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meta-kritik-Update: Die Filmstarts vom 3. Juni sind online. Es gibt mit dem sehr interessant klingenden “Die Spielwütigen” den drittbesten Film des bisherigen Jahres, mit “Club Mad” den bisher schlechtesten Film des Jahres. Und es gibt… “Harry Potter“.

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Moby – “first cool hive”

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Ich hab mich viel zu lang nicht mehr mit der Bootleg/Bastard-Pop/Mash-up-Szene beschäftigt. Ein Fehler, wie ich gerade merke. Es ist so viel cooles Zeug veröffentlicht worden in den letzten Monaten/Jahren. Für alle, denen das neu ist: Die Bootleg-Szene mischt mindestens zwei Tracks, von denen man meint, sie passen kein bisschen zusammen – und das Ergebnis ist meist extrem verblüffend. Stellt Euch die Musik von “smells like teen spirit” mit dem Gesang von Destiny’s Childs “bootylicious” vor. Passt nicht? Falsch! Den Durchbruch hatte diese Art von neuer Musik vor ein paar Jahren mit Freelance Hellraisers “a stroke of genius”, einem völlig genialen Mix der Musik von “hard to explain” (The Strokes) und dem Gesang von Christina Aguileras “genie in a bottle”. Sucht einfach mal danach in den Tauschbörsen Eures Vertrauens. In England sind ein paar der Mixer zu richtigen kleinen Stars geworden. Freelance Hellraiser verdient sein Geld inzwischen u.a. als Remixer. Es gibt z.B. einen sehr netten Freelance-Hellraiser-Remix von Placebos “english shummer rain”. In England gibt es massenhaft Radiosendungen, in denen Bootlegs gespielt werden. Auch MTV hat den Hype mit der Sendung “MTV Mash” aufgegriffen. Wenn ihr wollt, stell ich mal eine kleine Liste mit verdammt guten Bootlegs an diese Stelle. Bis dahin ein Download-Link: In tausenden Artikeln wurde der Einfluss der Talking Heads auf die Musik von Franz Ferdinand beschrieben. Hier der Beweis: “david byrne was born in dumbarton” von IDC.

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Es gibt so herrlich abgdrehte, intelligente Filme. Zwei davon hab ich nach längerer Zeit mal wieder gesehen. “Memento”, der definitiv in meine Alltime-Top-5 gehört und “Donnie Darko”, der Film mit dem grandiosen 80er-Soundtrack und “mad world” von Gary Jules und Michael Andrews. Zwei Filme, bei denen man den Kopf nicht abschalten darf – ich liebe solche Filme. Und zwei Filme, die noch lang nicht zu Ende sind, wenn der Abspann beginnt. Denn danach geht es weiter. Im Kopf. Wie ist dieser Satz, diese Szene, gemeint? Was genau ist passiert? Was will uns der Dichter damit sagen? Gedanken-Billard, Fantasie-Anregung vom Feinsten.

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Oh mein Gott, ist der EM-Song von Nelly Furtado schlecht…

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Es ist überaus unschön, wenn ein paar Kilometer entfernt gerade die fabelhaften Delays und die auch nicht so schlechten Veils spielen und man immer noch im Büro sitzt, weil der Redaktionschluss drückt und viel zu viel geschrieben werden muss… Überaus unschön…

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Hiermit beantrage ich, dass das inkompetente, weil komplett humorlose Autorenteam von “Anke Late Night” entlassen wird und ihre Sendung in eine 30-minütige Talkshow ohne nervende “Gags” umgewandelt wird. Denn wenn etwas an der Sendung unterhaltsam ist, dann sind es tatsächlich die Talks.

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Ich werde gerade Zeuge der unterhaltsamsten Fernsehminuten seit laaaaanger Zeit. Und ich schaue NICHT “Anke Late Night”, sondern Alice Schwarzer und Günther Jauch.

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Wenn man den aktuellen “Spiegel” auf Seite 97 aufschlägt, kann man endgültig nur noch kotzen. Oder weinen. Wie abartig können Menschen eigentlich sein?

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Wie ätzend, dass ich nach der Arbeit so ausgelaugt war und mich erstmal ein bisschen hinlegen musste, sodass ich ausgerechnet Oliver Kalkofe beim “Wer wird Millionär?”-Prominentenspecial verpasse. Und dass der auch noch ausgerechnet seinen alten Frühstyxradio-Kollegen Dietmar Wischmeyer als Telefonjoker anruft. Wie gern hätte ich das gesehen…

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