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Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!! Die dumme Ungarin ist raus! Original-Zitat: “Wenn ich eben scheiße bin, bin ich halt scheiße!” Dem ist nichts hinzuzufügen.
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!! Die dumme Ungarin ist raus! Original-Zitat: “Wenn ich eben scheiße bin, bin ich halt scheiße!” Dem ist nichts hinzuzufügen.
Deutschlands Fußballer mit dem besten Musikgeschmack, Mehmet Scholl, hat in der aktuellen “GQ“-Ausgabe ein paar seiner musikalischen Ansichten zu Papier bringen lassen: “Mich hat immer geärgert, dass in den Clubs, in denen ich mich früher herumgetrieben habe, nur House lief. Ein Lied wie das andere. Eine Vierstundenplatte.” “Im Stadion am Hamburger Millerntor läuft nach jedem Tor Blur. Nach musikalischen Gesichtspunkten müsste ich beim FC St. Pauli kicken.” Allen Freunden guter Musik sei nochmal die CD “Mehmet Scholl kompiliert: Vor dem Spiel ist nach dem Spiel” ans Herz gelegt. Sehr schöne Zusammenstellung. Und der popkulturjunkie freut sich schon auf die zweite Scholl-CD, die im Sommer erscheinen soll.
Die beste Zeitung Deutschlands, die “Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung” hat auf ihrer Medienseite eine grandiose Zusammenfassung des Irak-Krieges im Fernsehen veröffentlicht. Darunter die Highlights des unterhaltsamsten “Informationsministers” der Welt, Mohammed Said el Sahef, Zitat: “Mein Gefühl – wie üblich: Wir werden sie alle abschlachten.” Sehr schön auch die Aufstellung der 21 verschiedenen Agentur-Meldungen, die von Giftgasfunden berichteten und die sich alle als komplett falsch herausstellten. Und noch ein Highlight: Die “F.A.S.” hat alle Talkshow-Auftritte von Peter Scholl-Latour in den vergangenen drei Monaten aufgelistet: Es sind 31, davon allein 19 in den drei Kriegs-Wochen! Ein popkulturjunkie-Hinweis für alle Fans des Informationsministers: Seine sehr lustige Fan-Website welovetheiraqiinformationminister.com ist wieder online!
“May is going to be one of those months that is so fucking good we’re going to need collective plastic surgery to get the geekgrins off our faces.” Genau! Der Hauptgrund dafür, dass dieser Satz auf aintitcoolnews steht, ist der neue “Matrix”-Film “The Matrix: Reloaded”, der im Mai anläuft (in Deutschland am 22. Mai). Und zu genau diesem Film gibt es jetzt einen 2:30 Minuten langen, genialen neuen Trailer. Anzusehen hier. Und nach dem Ansehen wird hoffentlich niemand mehr die Angst haben, dass der zweite Film nicht an den ersten rankommt. Der Trailer zum dritten Film “The Matrix Revolutions”, der am 6. November in Deutschland anläuft, wird übrigens im Anschluss an den zweiten Film zu sehen sein. Aber erst nach dem kompletten Abspann. Also, Leute, die ihr alle nach einer Sekunde Abspann schon aufstehen und aus dem Kino laufen müsst, Sitzenbleiben! Und noch mehr Matrix-News: Zur genialen animierten “Matrix”-Kurzfilmreihe “The Animatrix” gibt’s inzwischen drei kostenlos runterladbare Filme. Ein weiterer läuft derzeit im “Dreamcatcher“-Vorprogramm in den Kinos. Und der fünfte folgt im Mai auf der offiziellen Website. Alle neun Filme werden dann am 3. Juni auf DVD erscheinen. Und die kann man bereits vorbestellen.
“Sending Schill to Hell”: Fettes Brot und Bela B. von den Ärzten haben einen Protestsong aufgenommen. Ausnahmsweise nicht gegen den Irak-Krieg, sondern gegen Ronald Barnabas Schill, Hamburgs tollsten Politiker. Zitat: “ich erinner mich nur noch, wie es auf einmal stark nach München roch; weil hier n Spinner auf dem Hamburger Kessel sein Süppchen kocht; plötzlich waren sie da, um Gesindel und Irokesen zu vertreiben; diesen Scheiss wird ich im Leben nie begreifen”. Ein bisschen prollig schon, der Song. Aber die Idee zählt. Und die ist uneingeschränkt unterstützenswert! Den Song gibt’s übrigens kostenlos auf der Website www.tanzverbot.net!
Ich begrüße alle neuen popkulturjunkie-Leser, die durch “B|Log-Dateien“, das größte und beste Verzeichnis deutschsprachiger Weblogs, oder die Blogger-Karte der Weblog-Community Bloghaus hier hergekommen sind. Da ist popkulturjunkie.de nämlich seit heute gelistet. Und wenn ihr euch fragt, wo zur Hölle ihr hier gelandet seid: natürlich beim Informations-Weltmarktführer für Musik, Filme und Fernsehen ;-) Und wenn Ihr dem popkulturjunkie etwas Nettes schreiben wollt, macht das doch einfach!
