Archive for the 'altes blog' Category


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Wieder so eine Hammer-Cover-Version. Im September startet in den USA ein Film namens “Wicker Park” in den Kinos. Irgendsoein Thriller mit Josh Hartnett in der Hauptrolle. Er verliebt sich, die Frau verschwindet, eine andere taucht auf, hat denselben Namen wie die erste, das selbe Leben. Aber was ist mit der ersten Frau passiert? Könnte nett sein, der Film, muss aber nicht. Die Besonderheit wird aber der Soundtrack sein, der schon allein durch die Tracklist extrem viel versprechend klingt: Es gibt u.a. eine Acoustic-Version des etwas älteren Death-Cab-For-Cutie-Stücks “a movie script ending”, den Snow-Patrol-Knaller “how to be dead”, den Mazzy-Star-Song “flowers in december”, unveröffentlichte Lieder von The Stills und The Shins, dazu Aqualung, Mogwai, Broken Social Scene. Und: zwei Cover-Versionen. Zum einen wird die Concrete-Blonde-Sängerin Johnette Napolitano einen der schönsten Coldplay-Songs singen: “the scientist”. Zum anderen gibt’s den Phil-Collins-Klassiker “against all odds” – in einer Version von The Postal Service. Und die ist wirklich extrem gelungen. Endlich eine sehr gute Möglichkeit, das eigentlich schöne Stück ohne Phil-Collins-Gewimmer hören zu können. The Postal Service sind übrigens Ben Gibbard (Death Cab for Cutie) und Jimmy Tamborello (Dntel). Die Beiden haben im vergangenen Jahr ein extrem gelungenes Elektro-Album mit wunderschönen Melodien namens “give up” veröffentlicht, in das mindestens alle Death-Cab-for-Cutie-Liebhaber und Leute, die Musik a la Notwist mögen, reinhören sollten. Mindestens. “against all odds” von The Postal Service kann man übrigens für ein paar Tage beim mp3blog “stereogum” herunterladen. Und das sollte man unbedingt tun!

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Dochdoch. Ich lebe noch. Vielleicht bin ich sogar so lebendig wie laaange nicht. Aus meinen Boxen ertönen die Libertines, die Sonne scheint, ich habe 40 großartige Stunden in Düsseldorf verbracht. Großartig u.a. wegen dem ProSiebenSAT.1-Event “The Big Picture” mit einem tollen Screening der neuen Programme, noch tolleren Gesprächen am Abend und viel zu viel Weißwein. Großartig waren diese 40 Stunden aber längst nicht nur wegen diesem Event…

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Nun also auch die “Tagesschau”. “Willkommen im Club” möchte man ihnen entgegenrufen…

Hamburg (ots) – Das ARD-Nachrichtenportal tagesschau.de berichtet
über den Wahlkampf in den USA in einer neuen Form: Mit einem
Online-Tagebuch (Weblog oder Blog). Die Adresse im Netz lautet
blog.tagesschau.de. Drei Hörfunk-Korrespondenten der ARD berichten
dort vom amerikanischen Wahlkampf. Carsten Schmiester (NDR), Rainer
Sütfeld (NDR) und Sebastian Hesse (MDR) liefern politische Analysen
und Hintergründe. Sie erzählen im Weblog aber auch persönliche
Geschichten aus ihrem Alltag als Korrespondenten in den USA.
blog.tagesschau.de wird bis zur Präsidentschaftswahl Anfang November
regelmäßig aktualisiert. Die ersten Weblogs tauchten 1997 in den USA
auf. Auch in Deutschland werden sie bei Privatleuten immer beliebter.
Die Zahl der aktiven “Blogger” beläuft sich mittlerweile auf weltweit
mehrere Millionen.

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Allmählich nervt mich die “NME”-Berichterstattung über eine Band. The Libertines. All diese Splits, Reunions, wieder Splits, Tränen, Drogen. Es nervt. In der aktuellen Ausgabe dann auch noch sieben Seiten Interviews mit den Herren Doherty und Barât. Und: man erfährt, “why The Libertines are the most important band of our generation”. Okay, die Libertines-Musik ist gut. Wirklich gut. Aber das alles geht selbst mir allmählich zu weit.

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Wenn ich das schon wieder alles höre und lese. All dieser Aufstand um den neuen Rammstein-Song “mein teil” und den dazugehörenden Clip. Hilfe! Ekel! Kannibalismus! Selbst der “Spiegel” surft mit auf der Rammstein-Ekel-Hype-Welle. Und diese ganzen Artikel geben einer überschätzten Band, die ihre besten Zeiten hinter sich hat und sich nur noch durch Skandale in die Öffentlichkeit bringen kann, nur eine unnötige Plattform. Der Song ist sauschlecht. Punkt. Mehr braucht zu diesem Thema doch überhaupt nicht gesagt werden.

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Kleines Update: Die neue R.E.M.-Single wird übrigens “leaving new york” heißen und am 27. September erscheinen. Das noch unbetitelte Album folgt eine Woche später am 4. Oktober.

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Diese ganzen großen neuen Songs. Und dann auch noch “a forest”. Grandios! Danke, MTV.

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Keane kommen wieder nach Deutschland! Im Rahmen der “Rolling Stone Roadshow” spielen sie zusammen mit The Soundtrack of our Lives und Razorlight in fünf Städten:

17. Oktober 2004 Köln, Live Music Hall
18. Oktober 2004 Hamburg, Docks
19. Oktober 2004 Berlin, Huxley’s
21. Oktober 2004 München, Elserhalle
22. Oktober 2004 Offenbach, Capitol

Hmm. Offenbach wäre das nächstliegende von hier aus. Oder fahr ich nach Hamburg? Oder nach Köln?

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Oh. Da entdecke ich gerade, dass es sich heute ausgesprochen lohnt, Herrn Kavka einzuschalten: ein Cure-Special bei “MTV Spin“. 30 Minuten Clips und Robert Smith im Interview und 30 Minuten Ausschnitte aus einem Konzert. Gegen 0.20 Uhr wird es losgehen. Das wird wieder ein Fest!

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Nein. Um es vorweg zu nehmen: Sooo begeistert bin ich nicht, vom neuen Bully-Film “(T)Raumschiff Surprise: Periode 1”. Ich hatte mich sehr gefreut auf ihn. Und das, obwohl mir sein erster Film “Der Schuh des Manitu” nicht so wirklich gefallen hat. Im Kino hatte ich ihn damals bewusst nicht gesehen. Und hinterher bin ich bei den beiden ersten Versuchen, ihn zu sehen, nach ungefähr zwei Dritteln eingeschlafen. Einen dritten versuch sollte es nie geben. In den letzten Monaten haben mir dann aber ein paar “bullyparade”-Wiederholungen Lust gemacht auf den neuen Film. Denn die “bullyparade” fand ich fast lückenlos gut. Warum dann aber nicht auch “(T)Raumschiff Surprise”? Vielleicht, weil es ein Unterschied ist, ob man einen Sketch schreibt, der ein paar Sekunden lang ist oder einen 90-Minuten-langen Film. Meiner Meinung nach hat der Film nämlich ziemlich viele Längen. Klar, er hat auch ein paar Highlights, die auch mir Lachtränen in die Augen treiben. Aber zwischendrin auch ziemlich viel Langeweile. Und viele, leider zu flache Gags. Alles in allem: Kann man sehen, muss man aber nicht. Von mir nicht mehr als 5 von 10 Punkten.

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