tv-start-kritik 2005/160: “11er haus”. 1
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“11er Haus” / ORF 2 / MR Film / freitags, 21.20 Uhr / Start: 25. November 2005
Eigentlich eine gute, neue Idee. Eine Mini-Serie, die in fünf Folgen 50 Jahre österreichische Geschichte Revue passieren lässt und dabei einen Schwerpunkt auf das Fernsehen der jeweiligen Zeit legt. Gezeigt werden die Ereignisse in einem Wiener Haus von 1955 bis 2005. Mieter kommen und gehen, manche Figuten (z.B. Julia Stemberger) bleiben. Geschrieben wurde “11er Haus” vom Kabarettisten Alfred Dorfer. Die gute Idee ist in der Umsetzung allerdings etwas langweilig geworden, die Geschichten werden zu hektisch und knapp erzählt. Ein paar mehr Charaktere, die sich durch alle Folgen ziehen, hätten gut getan. 6 von 10 Punkten.
