tv-test: “dexter”. 10

Format: “Dexter”
Sender: Premiere Serie
Produktion: Clyde Phillips Productions + The Colleton Company + John Goldwyn Productions
Genre: Krimiserie
Programmplatz: donnerstags, 20.15 Uhr
Frequenz: wöchentlich
Dauer: 55 Minuten
Start: 24. Februar 2008

Kritik: Dexter, ein Mitarbeiter der Polizei von Miami und Experte für Blutspritzer und -bäder hilft beruflich bei der Mördersuche, ist aber selbst einer. In seiner Freizeit bringt er nämlich Serienkiller zur Strecke. Ohne Wissen der Polizei versteht sich. Eigentlich die Ausgangssituation einer Serie, die mir gefallen müsste – und dennoch kann ich mit “Dexter” nicht so richtig etwas anfangen. Das liegt nicht an der makaber-amüsanten Erzählweise. Auch nicht an den Neben-Charakteren, die teilweise sehr nett gezeichnet sind. Auch nicht an den Stories. Oder an der Produktionsqualität. Alles top. Ich glaube, es liegt an der Hauptfigur. Dexter geht mir einfach nicht nahe. Nach ein paar gesehenen Folgen liebe ich ihn nicht und hasse ihn nicht. Er ist mir einfach egal und nervt mich allenfalls. Tut mir ja auch leid, aber “Dexter” ist einfach nicht so mein Fall.

Wertung: 6 von 10 Punkten.

diverse interpreten (3. März 2008). 2

– Das neue Charlatans-Album “you cross my path” lässt sich ab heute beim Radiosender XFM komplett kostenlos herunterladen.

– Trent Reznor macht es Radiohead nach und verkauft das neue Nine-Inch-Nails-Werk in multiplen Versionen für 5 Dollar (Download) bis 300 Dollar (Ultra Deluxe Limited Edition Package) über das Internet. Die ersten neun Tracks von “ghost I-IV” gibt’s kostenlos. (via “Idolator“)

– Unbedingt lesen, weil: sehr schöner Blogeintrag!

– Es hat ein bisschen gedauert, aber irgendwie finde ich Los Campesinos immer besser. Das Album “hold on now youngster” gibt’s zum kompletten Anhören bei “3voor12”.

– Am 28. März erscheint das dritte Wolke-Album. Und bei Tapete Records gibt’s schon drei Tracks zum Anhören. (via “spex / Neues“)

Musikvideo des Tages:
Jarvis Cocker & Beth Ditto – “temptation” (live at the NME Awards 2007)

Trailer des Tages:
“Son of Rambow”

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ich, heute, woanders:
– “kress.de”: “Der kress-quotencheck: 8,45 Mio sehen ‘Die Gustloff’“.
– “kress.de”: “Die Sendermarktanteile im Februar: Endlich wieder eine 11 vor dem Komma“.

five to watch (3. märz 2008). 1

Film, Dokus, Serie, Reportagen-Spielshow-Mix – alles dabei. Hier sind meine TV-Empfehlungen für Montag, den 3. März 2008:

Free-TV:
1. Die Gustloff / ZDF / 20.15-21.45
Abschluss des großen ZDF-Zweiteilers. Heute wird’s Titanic-esk.

2. Helmut Schmidt außer Dienst / 3sat / 20.15-21.45
Wer dieses herausragende Porträt von Sandra Maischberger noch nicht gesehen hat, holt das bitte sofort nach.

3. Nemesis – Der Angriff / ProSieben / 22.10-23.05
Auftakt der leider kurzlebigen gelungenen Außerirdische-greifen-die-Erde-an-Serie von Brannon Braga.

4. 1-2-3 Moskau. In 7 Tagen durch Osteuropa / 3sat / 22.25-22.55
Das Konzept klingt gut: Katrin Bauerfeind (“Ehrensenf”) und Henning Wehland (H-Blockx) liefern sich ein 7-Tage-Rennen von Berlin nach Moskau und müssen unterwegs Aufgaben erfüllen. Ob die Umsetzung trotz Bauerfeinds latenter Nervigkeit gelingt? Ich hoffe.

