Archive for May, 2003

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Schade, dass ich gestern nicht live gesehen habe, wie “Superstar“-Moderatoren-Darsteller Carsten Spengemann mal so richtig aufs Maul gekriegt hat. So bleibt nur Briefmarkengröße auf der RTL-Website. Trotzdem ein großer Spaß! Tatort: “RTL Promi Boxen 2“. Täter: Detlef “D!” Soost. Bilder: hier. Beim dritten “Event”, bei dem sich C- und D-Klasse-Promis verprügeln, muss ich wohl wieder dabei sein ;-)

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Spiegel TV“-Berichte über insolvente Unternehmen machen keinen Spaß. Geht unser Land unter?

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Vor ein paar Tagen ist in den USA eine meiner absoluten Lieblings-Serien der vergangenen Jahre zu Ende gegangen: “Dawson’s Creek“. Die Serie war anders als all die meist extrem flachen Teenie-Serien. “Dawson’s Creek” hatte authentischere Charaktere, die nicht alle Super-Jobs und Massen an Geld hatten. Und “Dawson’s Creek” hatte realistischere Geschichten mit echten Emotionen. Und nicht zu vergessen: “Dawson’s Creek” hatte eine Hand voll tatsächlich talentierter Hauptdarsteller, die inzwischen auch alle in größeren Kinofilmen zu sehen waren. Und so hat die letzte (zweistündige) Doppelfolge “All good things…” “…must come to an end”. nochmal alles geboten, was die Serie so gut gemacht hat. Angesiedelt fünf Jahre nach der drittletzten Folge kamen die fünf Capeside-Freunde zusammen, um eine Hochzeit zu feiern und tränenreich Abschied von einer Hauptfigur zu nehmen. Außerdem: die endgültige Entscheidung von Joey Potter zwischen Dawson und Pacey. Und ein Ende, das vieles zeigt, aber auch genügend Offenheit hinterlässt. Der popkulturjunkie nimmt mit einer Träne im Auge Abschied von Joey, Dawson, Pacey, Jen und Jack. Und freut sich, vor allem die extrem süße Katie Holmes in hoffentlich noch vielen Filmen wiederzusehen.

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“Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Wenn’s so richtig scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle wo’s am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.” (Floyd / “Absolute Giganten” (bester deutscher Film überhaupt.))

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Worüber ich mich freue: 1. Das großartige Tomte-Album ist auf 50 in die deutschen Charts eingestiegen (die haben’s sowas von verdient!). 2. Bald kommt das neue Blackmail-Album raus (einen Vorgeschmack auf die tolle Single in Form eines miesen Video-Streams gibt’s hier). 3. Der NME hat das ebenfalls großartige Maximilian-Hecker-Album besprochen und ihm sensationelle 8 von 10 Punkten gegeben (NME: In the first three minutes, a lovelorn Hecker bemoans how he’s spent seven days without a glance from Kate Moss. But if the former busker has something of the stalker about him, he’s not one of those men who have bad fringes and still live with their mum. “Rose”, Hecker’s second LP, is as beautiful and barbed as the flower itself and proves that sinister can also be suave and beautiful. While his sexless Germanic vocals threaten to get smothered in drippy melancholy, he’s wise enough to ease off with the string quartets as things progress, transmuting his snail pace into the kind of pin-drop quiet electro Fischerspooner would make after a pint of heroin. Lovely. 8/10. Dan Martin.). Darüber freue ich mich.

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Zwei (bzw. vier) Tage ohne Redaktionsstress. Endlich diese verschleppte Erkältung auskurieren. Lesen. Großartigste Musik hören. Sonne auf den Bauch scheinen lassen. In den kommenden Tagen gibt’s hier die große popkulturjunkie-album-review-galore. Es ist so verdammt viel geniale Musik herausgekommen in den letzten Wochen. Und die will ich Euch nicht vorenthalten.

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