Archive for April, 2005

will you bite the hand that feeds you? 2

Die neue Nine-Inch-Nails-Single “the hand that feeds” ist auf Platz 62 der deutschen Single-Charts eingestiegen und ist damit die erste Single der Band überhaupt, die sich in den deutschen Top 100 platzieren kann.

shit happens. 2

Die arme Redaktion der Postille “Heim und Welt”. Mit folgendem Titelthema ist das Blättchen am 27. April, dem Tag, an dem der Tod von Maria Schell bekannt wurde, auf den Markt gekommen:

ausverkauf. 11

Der endgültige Ausverkauf eines Mythos – oder – Die Bescheuertheit kennt keine Grenzen. Zewa Wisch & Weg und Zewa Softis gibt es jetzt allen Ernstes mit “Star Wars”-Motiven.

charts (2005-04-11). 9

Und gleich weiter in der Chart-New-Entry-Aufholjagd. Hier sind die Neu-Einsteiger der deutschen Singlecharts vom 11. April 2005:

87: The 69 Eyes – “lost boys” / Video

Oh Gott. Dass immer mehr Gothic-Bands in die Charts kommen, ist ja bekannt. Aber dann auch noch solche Pseudo-Jungs. The 69 Eyes kommen aus Finnland, sehen aus wie aus einem Horror-B-Movie der 80er entsprungen und machen Musik, die so klingt, als stamme sie aus den Giftschränken mit unveröffentlichtem Material von Billy Idol. Das kann alles nicht ernst gemeint sein. Und wer hat das bloß gekauft? Die kleinen Mädchen, die auch Him und The Rasmus vergöttern? Die armen… 1 von 10 Punkten.

86: Bosse – “kraft” / Video

Wer ist das denn? Wo kommen diese neuen deutschen Acts bloß auf einmal alle her? Und wie kommen die alle so schnell in die Charts? Der Typ wurde im Studio von Musikern von Uncle Ho und Heyday unterstützt, produziert hat der Guano-Apes-Produzent. Die Musik ist trotzdem ganz okay, klingt wie eine Mischung aus Mia. und Virginia Jetzt! Und wenn mich nicht alles täuscht, klingt das so, als hätte er einen mit Butterbrotpapier überzogenen Kamm dabei. Wäre wohl der Erste in der Charts-Historie, der dieses an meine Kindheit erinnernde Instrument beherrscht ;-) 6 von 10 Punkten.

84: Rhapsody feat. Christopher Lee – “the magic of wizard’s dream” / Video

Oh. Ein neuer Vertreter aus dem Skurrilitätenkabinett des Proll-Metals. Die Typen kommen aus Italien und sehen aus, als wären sie gute Freunde von Manowar, wurden sogar von deren Bassisten Joey de Maio produziert. Der Track ist eine episch bombastische Metal-Pathos-Ballade mit der typischen Phantasy-Thematik. Außerdem singt Christopher Lee mit (?!?). Vor 15 Jahren hätte mir das sicher gefallen, aber die Zeiten sind vorbei. 2 von 10 Punkten.

74: Shapeshifters – “back to basics” / Video

Die Shapeshifters hatten mit “lola’s theme” schon einen europaweiten Hit. “back to basics” soll da nun anknüpfen, schafft das aber nicht so ganz. Ein typisch britischer Kommerz-House-Track ohne Höhepunkte. 3 von 10 Punkten.

69: The Killers – “mr. brightside” / Video

Besser spät als nie. Nachdem der Killers-Hype in Deutschland allmählich auch zündet, veröffentlicht man hier eben auch nochmal den mittlerweile-uralt-Track “mr. brightside” als Single. Hat sich ausgezahlt: immerhin Platz 69. Als der Song frisch war, damals im Jahr 2004, hab ich ihn rauf- und runtergehört. Ein brillianter, gute Laune produzierender Indie-Pop-Song mit Killer-Melodie. Wer übrigens mal hören möchte, wie die Killers richtig scheiße klingen, hört sich Jacques Lu Cont’s Thin White Duke Mix an. Schlimm. Für den eigentlichen Song gibt’s aber (Tusch!) 10 von 10 Punkten.