Pay-TV:
5. Fernsehen unter dem Hakenkreuz / Discovery Geschichte / 20.15-21.10
Ungewöhnliche Einblicke in die Anfangstage des Mediums.

filmshorts (4). 0

In dieser Rubrik schreibe ich ein paar Sätze über Filme, die zwar mal im Kino liefen, die ich aber erst später über Pay-TV / Free-TV / Festplattenrecorder / DVD gesehen habe. Immer wenn fünf Filme auf diese Art und Weise zusammengekommen sind, gibt’s einen neuen Eintrag.

– The Call (2005)

Ein japanisches Mädchen bekommt einen Handy-Anruf von sich selbst – zwei Tage aus der Zukunft. Sie schreit in dem Anruf und stirbt. Sie denkt, es handelt sich um einen Scherz, stirbt aber schließlich tatsächlich genau an dem vorausgesagten Zeitpunkt. Wie ihr geht es in Folge auch noch ein paar anderen. Yumi, eine andere junge Frau nimmt sich schließlich gemeinsam mit dem Bruder des ersten Opfers vor, der Sache auf den Grund zu gehen. Ihre Untersuchungen führen sie schließlich in einen stillgelegten Trakt eines Krankenhauses. Das Finale naht. Insgesamt ein solider japanischer Horrorfilm mit Ähnlichkeiten zu “The Grudge” und anderen. 5 von 10 Punkten.

– Miami Vice (2006)

Okayes Remake der 80er-Jahre-Serie, die das Original nicht mit Füßen tritt, es aber auch nicht erreicht. Die Story ist ordentlich, aber nicht ober-intelligent, die schauspielerischen Leistungen sind gut, die Optik natürlich auch. So richtig wird aber nicht klar, warum (außer wegen des Geldes) Michael Mann 17 Jahre nach Ende der Serie unbedingt noch eine “Miami Vice”-Geschichte verfilmen wollte. Und: Was macht eigentlich Jan Hammer? 6 von 10 Punkten

– Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell (2006)

Eine dröge und größtenteils ordinäre Fortsetzung des 90er-Thrillers, der dem Original nichts hinzuzufügen hat – außer dümmlichen Dialoge und unterforderten Schauspielern. Sharon Stone nervt penetrant als Karikatur einer sexgeilen Mörderin und wickelt diesmal nicht Michael Douglas, sondern David Morrissey um den Finger. Schade um das viele Produktionsgeld. 3 von 10 Punkten

– Northern Star (2004)

Julia Hummer spielt ein frustriertes Teeniemädchen, das den Selbstmord ihres Vaters nie verkraftet hat und nach dem Beziehungs-Geständnis ihrer Mutter abhaut. Sie freundet sich mit einem reichen Typen an und gemeinsam beschließen sie, mit einem Boot wegzufahren und alles hinter sich zu lassen. In “Absolute Giganten” war Julia Hummer unfassbar gut – doch hier, in “Northern Star” ging sie mir etwas auf den Wecker. Ihre schlurfige Art hat latent genervt, zudem nimmt man ihr das Teeniemädchen nicht mehr wirklich ab. Insgesamt ist der Film ein leider zu mittelmäßiges Coming-of-Age-Drama. 5 von 10 Punkten

– Populärmusik aus Vittula (2006)

Ein seltsamer Film. Ich hatte in Erinnerung, dass er so hochgejubelt wurde, aber ich fand ihn – abgesehen vom ersten charmanten Fünftel oder Sechstel – nicht sonderlich gut. Zwei junge Kerle wachsen in der Provinz-Grenzregion von Schweden und Finnland auf, entdecken irgendwann ihre Liebe zur Musik, gründen eine Band, treten auf und erleben nebenbei andere pubertäre Dinge. Insgesamt wie gesagt recht enttäuschend mittelmäßig, der Film. 4 von 10 Punkten.

five to watch (2. märz 2008). 3

Sonntags-Filme, ein ZDF-Event und das beste Buchmagazin des deutschen Fernsehens. Hier sind meine TV-Empfehlungen für Sonntag, den 2. März 2008:

Free-TV:
1. Die Gustloff / ZDF / 20.15-21.50
Auftakt zu Joseph Vilsmaiers ZDF-Zweiteiler über die schlimmste Schiffskatastrophe der Weltgeschichte. Das sehr wahrscheinliche TV-Highlight des Tages.