Heute um 20.15 Uhr kein “Big Brother” kucken! Das ist ein Befehl! Vor allem an die, die kleine Quoten-Messgeräte neben ihren Fernsehern stehen haben. Heute gilt es nämlich, Olli Kalkofe eine möglichst große Quote zu bescheren. Der popkulturjunkie, seineszeichens auch Besitzer der wahrscheinlich größten “Kalkofes Mattscheibe“-Video-Sammlung der Welt, freut sich nämlich wahnsinnig auf das Kalkofe-Comeback. Aber bitte jetzt keine Bettemails: “Bitte, bitte kopiere mir doch Deine Mattscheibe-Videos…” Is nich, kein Bock! Also: Jetzt ist es gleich Viertel nach 8: Kalkofe kucken, ne Menge Spaß haben und morgen erst wieder den “Big Brother”-Deppen zukucken!
Was sind das eigentlich alles für Weicheier? Ziehen ins “Big Brother“-Haus und wundern sich dann nach ein paar Tagen, wie anstrengend das alles ist: “Michel hat am Samstag freiwillig das Haus verlassen. Als er den anderen Teammitgliedern seine Beweggründe erklärte, stellte sich heraus, dass er im Heim großgeworden ist und sich im Haus an diese Zeit erinnert fühlte.” Mir kommen die Tränen und dann noch diese Mannheimer Memme Marc: “Kurz nachdem Michel ausgezogen ist, hat auch Marc sich entschieden, das Big Brother Haus zu verlassen. In einem langen Gespräch hat er versucht seinen Mitbewohnern deutlich zu machen, dass er es einfach nicht mehr aushält. Er sprach sogar davon, sich wie ein Tiger im Käfig eingesperrt zu fühlen.” Eine Beleidigung für alle Tiger! Schön für die Zuschauer, dass die beiden Neuen höchstwahrscheinlich ähnlich peinlich sein werden. Schaut Euch nur mal das Foto von Neu-Bewohner Kai an. Großartig! Hauptsache, diese nervige Ungarin fliegt jetzt bald raus – “Verschtesch?”
Die blöden ABC-Deppen haben eine der vielversprechendsten neuen US-Serien abgesetzt. Nach nur sechs Folgen ist “Miracles” am Ende. Den meisten von Euch wird das ziemlich egal sein: “Miracles”? Noch nie gehört. Lief ja auch noch nicht in Deutschland. Und wird nun mit nur sechs ausgestrahlen Folgen sicher auch gar nicht erst nach Deutschland kommen. Worum ging es in “Miracles”? Um Paul Callan (gespielt von Skeet Ulrich), der gemeinsam mit seinen Kollegen Alva Keel und Evelyn Santos Wunder untersucht. In dem grandiosen Piloten beispielsweise einen kleinen Jungen, der Krankheiten heilen kann, dabei aber selbst immer kränker wird. “Miracles” gelang es, spannende Einzel-Geschichten und fast nebenbei eine geheimnisvolle Rahmenhandlung zu erzählen. Vor allem die Stimmung und Atmosphäre der Serie, düster und etwas melancholisch war definitiv süchtigmachend. Die unbestechlichen aintitcoolnews schrieben “some of the most compelling drama ever telecast”. Ganz genau! Und nun werden wir “Miracles”-Fans wohl niemals erfahren, welches große Ereignis Paul bevorstand und was die Dunkelheit vorhatte. God is now gone!
Letzte Woche noch auf dem Cover des “NME“, diese Woche live in Heidelberg. Vorbildlich eigentlich. Es geht übrigens um Interpol, die dunkle Seite von New York. Ein Pflichttermin für den popkulturjunkie. Schließlich ist das aktuelle Album der Band, “Turn on the bright Lights” absolut hörenswert. Zwar werden Inteprol immer wieder mit Joy Division verglichen, aber irgendwie anders sind sie schon. Aber zumindest von der Stimmung der Musik passt der Vergleich recht gut. Zurück zum Konzert: Als Support spielten die extremst seltsamen British Sea Power. Von der Musik her halbwegs passend, von den Typen eher nicht. Interpol wurde vom “NME” vor kurzem als “best dressed band” bezeichnet – British Sea Power auf der anderen Seite stecken sich schonmal gern Zweige in die Haare und stellen Plastik-Tiere auf die Bühne. Ich würde gern wissen, welche Drogen British Sea Power nehmen – denn die Drogen will ich dann lieber nicht. Die Musik war ansonsten ganz okay, aber als das Aufatmen kam, weil “This is our last song” durch die Mikrophone dröhnte, konnte ja niemand ahnen, dass das Konzert erst halb rum war. Es folgte nämlich noch ca. 20 Minuten langer epischer Lärm. Als dann das ganze Grünzeug und die Plastik-Vögel von der Bühne geräumt waren und Interpol erschienen, kam dann endlich die wirklich gute Musik. Etwas schüchtern waren sie, dabei ziemlich cool. Und gut haben sie gespielt. Zwar nicht wirklich lang, aber sie haben ja auch erst ein Album veröffentlicht, also sei es ihnen verziehen. Sehr talentierter Sänger vor allem (auch wenn seine Stimme nicht jedem gefällt). Übrigens gibt’s den Interpol-Hit “PDA” kostenlos zum Download. Und zwar hier Und den Clip gibt`s hier. Und bevor ich’s vergesse: für das Konzert gibt’s von mir 7 von 10 Punkten.