37: Cabin Crew – “star to fall” / Video

Wieder so ein Fall: Zwei Produzenten-Teams kommen zeitgleich auf die Idee, eine nach Eric Prydz klingende Kommerz-House-Version eines Klassikers aufzunehmen. Diesmal handelt es sich beim Original um den 80er-Hit “waiting for a star to fall” von Boy meets Girl. Wer da bei wem geklaut hat, weiß man nicht so recht. Die einen (Cabin Crew) haben die Vocals von Boy Meets Girl neu einsingen lassen und sind auch noch auf Eric Prydz’ Label erschienen, die anderen (Sunset Strippers – siehe Platz 23) haben die Original-Vocals verwendet. Insgesamt gleichen sich die beiden Tracks aber extrem – unspektakuläre, aber hörbare Musik. 4 von 10 Punkten.

33: Gentleman – “intoxication” / Video

Den folgenden Text hätte ich noch vor einigen Wochen auch nicht für möglich gehalten. Normalerweise ist Reggae absolut nicht meine Musik. Normalerweise. Nicht in diesem Fall. Dieser Song von Gentleman ist richtig gute Musik. Ein sehr entspannter, leicht melancholischer Sommer-Track. Wenn Reagge immer so klingen würde, ich wäre Reggae-Fan. 8 von 10 Punkten.

30: Ich+Ich – “du erinnerst mich an liebe” / Video

Ich+Ich ist das Comeback-Projekt von Annette Humpe. Zusammen mit dem Sänger Adel Tawil hat sie vor einiger Zeit die überraschend gute Debüt-Single “geht’s dir schon besser?” veröffentlicht. Nun ist die zweite Single da. Und sie enttäuscht sehr. “du erinnerst mich an liebe” hat nichts mit dem coolen ersten Stück gemein. Es ist eine Ballade, die so klingt, als stamme sie von Xavier Naidoo. Unschön. 3 von 10 Punkten.

29: Kool Savas & Azad – “monstershit” / Video

Endlich mal wieder richtige Scheiße. Wer da momentan in der deutschen Hip-Hop-Szene wen disst – mir völlig egal. Hier lassen auf jeden Fall Kool Savas und Azad ihre Hassparolen auf die Welt los – die man, da die beiden nur eine bedingte Artikulierungsfähigkeit haben, aber nur zur Hälfte versteht. Mehr möchte man aber auch gar nicht verstehen. Musikalisch gesehen klingt der Track auch nur nach schlechter Kelleraufnahme. Pure Kacke. 0 von 10 Punkten.

28: Kylie Minogue – “giving you up” / Video

Och Mensch. Wo ist bloß die alte Kylie geblieben? Die, die sich regelmäßig neu erfunden hat, cool war und gute Musik produziert hat. Und warum kommt nun ein mittelmäßiger Track nach dem anderen, austauschbar bis zum Geht-nicht-mehr. “giving you up” klingt auch schon wieder wie 1000mal dagewesen. Echt schade. 3 von 10 Punkten.

23: Sunset Strippers – “falling stars” / Video

siehe Platz 37. 4 von 10 Punkten.

Die Top 5 vom 11. April 2005:
1 (1) Sarah Connor – “from zero to hero”
2 (3) Mario – “let me love you”
3 (7) 50 Cent – “candy shop”
4 (4) Fettes Brot – “emanuela”
5 (2) Nena – “liebe ist”

Ebenfalls erschienen, aber gefloppt:
- Gaby Baginsky – “wenn du heute von mir gehst”
- Uwe Busse – “schöne mädchen haben große handtaschen”
- Stefan Gwildis – “wunderschönes grau”
- Handsome Boy Modeling School – “the world’s gone mad”
- Naked Lunch – “stay”
- Tears for Fears – “closest thing to heaven”

roger whittaker (!). 7

Jetzt wundert mich gar nichts mehr: Einer der Annett-Louisan-Songschreiber schreibt auch für Roger Whittaker! (Ja. Ich habe “TV total” trotz meiner eigenen Warnung doch eingeschaltet).