2. Druckfrisch / Das Erste / 23.30-00.00
Eine neue Ausgabe von Denis Schecks großartigem Buchmagazin, das leider viel zu selten gesendet wird.

3. Das Haus am Meer / ZDF / 15.05-17.00 + 02.20-04.20
Nahe gehendes Familiendrama mit Kevin Kline, der todkrank beschließt, mit seinem pubertierenden Sohn (Hayden Christensen) ein Haus zu bauen.

4. Unter dem Eis / Das Erste / 00.00-01.30
TV-Krimi von Aelrun Goette (“Die Kinder sind tot”), in dem eine Mutter den Mordverdacht auf einen Kindermörder lenkt, weil sie glaubt ihr Sohn sei der Täter.

Pay-TV:
5. Meuterei auf der Bounty / TCM / 20.15-23.05
Absoluter Klassiker, der mitlerweile 46 Jahre alt ist. Marlon Brando führt eine Meuterei gegen den tyrannischen Schiffskapitän Bligh (Trevor Howard) an.

bill clinton wirbt für barack obama. 3

wenn auch wohl nicht ganz freiwillig…

(via “WatchingTV Online“)

five to watch (1. märz 2008). 2

Viele große Filme heute. Hier sind meine TV-Empfehlungen für Samstag, den 1. März 2008:

Free-TV:
1. 8MM – Acht Millimeter / ProSieben / 22.00-00.00
Heftiger Thriller mit Nicolas Cage und Joaquin Phoenix in der Snuff-Movie-Szene. Nur für Menschen mit starken Nerven – für die aber ein Muss.

2. The Fog – Nebel des Grauens / kabel eins / 23.25-01.05
John Carpenters Grusel-Klassiker ist fast 30 Jahre alt, aber immer noch sehr sehenswert.

3. Achterbahn / Das Erste / 00.05-01.55
Einer der Urväter des Katastrophenfilm-Genres. Ein Erpresser lässt eine Achterbahn entgleisen und droht mit weiteren Anschlägen.

4. Die Verurteilten / Bayerisches Fernsehen / 01.45-04.00
Mein Lieblingsfilm aller Zeiten. Tim Robbins. Morgan Freeman. Wird derzeit alle paar Wochen auf einem anderen Dritten ausgestrahlt.

Pay-TV:
5. Der englische Patient / Kinowelt TV / 20.15-22.50
Kino, wie es kaum epischer sein kann. Anthony Minghellas Romanverfilmung von 1996.

diverse interpreten (1. märz 2008). 7

Schon verdammt lang keinen “Diverse Interpreten”-Eintrag mehr veröffentlicht. Dieser hier wird daher lang – mit viel Klickens-, Lesens-, Hörens-, und Sehenswertem der vergangenen Wochen.

– Ricky Gervais und Stephen Merchant (“The Office”, “Extras”) arbeiten zusammen an einem Film. (via “cinematical“)

– Die “Encyclopedia of Life“, auf die ich mich ja schon lang gefreut habe, ist nun offiziell gestartet.

– Schade. Das Fan-generated-Content-Magazin “NMag” wird nach 5 Papier-Ausgaben wieder vom Kiosk genommen und soll nun nru noch als E-Paper weiterleben. (via “Magaziniac.Blog“)

– Die aktuelle “Wired”-Titelstory “Free! Why $0.00 Is the Future of Business” ist der Vorgeschmack auf das neue Chris-Anderson-Buch.

– Bestellt: “Season Finale: The Unexpected Rise and Fall of the WB and UPN” (via “sablog.de“) und “Flat Earth News“.

