gefühl. 0
Sehnsucht. So große Sehnsucht. Bis hin zu körperlichen Schmerzen. Noch vier Tage…
“Dittsche” verpassen, zu denken, ach, wird ja um 23.15 Uhr im NDR Fernsehen wiederholt. Und dann, wenn es losgeht, merken, dass es die Sendung vom vergangenen Sonntag ist. Warum machen die sowas? Ist nicht gerade die Tagesaktualität ein wichtiger Bestandteil der Großartigkeit von “Dittsche”?
Unbedingt lesenswert: Matthias Geyer schreibt im “Spiegel” eine Reportage über den Selbstmord des Berliner SPD-Politikers Andreas Matthae.
Man hat es ja schon immer geahnt. Vor allem, wenn man die Vines mal live gesehen hat, wie ich, als ich damals extra von Heidelberg nach Hamburg gefahren bin, um die Band auf ihrer ersten Deutschland-Tour live zu sehen. Dieser Typ, der da singt, ist völlig verrückt. Und jetzt gibt’s den Beweis: Craig Nicholls leidet am Asperger Syndrom. Was das ist, weiß der “NME”. Glücklicherweise bedeutet das aber nicht das Aus für die Band. Auf thevines.com heißt es: “The band has NOT broken up and Craig looks forward to doing what he loves and lives for – getting back to writing and recording music with The Vines. On behalf of Craig and the Vines, thank you to family, friends and fans for their continued support, understanding and compassion.”
Nachdem ja die bedauernswert dummen verbliebenen Mitglieder von INXS im kommenden Jahr schon per CBS-Casting-Show einen Ersatz für den toten Michael Hutchence suchen, tun TLC nun dasselbe. In einer Casting-Show im US-Network UPN werden sie eine Nachfolgerin der verstorbenen Lisa “Left Eye” Lopes suchen…
Ich liebe Listen! Hier ist eine neue…
Der amerikanische “Rolling Stone” hat eine Jury aus Kritikern, Musikern, Produzenten und Songwritern – darunter u.a. Brian Wilson und Joni Mitchell – die “500 greatest songs of all time” wählen lassen. Das hier ist die Top 20:
01 Bob Dylan – like a rolling stone (1965)
02 The Rolling Stones – (i can’t get no) satisfaction (1965)
03 John Lennon – imagine (1971)
04 Marvin Gaye – what’s going on (1971)
05 Aretha Franklin – respect (1967)
06 The Beach Boys – good vibrations (1966)
07 Chuck Berry – johnny b. goode (1958)
08 The Beatles – hey jude (1968)
09 Nirvana – smells like teen spirit (1991)
10 Ray Charles – what’d i say (1959)
11 The Who – my generation (1965)
12 Sam Cooke – a change is gonna come (1964)
13 The Beatles – yesterday (1965)
14 Bob Dylan – blowin’ in the wind (1963)
15 The Clash – london calling (1980)
16 The Beatles – i want to hold your hand (1963)
17 Jimi Hendrix – purple haze (1967)
18 Chuck Berry – maybellene (1955)
19 Elvis Presley – hound dog (1956)
20 The Beatles – let it be (1970)
Aus den vergangenen zehn Jahren haben es nur acht Songs in die Top 500 geschafft:
166 Eminem – lose yourself (2002)
180 Outkast – hey ya! (2003)
256 Radiohead – paranoid android (1997)
290 Eminem – stan (2000)
346 Tupac Shakur – california love (1996)
376 Radiohead – fake plastic trees (1995)
382 The Verve – bitter sweet symphony (1997)
406 R. Kelly – i believe i can fly (1996)
Und die Künstler mit fünf oder mehr Songs in der Top 500 sind folgende:
23: The Beatles
14: The Rolling Stone
12: Bob Dylan
11: Elvis Presley
07: The Beach Boys
07: Jimi Hendrix
06: Chuck Berry
06: James Brown
06: Led Zeppelin
06: Prince
06: Sly & the Family Stone
06: U2
05: Ray Charles
05: The Clash
05: The Drifters
05: Elton John
05: Little Richard
05: The Who
Die komplette Liste gibt’s hier.
Wow. Was für ein Song. Bei Radio One läuft er in den relevanten Sendungen auf Heavy Rotation. Völlig zu Recht. Ich rede von The Bravery, einer Band aus New York, deren Musik der “NME” als Mischung aus The Strokes und The Killers beschreibt. Die erste Single, “unconditional” klingt eher nach den Killers als nach den Strokes. Eine Hammer-Melodie, ein großartiger Rocksong. Hören (bzw. Sehen) könnt ihr “unconditional”, wenn Ihr auf die Website der Band geht und auf video klickt.
Die beste Meldung der Woche steht hier. Und sie lautet:
“The band will be collectively gathering in Santa Barbara in early December, along with with Daniel Miller, Jonathan Kessler and producer Ben Hillier. In January 2005, after a holiday break, the band will start work on their new album.
Stay tuned. More news to follow in the coming weeks.”
Ihr habt es also gefunden. Mein neues Blog. Mit neuem Layout, endlich mit einer Blogroll, einem vernünftigen Archiv, Kategorien und einer Suchfunktion.
Bevor es hier richtig los (bzw. weiter) geht, eine kleine Packungsbeilage: Alle Beiträge aus meinem alten Blog wurden in dieses neue übernommen. Allerdings sind die Umlaute beim Importieren verlorengegangen. Die Texte vom November wurden diesbezüglich nachbearbeitet und außerdem in die neuen Blog-Kategorien eingeordnet, alle anderen Beiträge folgen nach und nach. Die Kommentare aus dem alten Blog konnten nicht importiert werden. Wer sie noch lesen möchte, muss das im alten Blog tun, das bis auf Weiteres online bleibt.
Ich hoffe, mein neues Blog gefällt Euch. Über Feedback (Kommentare, mails,…) würde ich mich freuen…