schlagzeile des tages. 2

Schön, wenn sich die “Bravo” um die Bildung und das Sprachverständnis der Jugend kümmert. Titelzeile der neuen Ausgabe:

“Voll Porno: So krass ist das Aggro-Imperium!”

charts (2005-04-04). 1

Ich litt in den vergangenen Wochen an einer leichten Schlechte-Musik-Hör-Blockade. Die ist nun aber überwunden und ich kann mich wieder an die Chart-New-Entries wagen. Diesmal waren es schon wieder 14. Immerhin auch ein paar hörbare darunter. Eine kleine Änderung noch: Die Links zu den Videos führen nun nicht mehr direkt zu den Clips, sondern auf Seiten, auf denen man sie sich ansehen kann, sodass ihr Euch im Optimalfall die Euch genehme Version (Player, Qualität, etc.) auswählen könnt. Hier sind also die Neu-Einsteiger der deutschen Singlecharts vom 4. April 2005:

100: Tocotronic – “gegen den strich” / Video

Der achte Top-100-Hit von Tocotronic. Verdient haben sie’s ja. Auch wenn mich das neue Album “pure vernunft darf niemals siegen” nicht so begeistert hat wie die Vorgänger-Platte “tocotronic”. Wie der Rest des Albums ist auch “gegen den strich” ein Gitarren-dominierter Song, vorbei die Zeiten der elektronischen Spielereien. Musikalisch ein schöner Midtempo-Popsong mit Ohrwurm-Potenzial und einem intellektuell-unverständlichen Text. 8 von 10 Punkten.

96: 2raumwohnung & Moguai – “sasha (sex secret)” / Video

Moguai alias André Tegeler ist einer der erfolgreichsten DJs Deutschlands. Dem Mainstream bekannt geworden ist er vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Phil Fuldner, die u.a. das geniale “the final / captain future theme” hervorbrachte. Nun haben die nicht mehr so richtig erfolgreichen 2raumwohnung ihn für ihre neue Single “sasha (sex secret)” engagiert. Nicht die erste Kooperation, der Herr hat bereits 2002 einen Remix zu “ich und elaine” produziert. Damals waren 2raumwohnung auch noch gut, mittlerweile sind sie für mich leider nur noch belanglos. Und das ändert sich auch durch diese neue Single nicht. Ohne Inga Humpes Gesang wäre der Track nicht als 2raumwohnung-Song zu erkennen, Moguais Beats domnieren. Noch dazu erinnert mich das Stück irgendwie an Goldfrapps “strict machine”. Und das mochte ich auch nicht. 3 von 10 Punkten.

94: Beverly Knight – “keep this fire burning” / Video

Beverly Knight ist eine eher mittelprächtig begabte RnB-Sängerin aus England. Hierzulande ist sie bisher überhaupt nicht in Erscheidung getreten, war kein einziges Mal in den Charts. Diese dritte Single ihres Albums hat nun den Sprung geschafft, wenn auch nur auf Rang 94. Und wie hat sie das gemacht? Indem sie einen existierenden Song 1:1 nachsingt. “keep this fire burning” stammt von einer gewissen Robyn, die in Deutschland bereits zwei Top-100-Hits hatte. Warum jemand aber alte, extrem mittelmäßige Songs 1:1 nachsingt, wird mir ewig ein Rätsel bleiben. 2 von 10 Punkten.