– Bei “3voor12” lässt sich das komplette neue Nick-Cave-Album “dig, lazarus, dig” anhören. (via “nicorola.de“)

Hier gibt es ein legales 3,5-GB-Torrent mit allen MP3s, die das South-by-Southwest-Festival in diesem Jahr auf seine Seiten gestellt hat. (via “Auf ein Neues…“)

– Sehr interessante Zahlen zum Buchmarkt: “Trotz Brockhaus: Dem Buch geht’s gut” – bei “perlentaucher.de”. (via “Spreeblick”)

– Und passend zum Thema: Udo Vetter verschenkt eine Brockhaus-Ausgabe – lustigerweise an Wikimedia Deutschland.

– Unglaublich: In Neuseeland stand vor Kurzem ein Song an der Spitze der Charts, den nur Hunde hören können. Ein völlig neuer Musikmarkt tut sich auf.

– Wirklich eine grandiose Idee.

– Großartig: 3 Stunden MTV (USA) von 1983.

– Abteilung Reunions: Alison Moyet und Vince Clark spielen im Sommer nach jahrzehntelanger Pause ein paar Konzerte als Yazoo.

– Abteilung Reunions (2): Und die Stone Temple Pilots spielen im Sommer auch ein paar Reunion-Shows.

– Die “L.A. Times” hat eine lustige Tabelle zusammengebaut, aus der ersichtlich ist, wie sehr die Todesrate in der “Rambo”-Reihe von Film zu Film angestiegen ist.

– Süße Serienkiller: die “Schweigen der Lämmer”-Minimates.

– Paul Haggis’ “L.A. Crash” wird zur TV-Serie.

– Die neue von mir sehnlich erwartete Death-Cab-for-Cutie-Platte erscheint im Mai und wird “narrow stairs” heißen.

– Lustig: Die Redaktion von “DVD Vision” hat sich in der letzten Ausgabe mit einem versteckten Statement zum Ende des Magazins verabschiedet.

– Radiohead haben vier Songs in der 200. “Later with Jools Holland”-Show gespielt. Zu sehen bei “nonstop”.

Exzellente Bilderstrecke in der amerikanischen “Vanity Fair”.

– Ein kleiner Ausblick auf den neuen J.J.-Abrams-Piloten “Finge” – bei “sablog.de”.

– Was macht eigentlich… Frances Bean Cobain?

– Ich glaube, es dauert wirklich nicht mehr lang bis zum neuen Notwist-Album.

– Praktisch: Die inoffizielle Spiegel-Archiv-Suche von “Blogoscoped“.

Musikvideo des Tages:
Glen Hansard & Marketa Irglova – “falling slowly” (live at the Oscars 2008)

Trailer der Tages Jahres:
“Indiana Jones and the Crystal Skull”

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ich, vom 21. Januar bis heute, woanders:
“kressreport”:
– “IVW Online Januar 2008: Einsteiger des Monats” (22. Februar)
– “kress-quoten-insider: RTL macht alle platt” (22. Februar)
– “kress-Marktumsätze: Die Krise der Programmzeitschriften” (8. Februar)
– “kress-Marktumsätze: Führungswechsel” (8. Februar)
– “AGOF: Internet facts 2007-III: Erfolgreiches Erstsemester” (8. Februar)
– “kress-quoten-insider: Die neue Nummer 1” (8. Februar)
– “Welt online: ‘30% der Besucher kommen von Google’ – Peter Würtenberger, Verlagsgeschäftsführer der Welt-Gruppe, über den Traffic-Anstieg bei ‘Welt Online’ und die Ziele bei der ‘Berliner Morgenpost’” (25. Januar)
– “kress-quoten-insider: Mehr Hölle als Himmel” (25. Januar)
– “TV-Werbeumsätze 2007: Sat.1 verliert, ProSieben gewinnt” (25. Januar)

“kress.de”:
34 “kress-quotenchecks und andere Meldungen (23. Januar bis 29. Februar)

