everlaunch.

Heute abend findet in der Philipshalle ja das neulich ausgefallene Oasis-Konzert statt. Und fast so sehr wie auf Oasis freue mich inzwischen auf die Vorband. Die wurde nämlich wegen des neuen Termins ausgetauscht. Statt der englischen Band, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe, spielen nun die norddeutschen Everlaunch. Dessen Sänger hat zum Einen laut Band-Website einen Musikgeschmack, der sich mit meinem zu 100% deckt (The Cooper Temple Clause, Blackmail, Kent, My Vitriol, Placebo, Slut). Und genau diese Einflüsse hört man zum anderen auch aus dem aktuellen Song “picturefreak” heraus – 3 Minuten grandiose Musik:

Also: Heute zum Oasis-Konzert pünktlich kommen, um Everlaunch nicht zu verpassen!

8 Comments so far

  1. lucy on February 4th, 2009

    oh bitte, wie kannst du nur glasvegas vergessen?

  2. popkulturjunkie on February 4th, 2009

    Um Gottes Willen, Glasvegas hätte ich auf keinen Fall vergessen!!! In Düsseldorf hätten aber nicht Glasvegas supportet, sondern Twisted Wheel – hab den von mir vergessenen Namen jetzt extra nochmal herbei recherchiert. Aber dazu kommt es ja nun nicht mehr.

  3. lucy on February 4th, 2009

    ah, okay, entschuldige. in münchen sind glasvegas als support dabei und ich dachte, das wäre dann bei der gesamten tour so. nächstes mal recherchiere ich, bevor ich tadele.

  4. zota on February 4th, 2009

    unrelated: ich freu’ mich ja schon so auf glasvegas und die band, die danach dann spielt.

  5. Jürgen on February 5th, 2009

    War ein hübsches Konzert. Schöne neue Interpretation von “Don’t look back in anger” von Noel war für mich das Highlight.

  6. mark793 on February 5th, 2009

    @everlaunch: Haha, klasse – die klingen ja wirklich wie aus dem Baukasten der PKJ-kompatiblen Musik zusammengeschraubt – also wie eine Mischung aus The-who-the-phuques und The Sowienochs. ;-))

  7. [...] ich ja noch extra angemahnt hatte, auch ja pünktlich in der Philipshalle zu sein, war natürlich ausgerechnet ich nicht ganz [...]

  8. herr zlich on February 13th, 2009

    Yet another German band trying britisch zu klingen. Mich langweilt das, ebenso wie der extrem eindringlich (im Sinne von: penetrant) näselnde Gesang. Ich kann mir schon vorstellen, was das für ein Kombo von Kommunikationswissenschaftsstudenten ist.

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