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Sommer-Lieder. Ich habe vor ein paar Wochen in meiner Chart-Kritik über “die perfekte welle” von Juli geschrieben. Ich fand den Song nett. Mittlerweile geht er mir nicht mehr aus dem Ohr. Ein perfekter Sommer-Song. Und es ist mir so egal, ob Juli eine Bravo-und-Viva-kompatible Band ist. Komplett egal. Die Musik zählt. Und “die perfekte welle” ist einfach schön. Und wenn direkt danach “ein ganzer sommer” von Virginia Jetzt folgt, merkt man erst recht, warum manche Lieder eben so gut in den Sommer passen. Den Juli-Clip gibt’s hier, den Virginia-Jetzt-Clip hier.

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Wo kommt nur all diese tolle Musik her? Und was wäre ich ohne sie…?

“gravity”, die neue Single von Embrace. Geschrieben von Coldplay. Superschöner Song. Zu hören hier.

“into the fire”, die neue Single von Thirteen Senses, die ich an anderer Stelle schonmal gelobt habe. Leider gibt’s immer noch kein Album. “into the fire” ist aber ähnlich toll wie die beiden Singles “thru the glass” und “do no wrong”. Zu hören hier.

“ballyhoo dragoncat”. Ein Song von jemandem namens Ijen Martin. Sommerlich melancholisch schön. Anscheinend verwendet in einem Nichtraucher-Spot der Deutschen Krebshilfe. Zu hören hier (leider nur ein Mini-Clip – den kompletten Song gibt’s u.a. auf der CD der aktuellen “spex”.

“light in her window”. Die aktuelle Single der Band The Golden Virgins. Erst klavierig-schön, dann auf einmal gitarrig-krachig, dann wieder klavierig-schön. Hammer-Song. Zu hören hier (leider nur ein 30-Sekunden-Clip).

Und beim NME gibt’s fünf Songs aus dem Charlotte-Hatherley-Debüt-Album (Ihr erinnert Euch? Meine Lieblings-Gitarristin. Die von Ash.) Meine Favoriten: “summer” und “paragon”.

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Eben entdeckt: Auf der Seite der fabelhaften Band Slut aus Ingolstadt kann man schon in sechs Songs aus dem kommenden Album “all we need is silence” reinhören. Erster Eindruck: Rockig sind sie, die Songs, aber unverkennbar Slut – und spätestens beim zweiten Durchgang wird man von ein paar Ohrwürmern befallen. Das Album kommt am 6. September. Und danch gibt’s bestimmt auch eine Tour, zu der ich bestimmt auch hingehen werde, um mein viertes oder fünftes Slut-Konzert zu sehen.

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Hab ich schonmal erwähnt, dass “motorcycle emptiness” von den Manic Street Preachers definitiv zu den besten Songs aller Zeiten gehört? Fiel mir nur gerade so ein, als ich den Clip mal wieder bei MTV sah…

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So. Eine Sache muss ich noch schnell loswerden, bevor ich mich in mein Bett kuschle, endlich anfange, Haruki Murakamis “gefährliche geliebte” zu lesen und dabei “disintegration” von The Cure hören werde. Und zwar: “Magnolia”. Wer den Film bei ProSieben oder schon vorher gesehen hat, dem ist der von mir so empfohlene Soundtrack aufgefallen. Eine der Szenen, die sicher jedem im Gedächtnis bleibt, ist die, in der sämtliche Hauptdarsteller je ein paar Zeilen von Aimee Manns “wise up” mitsingen. Zu kaufen gibt’s diese Version nicht. Aber dafür gibt’s sie jetzt für ein paar Tage bei mir. Aber nicht weitererzählen ;-) Ihr hört also (in order of appearance): Melora Walters, John C. Reilly, Philip Baker Hall, William H. Macy, Philip Seymour Hoffman, Jason Robards, Julianne Moore, Tom Cruise, Jeremy Blackman – und natürliche Aimee Mann. Gänsehaut pur nach diesem Klick.

Nachtrag: Link wieder entfernt. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – und der popkulturjunkie.

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Pflichtprogramm am heutigen Abend: “Magnolia” auf ProSieben. Kein Film zum Nebenbeischauen. Kein Film für einen unterhaltsamen, vergnüglichen Sommer-Sonntagabend. Kein Popcorn-Film. Aber ein Film, der bleibt. Ein Film, über den man lange nachdenkt. Und ein Film, der zeigt, dass Tom Cruise eventuell doch nicht der allerschlechteste Schauspieler ist. Und außerdem: Ein Film mit einem unglaublich guten Soundtrack von der großartigen Aimee Mann.

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Für alle, die sich fragen, was das da in meiner “heavy rotation” ist. Und für die, die bei Marie gesehen haben, dass es auch in ihrer “Hören im Juli 2004”-Rubrik auftaucht. “love is an arrow” von Aberfeldy. Viel weiß ich nicht über diese Band. Fünf Leute aus Edinburgh, die leicht folkige, nach 70er Jahren klingende, sehr melodiöse, sommerliche Musik machen. Ein Album namens “young forever” soll am 13. September erscheinen – zumindest in England. Wer in das Vergnügen kommen will, “love is an arrow” auch zu seinen Lieblings-Songs dieses Sommers zu zählen, der klickt auf diese Seite, denn da gibt’s “love is an arrow” als mp3 in perfekter Qualität. Und zusätzlich ein mp3 des ebenfalls sehr netten Aberfeldy-Stücks “a friend like you”.

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Nachtrag: Auch auf der CD der neuen “spex” ist der Kante-Song “zombi” drauf. Kauft Euch also lieber die neue “spex” als den neuen “Rolling Stone” ;-)

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Sind Kante die besseren Blumfeld? Vielleicht. Das letzte Album “zweilicht” hat mich damals zumindest sehr begeistert. Extrem abwechslungsreich, sehr intelligent komponiert, unverwechselbar und eigenständig. Das neue Werk “zombi” erscheint am 16. August. Und nicht nur ich erwarte es sehnsuchtsvoll. Erste Kritiken berichten vom “wichtigsten deutschsprachigen Album der letzten Jahre”. Auf der Website der Band gibt’s leider bisher nur Schnippselchen zu hören. Und eben erst ist mir aufgefallen, dass die CD des neuen “Rolling Stone” den Titeltrack “zombi” enthält – obwohl die hier schon seit Taten rumliegt. Und was soll ich sagen: Der Song allein wäre schon die 5 Euro für den “Rolling Stone” wert. Nur schade, dass es noch so lang hin ist, bis zum 16. August.

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Vorbildlich, dass Keane meinen Lieblings-Keane-Song zu ihrer neuen Single machen. “bedshaped”. Der Clip ist mal wieder etwas, nunja, träumerisch geraten. Aber egal, der Song ist einfach soooo schön. Zum Clip geht’s hier lang.

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