“Handelsblatt.com”:
– “Darüber spricht das Netz: Kein Fall für den Internet-Friedhof” (29. Februar)
– “Darüber spricht das Netz: Piraten lieben Fernsehserien” (22. Februar)
– “Darüber spricht das Netz: Youtube boomt wie nie zuvor” (15. Februar)
– “Darüber spricht das Netz: Google revolutioniert den Lokaljournalismus” (8. Februar)
– “Darüber spricht das Netz Spezial: Jetzt kommt Microhoo!” (1. Februar)
– “Darüber spricht das Netz: Der große QTrax-Schwindel” (1. Februar)
– “Darüber spricht das Netz: Noch mehr Konkurrenz für iTunes” (25. Januar)

“Focus Online”:
– “Internetfernsehen: Sendeschluss bei Stage6” (26. Februar)

tv-test: “ehe ist…”. 0

Format: “Ehe ist…”
Sender: Comedy Central
Produktion: Sony Pictures Television
Genre: Comedyserie
Programmplatz: donnerstags, 21.15 Uhr
Frequenz: wöchentlich
Dauer: 30 Minuten
Start: 14. Februar 2008

Kritik: “‘Til Death”, so der Originaltitel der US-Comedyserie, läuft derzeit in der zweiten Staffel bei Fox, Comedy Central zeigt sie nun als “Ehe ist…” auch in Deutschland. Der Titel lässt schon vermuten, um was es geht: um die Ehe. Ein frisch vermähltes Paar (Jeff und Steph) zieht in die Nachbarschaft der seit 25 Jahren verheirateten Eddie und Joy. Eddie, ein Zyniker aus dem Lehrbuch, arbeitet zudem als Lehrer an der Schule, an der Jeff nun stellvertretender Direktor wird. Während Jeff und Steph verliebt wie am ersten Tag überglücklich ihr frisches Eheleben starten, zieht Jeff seinen Kollegen mit seiner 25 Jahre langen Ehe-Erfahrung immer wieder runter und bringt ihn auf den Boden der Tatsachen zurück. Umgekehrt bringt der Blick und er Umgang mit den neuen Nachbarn frischen Wind in die Beziehung zwischen Eddie und Joy. Insgesamt lebt “Ehe ist…” zwar von vielen Plattheiten und Klischees, doch es hätte schlimmer kommen können. Vor allem Brad Garrett als liebenswerter Zyniker ist durchaus einen Blick wert.

Wertung: 5 von 10 Punkten.

nachtrag zum “nekrolog 2007” bei “retromedia.de”. 1

Ich zitiere mich gerade mal selbst, um auf meine Arbeit des heutigen Abends hinzuweisen:

Inzwischen sind zwei Monate des Jahres 2008 vergangen, Zeit für einen Nachtrag zum Nekrolog 2007. Weitere 23 Titel wurden heute unserer Liste verstorbener Publikumszeitschriften hinzugefügt. Teilweise wurde das Ableben erst im neuen Jahr offiziell, die letzte Ausgabe war aber noch im alten Jahr auf den Markt gekommen (prominentester Fall: “Max”), teilweise sind uns ein paar wenige Todesfälle bei den Recherchen durch die Lappen gegangen. Die Zahl der im Jahr 2007 verblichenen Publikumszeitschriften erhöht sich damit auf 87 und liegt doch noch knapp über dem Jahr 2006, als wir 83 Todesfälle aufführen konnten. Weil wir sie in der Gesamtliste nicht gesondert gekennzeichnet haben, folgt hier die Liste der 23 heute hinzugefügten Zeitschriften: “astro aktuell”, “Benjamin Blümchen – Lustiger Vorschul-Spaß”, “Diana Baby”, “Die Maus”, “Eishockey World”, “Fest im Sattel”, “Filmstart”, “Fotoheft”, “Häkel-Träume”, “hey! girls”, “Hörbuch Report”, “KI.KAzinchen”, “Life! Magazin”, “Maschen Spass”, “Max”, “Nordic Walker”, “Pax Geschichte”, “play vanilla”, “ProSound”, “Rich”, “Tiere unsere besten Freunde”, “Vatican magazin” und “Vip Click! Magazin”.

Zu sehen gibt es die Liste mit allen Details natürlich bei “retromedia.de”.

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