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Mal eine kurze Durchmischung von Beruflichem und Blog: Mein Arbeitgeber hat nun auch einen RSS-Feed. Wer nicht mehr verpassen will, wenn sich etwas auf der kress.de-Homepage tut, abonniert ihn.
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“Medical Investigation” / ProSieben / NBC Universal Television Studio + Paramount Network Television + Landscape Entertainment / dienstags, 21.10 Uhr / Start: 10. Januar 2006
Der große Erfolg von “CSI” hat in den USA zu einer riesigen Menge an ähnlichen Serien geführt, die nun nach und nach auch nach Deutschland schwappen. In “Medical Investigation” geht es um ein Team von Medizinern, das Seuchen und andere ansteckende Krankheiten bekämpft. Dabei wird die Ursache der Krankheit wie in einem Krimi ermittelt, ordentlich Spannung wird also geboten. Auch der fabelhafte Hauptdarsteller Neal McDonough überzeugt. Zur absoluten Top-Serie fehlt ihr aber ein wirklich neues Konzept, zu sehr wirkt alles wie schonmal da gewesen. 7 von 10 Punkten.
“FernsehFans” / NDR Fernsehen / Norddeutscher Rundfunk / dienstags, 21 Uhr / Start: 10. Januar 2006
Eine Retro-Talkshow, in der drei Prominente über TV-Highlights aus 50 Jahren TV-Geschichte plaudern. Die historischen Ausschnitte wirken zwar meist etwas wahllos herausgesucht, der schnöselige Moderator nervt mit seinen Plattitüden, doch insgesamt ist die Sendung dennoch ziemlich unterhaltsam und bietet ein Wiedersehen mit vielen legendären Fernsehsendungen. 6 von 10 Punkten.
“Queer as Folk” / ProSieben / Cowlip Productions + Tony Jonas Productions + Showtime Networks + Temple Street Productions / montags, 0 Uhr / Start: 9. Januar 2006
Eine US-Serie, die dort für ziemliches Aufsehen gesorgt hat. “Queer as Folk” ist eine Art “Sex and the City”, in der es auschließlich um Schwule und Lesben geht. Beim US-Kabelsender Showtime lief die Serie fünf Jahre lang, hier zeigt sie ProSieben nun montags um Mitternacht. Wahrscheinlich bietet die teuer produzierte Serie weit mehr, die von mir bewertete erste Folge nervte aber ziemlich. Sex, Sex, Sex, fast keine weitere Handlung, harte Sprache, eindeutige Szenen, es schien so, als wolle die Serie einzig und allein provozieren. 3 von 10 Punkten.
“Stankervision” / MTV / Damn! Show Productions + Mark Mark / montags, 22.30 Uhr / Start: 9. Januar 2006
Eine amerikanische Comedyreihe, die dort und in England recht erfolgreich war, denoch aber nicht über eine Staffel hinaus gekommen ist. Gezeigt wird ein Mix aus Sketchen, Verarschungs-Scherzen mit Passanten und anderem Zeug. Der Humor ist weitgehend pubertär, einige Filmchen sind dennoch lustig, beispielsweise ein beleidigender Clown. Insgesamt aber zu schwach. 4 von 10 Punkten.
“Na und?!” / VIVA / Carnival Films + Columbia Tristar / montags, 21.30 Uhr / Start: 9. Januar 2006
Noch eine amerikanische Serie bei VIVA, die im Doppelpack mit “Instant Star” gezeigt wird. Hier geht es um ein paar Teenies in London und ihre üblichen Pubertäts-Probleme. Die deutsche Fassung ist ziemlich misslungen, dei Dialoge nerven extrem. 2 von 10 Punkten.
“Greenpeace: Operation Plutonium” / arte / Programm33 / werktäglich, 20.15 Uhr / Start: 9. Januar 2006
Eine fünfteilige Doku-Soap, in der französische Greenpeace-Aktivisten bei einer Aktion gegen zwei amerikanische Schiffe, die Plutionium transportieren, begleitet werden. An sich eine interessante Reihe, die aber unter dem Problem leiden, das bei nahezu jeder französischen Doku-Soap bei arte zu beobachten ist: der miesen Synchronisation. Die deutsche Fassung nervt einfach und versaut das Fernseh-Erlebnis. 4 von 10 Punkten.
“Musikfernsehen ist per se nicht mehr so interessant wie es früher mal war.” jetzt.de interviewt Markus Kavka zum Aus von “MTV Spin” und dem Musikfernsehen der heutigen Zeit.
“Die Chaos-Fahrer – Gefangen im Kreisverkehr” / RTL II / Endemol Deutschland / montags, 21.10 Uhr / Start: 9. Januar 2006
Was für eine schwachsinnige Idee mal wieder: Man nehme ein paar Leute, die nicht Auto fahren können, also Raser, Schleicher und sonstige Deppen, lasse sie ein paar Prüfungen durchlaufen, das alles von Experten bewerten und dem schlechtesten entzieht man für vier Wochen den Führerschein. Heraus kommt eine weitere Doku-Soap, die das Elend der Menschheit zeigt. Ganz okay produziert, aber völlig langweilig und überflüssig, zumal die pseudo-coolen Raser in Teilen der Zielgruppe sicher als falsches Vorbild ankommen. 2 von 10 Punkten.
“Instant Star” / VIVA / CTV + Eptom + Alliance Atlantis / montags, 21 Uhr / Start: 9. Januar 2006
Eine weitere nordamerikanische Teenieserie auf dem ehemaligen Musiksender VIVA. In “Instant Star” geht es um Jude Harrsion, ein Mädel, das einen Castingwettbewerb gewinnt und sich danach in einer Band durch das Leben als Teenie und Popstar kämpfen muss. Die Serie ist ordentlich produziert, die Dialoge sind allerdings etwas flach. Insgesamt okay. 4 von 10 Punkten.