musikalische sozialisation. 2
Das, was der werte Kollege Andreas dort macht, hatte ich zwar auch immer schon vor, bin aber wie bei so Vielem bisher nicht dazu gekommen. Lesen Sie unbedingt Folge 1 von hoffentlich vielen Teilen: “pipel ar pipel”.
Das, was der werte Kollege Andreas dort macht, hatte ich zwar auch immer schon vor, bin aber wie bei so Vielem bisher nicht dazu gekommen. Lesen Sie unbedingt Folge 1 von hoffentlich vielen Teilen: “pipel ar pipel”.
Aus meinem E-Mail-Postfach:
“Betreff: VIDEOTHEK VERSTEIGERT ROLLE IN PORNOFILM
Hallo Blogger,
hier gibt’s neues Futter: Deutschland hat eine neue und heiße Internetauktion. Sie startet in 4 Wochen. Vorab informiert Sie unsere Pressemitteilung über diese eigenwillige Aktion. Klicken Sie einfach auf den folgenden Link oder lesen Sie sich bitte den unteren Text durch!
http://blablabla.com
Wir würden uns freuen, wenn es in der Blogsphäre zu anregenden Beiträgen und Kommentaren kommen würde. Für weiterführende Informationen, Fragen, Lob und Kritik wenden Sie sich bitte gerne an mich.
Mit freundlichen Grüßen
D.B.
(Unternehmenssprecher)”
Sehr geehrter Herr B.,
wenn Sie sich auch nur eine Sekunde lang mit diesem Blog auseinandergesetzt hätten, würden Sie dann immer noch glauben, ich würde Werbung für eine beschissene Versteigerung machen, in der es eine Rolle in einem Pornofilm gibt? Gehen Sie weg mit Ihrem Scheiß!
Mit freundlichen Grüßen,
popkulturjunkie
Hahahahahahaha. Das Maskottchen der Biathlon-WM 2007 in Antholz heißt Bumsi. (via Süddeutsche Zeitung)
Sehr nettes kleines Blog, das die jeweils Letztplatzierten der Olympischen Winterspiele in Turin würdigt. (via ronsens)
Kann mir eigentlich mal irgendjemand erklären, was so toll sein soll an myspace.com? Warum da zig Millionen Leute Accounts haben? Warum massenhaft ernstzunehmende Künstler (z.B. hier und hier und hier) Seiten dort haben, um sie sich mit Kommentaren zuscheißen zu lassen, die hauptsächlich aus Spam, bescheuerten Bildern und sonstigem Rotz bestehen? Das ist doch peinlich hoch 10! Das schlimmste an myspace.com sehe ich aber bei jedem Blick in meine Logfiles. Wenn ich wieder Hunderte Megabyte Traffic hatte, nur weil die grenzdebilen myspace-Kinder sich nicht an gute Sitten halten und Bilder, die auf meinem Server liegen verlinken, sodass sie bei jedem Aufruf ihrer myspace-Seite von meinem Server geladen werden. Also nochmal: Hat irgendjemand, der über 18 ist, ein Account dort und kann mir erklären warum?
Apropos krank sein: Klarer Fall von popkulturjunkie-itis. Die Schlagzeile “Comeback-Konzert – Ärzte sorgen sich um Minogue” lesen und erstmal darüber grübeln, warum Die Ärzte mit Kylie Minogue auf Tour gehen.
Tagesablauf: Vom Weckerklingeln aufwachen, sich beschissen fühlen, im Büro anrufen, dass man nicht kommen kann, schlafen. Aufstehen, sich Medikamente und Obst besorgen, wieder zu Hause angekommen so erschöpft sein, dass man auch den Nachmittag mit Schlafen verbringt. Zwischendurch Olympia gucken, sich ärgern, dass natürlich an einem Tag, an dem man spannende Dinge im Fernsehen sehen könnte, kaum ein interessanter Wettbewerb läuft. Zumindest fühl ich mich nach Vitaminen und viel Schlaf jetzt etwas besser. Also werde ich den Abend wohl am Computer verbringen, um etwas von dem aufzuholen, das ich eigentlich im Büro hätte erledigen müssen. Denn eigentlich ist der Beginn dieser Woche denkbar schlecht geeignet für Kranksein. Und warum schreibe ich das hier alles auf? Keine Ahnung.
War ja eigentlich klar, dass man an einem Wochenende, an dem der Samstag schon für Arbeit drauf geht, spätestens am Sonntagnachmittag so krank wird, dass der Abend nur mit Bettlägerigkeit verbracht werden kann. Gute Nacht!
Eben zum ersten Mal “tics” gehört. Die erste Single aus dem nächsten Blumfeld-Album “verbotene früchte”. Beginnt ruhig, wird dann aber ziemlich wütend. “Die Götter sind korrupt. Das Leben ist nicht fair. Der Himmel ist kaputt. Die Träume stehen leer.” Trotzdem typische Blumfeld-Musik. Beinahe zu typisch. “tics” erscheint übrigens am 7. April. “verbotene früchte” am 28. April.
Mein Lieblingssatz aus einem ansonsten leider langweiligen Mathias-Döpfner-Porträt von Klaus Boldt im “manager magazin”: “Mathias Döpfner ist eine lange Persönlichkeit.”