00b6nsten Songs des Jahres. Und &#8220;where the circles begin&#8221; ganz klar zu meinen Platten 2004.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/pix\/2004_18_Thirteen_Senses_the_invitation.jpg\" align=\"right\" hspace=\"5\" vspace=\"5\">18: <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/exec\/obidos\/ASIN\/B0002PD3IO\/popkulturjunk-21\">Thirteen Senses &#8211; &#8220;the inviation&#8221;<\/a><br \/>\nNoch eine dieser Wir-sind-so-toll-wie-Coldplay-Bands, die 2004 in Massen auftauchten. Thirteen Senses geh\u00c3\u00b6ren zu den besten. Hymnische Melodien gepaart mit einem tollen S\u00c3\u00a4nger, dessen Stimme vielleicht Geschmackssache ist, aber perfekt zur Musik passt. Alle, die Bands wie Coldplay oder Keane m\u00c3\u00b6gen, sollten sich Songs wie &#8220;thru the glass&#8221; oder &#8220;do no wrong&#8221; anh\u00c3\u00b6ren. Sie werden hinterher nicht anders k\u00c3\u00b6nnen, als sich diese Platte zu beschaffen. &#8220;the invitation&#8221; f\u00c3\u00a4llt gegen Ende zwar etwas ab und kann das Niveau der ersten Tracks nicht halten, toll ist das Album aber auf jeden Fall.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/pix\/2004_17_Green_Day_american_idiot.jpg\" align=\"left\" hspace=\"5\" vspace=\"5\">17: <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/exec\/obidos\/ASIN\/B0002OERI0\/popkulturjunk-21\">Green Day &#8211; &#8220;american idiot&#8221;<\/a><br \/>\nGreen Day. Eine Band, die mich nun schon seit 11 Jahren begleitet. Damals kaufte ich mir &#8220;dookie&#8221;, die wohl immer noch bekannteste Platte der Band, mit der sie in Europa ihren Durchbruch schaffte. 11 Jahre und ein paar zum Teil \u00c3\u00a4u\u00c3\u0178erst mittelm\u00c3\u00a4\u00c3\u0178ige Platten sp\u00c3\u00a4ter, haben sie mich wieder \u00c3\u00bcberzeugt. &#8220;american idiot&#8221; ist die vielleicht erste Punk-Rock-Oper, u.a. mit zwei Tracks, die l\u00c3\u00a4nger als 9 Minuten sind. Dazu absolut brillante Songs wie &#8220;boulevard of broken dreams&#8221; und das ruhige &#8220;wake me up before September ends&#8221;. &#8220;american idiot&#8221; ist die Platte f\u00c3\u00bcr Leute, f\u00c3\u00bcr die Punk Rock nicht nach 2 Minuten 30 zu Ende sein muss.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.popkulturjunkie.de\/pix\/2004_16_Virginia_Jetzt_anfaenger.jpg\" align=\"right\" hspace=\"5\" vspace=\"5\">16: <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/exec\/obidos\/ASIN\/B0002UOJWI\/popkulturjunk-21\">Virginia Jetzt! &#8211; &#8220;anf\u00c3\u00a4nger&#8221;<\/a><br \/>\nVielleicht werde ich durch Platz 16 einige meiner Leser verlieren, die sich mit Ekel abwenden. Aber da muss ich durch. F\u00c3\u00bcr die Einen ist Virginia Jetzt! eine miese Schlager-Kapelle, die in all diesen Artikeln \u00c3\u00bcber nationale Tendenzen in deutscher Popmusik auftauchte. F\u00c3\u00bcr die Anderen einfach eine deutsche Version von Keane. Ich geh\u00c3\u00b6re zu den zweiteren. Und wer offen an &#8220;anf\u00c3\u00a4nger&#8221; herantritt, ohne Vorurteile, der bekommt eines der sch\u00c3\u00b6nsten Pop-Alben des Jahres. H\u00c3\u00b6rt Euch &#8220;liebeslieder&#8221; oder &#8220;der himmel \u00c3\u00bcber berlin&#8221; an und lasst Euch \u00c3\u00bcberzeugen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der zweite Teil meines R\u00c3\u00bcckblicks auf die besten Platten des Jahres 2004. Diesmal die Pl\u00c3\u00a4tze 16 bis 20. 20: Jimmy Eat World &#8211; &#8220;futures&#8221; Jimmy Eat World habe ich damals kennengelernt, als ihr kleiner, gro\u00c3\u0178artiger Hit &#8220;lucky denver mint&#8221; im deutschen Musikfernsehen rauf und runter lief. 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