74: Bryan Adams – “room service” / Video nicht verfügbar

Oh Nein! Das Furunkel am Arsch der Pop-Historie ist wieder da. Man kriegt es auch einfach nicht weg. Und alle Pur-Hörer kaufen auch ständig noch seine Singles. Nicht mehr so viele wie früher, aber immer noch zu viele. “room service” ist ein weiterer seiner austauschbaren, belanglosen Stadion-Poprock-Hits, von denen inzwischen 25 (plus 5 Kooperationen) in die Charts eingestiegen sind. Erschreckend. 1 von 10 Punkten

71: Patrice – “soul storm” / Video

Der Sommer naht unaufhörlich. Draußen ist es zwar noch ziemlich kalt, aber Patrice holt ein bisschen Sonnenschein in die Häuser. “soul storm” ist Reagge mit leichter Tendenz zum Ska. Eigentlich nicht meine Musik, aber in diesem Fall durchaus hörbar. Liegt sicher auch an dem ohrwurmigen Refrain. Überraschend gut. 6 von 10 Punkten.

68: Bomfunk MC’s – “hypnotic” / Video

Im Jahr 2000 hatten ein paar Finnen einen Megahit namens “freestyler”. Diese Finnen sind nun zurück und sehen auf ihrer Website aus wie eine modernisierte Version der Village People. Auch ihre schlimme Musik klingt irgendwie nach Schwulen-Disco. Süßliches Tanzmusik-Geschwurbel. In Finnland ist “hypnotic” übrigens von 0 auf 1 eingestiegen. Schlimm. 1 von 10 Punkten.

67: Madsen – “die perfektion” / Video

Über Madsen habe ich vor einigen Wochen schonmal geschrieben. Eine neue, aufstrebende Band aus dem Umkreis von Gorleben. “die perfektion” ist ein absoluter Kracher-Hit, wie er beinahe nicht besser sein könnte. Voller Wut, voller Melodie, voller Ohrwurm-Qualitäten. Ich giere schon nach dem Album, das Ende Mai erscheinen wird. Schön, dass neben Bands wie Juli, Silbermond und Wir sind Helden auch richtige deutsche Rockbands wieder Erfolg haben können. 9 von 10 Punkten.

65: New Order – “krafty” / Video

Ich erinnere mich noch an das Southside-Festival vor drei Jahren. Als wir in Reihe 1 standen und Peter Hook anhimmelten, einen alten Sack, der nebenbei auch noch einer der besten Bassisten der Weltgeschcihte ist. Spätestens an diesem Abend war klar, dass New Order immer irgendwie zu mir gehören werden. Und auch wenn das neue Album “waiting for the sirens’ call” eindeutig zu den mittelmäßigeren Werken der (Joy Division mitgerechnet) 24-jährigen Karriere der Band gehört, so wird sich das auch durch diese Platte nicht ändern. Die Auskopplung von “krafty” war auf jeden Fall eine gute Idee, ist der Song doch einer der besseren Stücke des Albums. Kein Klassiker, aber gut. Und typisch New Order. 7 von 10 Punkten.

64: Exilia – “can’t break me down” / Video

Die Guano Apes sind zwar tot, aber in Form der italienischen Band Exilia, die immer mehr zur Guano-Apes-Kopie wird, haben sie einen würdigen Nachfolger. Richtig bekannt geworden sind sie u.a. als Support von Rammstein. “can’t break me down” ist nicht so krachig wie vorige Singles, dafür aber so dermaßen Guano-Apes-mäßig, dass man nur anhand der Stimme erkennt, dass es eben nicht die Guano Apes sind. Nu Metal von der Stange. 3 von 10 Punkte.

36: Michael Bublé – “feeling good” / Video

Spätestens durch Robbie Williams’ legendäre Royal-Albert-Hall-Show ist Swing auch in Europa wieder auf die Landkarte gekommen. Michael Bublé, ein kanadischer Crooner, feiert nun weltweit Erfolge, in Deutschland unterstützt durch einen “Wetten, dass..?”-Auftritt. “feeling good” kennt wohl jeder. Ursprünglich aus dem Jahr 1965 stammend, hat Nina Simone dem Song später wieder Leben eingehaucht. Bublé performt, von einem Orchester begleitet, tadellos, doch der Kick fehlt irgendwie. Es klingt einfach zu glatt. Zumindest hier bleibt Robbie Williams also unerreicht. 5 von 10 Punkten.

34: Nitty – “nasty girl” / Video

Hilfe. Das ist genau die Musik, die die Welt nicht braucht. Ein Spaß-Rapper aus der Bronx covert “sugar sugar” von den Archies. Noch dazu mit peinlichem Text: “honey. i got a lot of money. could you be my nasty girl? and let me do the dirty dance with you.” Schlimmer Scheiß. 0 von 10 Punkten.

21: Mariah Carey – “it’s like that” / Video

Der nächste Comeback-Versuch. Diesmal als Christina-Aguilera-Version für 40-Jährige. Vorbei die Zeiten, als Carey mit Schmalz-Balladen ein Weltstar war, jetzt ist sie nur eine unter vielen RnB-Interpretinnen, die sich auf dem Plattencover auch noch so retuschieren lässt, als sei sie Afro-Amerikanerin. Und ihre Stimme passt auch nicht so richtig zu dieser Art von Musik. Unterbrochen wird sie dabei dann auch noch von den üblichen Rap-Krächzern. Völligst überflüssig. 1 von 10 Punkten.

18: Silbermond – “zeit für optimisten” / Video

Klare Sache. Wenn ein Hype da ist, muss man ihn auch ausschlachten. Daher wird nach den drei Singles des Debüt-Albums nun gleich ein weiterer Song auf den Markt geschmissen, um eine kommende DVD zu promoten. “zeit für optimisten” ist ziemliches Mittelmaß. Harmloser Deutsch-Pop-Rock, der den Hype sicher nicht hätte starten können. Das Uptempo-Stück wird außerdem dazu führen, dass noch mehr Leute Silbermond nicht von Juli unterscheiden können. 5 von 10 Punkten.

3: Mario – “let me love you” / Video

Eine Rap-Pop-Ballade von einem 18-jährigen Milchgesicht aus Baltimore. Unterlegt ist sie auch noch von einer Passage eines Schmalzstücks, dessen Name mir einfach nicht einfallen will. Wie gemacht, um eine weltweite Nummer 1 zu werden. In den USA war sie das monatelang, in Deutschland in der Zwischenzeit auch. 3 von 10 Punkten.

Die Top 5 vom 4. April 2005:
1 (2) Sarah Connor – “from zero to hero”
2 (1) Nena – “liebe ist”
3 (-) Mario – “let me love you”
4 (3) Fettes Brot – “emanuela”
5 (6) Chipz – “chipz in black”

Ebenfalls erschienen, aber gefloppt:
- Bright Eyes – “first day of my life”
- Ben Folds – “landed”
- Scala & Kolacny Brothers – “with or without you/clandestino”
- Joss Stone – “spoiled”
- Emiliana Torrini – “sunnyroad”
- Roger Whittaker – “two hundred thousand souls”

clips. 0

Die nächsten drei lohnenswerten, neuen Musikvideos:

- Die aufstrebende britische Band Nine Black Alps, deren “cosmopolitan” mir schon ausgesprochen gut gefiel, kommt mit einer neuen, untypischen, ziemlich nach Nirvana klingenden Single: “not everyone”
Real Low / Real Medium / Real High / Windows Low / Windows Medium / Windows High

- Die ebenfalls aufstrebende britische Band Dogs, die ich vor einigen Monaten schonmal live gesehen habe, hat den Clip zur Single “tuned to a different station” am Start. Kräftiger, typisch britischer Rotzrock.
Real Low / Real Medium / Real High / Windows Low / Windows Medium / Windows High

- Und die nicht mehr so ganz aufstrebende britische Band Doves, deren aktuelles Album “some cities” vor einigen Wochen von 0 auf 1 in die englischen Charts eingestiegen ist, veröffentlicht die neue, ziemlich schöne Single “snowden”.
Real Low / Real High / Windows Low / Windows High

hilfe. 5

Am Mittwoch einen großen Bogen um “TV total” machen: Annett Louisan ist zu Gast.

astro-tv in “kalkofes mattscheibe”. 3

Kalkofe in Topform: “Mein Name ist Colgata und ich bin Medium. Obwohl manche sagen, ich sei schon durch.”

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