Archive for July, 2005

hass. 22

Wer keine Bahn-Hass-Geschichten mag, liest jetzt bitte woanders weiter.

Normalerweise würde ich jetzt gerade im Colosseum Theater in Essen sitzen und eine extrem unterhaltsame Show erleben, in der die ProSiebenSat.1-Sender ihre neuen Programme der kommenden TV-Saison vorstellen. Normalerweise. Stattdessen sitze ich zu Hause und bin so frustriert wie lange nicht mehr. Was istpassiert?

Es fing damit an, dass ich eigentlich um 7 aufstehen wollte, um pünktlich zur Pressekonferenz in Essen zu sein, die um 11.30 Uhr stattfand. Aufgrund des extrem anstrengenden Tages gestern habe ich es nicht geschafft, rechtzeitig aus dem Bett zu kommen. Also sagte ich mir: Die eigentliche Show beginnt um 19 Uhr, schlaf dich erstmal aus, umso länger kannst Du hinterher noch trinken und feiern. Da ich ein Paranoiker vor dem Herrn bin und immer gewisse Zeitfenster einplane, verließ ich um 13.30 Uhr das Haus, fuhr um 14 Uhr mit dem Zug los. Mein ICE sollte vor 17 Uhr in Essen sein, genug Zeit also, um vor der Show noch ein paar Leute zu treffen.

Zunächst ging alles relativ glatt. Bis auf das kleine Detail, dass von Beginn an die Klimaanlage des ICE ausgefallen war. Toll an einem Tag, an dem es 35 Grad warm war. So war ich nach einer halben Stunde schon nassgeschwitzt. Der eigentliche Horror war das allerdings noch nicht. Kurz vor der Haltestelle Frankfurt Flughafen stoppte der Zug. Zunächst, weil das Gleis angeblich besetzt war. Nach 30 Minuten kam dann eine wahrheitsgemäßere Durchsage: “Wegen technischer Schwierigkeiten an beiden Triebwagen kann unser Zug vorerst nicht weiterfahren. Wir halten Sie auf dem Laufenden.” Nach mehr als 60 Minuten dann die nächste Durchsage: “Unser Zug kann definitiv nicht mehr vorwärts fahren. Wir fahren jetzt zurück zum Frankfurter Hauptbahnhof”. Doch auch das gestaltete sich nicht so einfach. Zu einem Zeitpunkt, an dem ich schon längst in Essen sein sollte, stand ich in einem Wüstenklima-ICE zwischen Frankfurt Flughafen und Frankfurt Hauptbahnhof und beobachtete neidisch S-Bahnen, die an mir vorbeifuhren.

Wegen der großzügig eingeplanten Zeitfenster hätte es immer noch gereicht, wenn ich um 17 Uhr (normalerweise wäre ich da schon im klimatisierten Colosseum Theater gewesen) in Frankfurt Hauptbahnhof hätte losfahren können. Was macht aber die Deutsche Bahn? Einen Ersatzzug bereit stellen? Natürlich nicht. Stattdessen wurden freundlich die “nächsten Reisemöglichkeiten” durchgegeben. Der nächste ICE nach Essen fuhr um kurz vor halb 6, wäre erst um halb 8 in Essen gewesen und inklusive Taxifahrt zum Theater wäre ich heillos zu spät gekommen.

Fassen wir zusammen: Ein ICE, dessen Klimaanlage nicht funktioniert, blieb wegen Triebwagenschäden stehen, verharrte fast 90 Minuten in dieser Position, zuckelte dann zurück zu einem anderen Bahnhof, brauchte dafür die dreifache der normalen Zeit und ließ die Fahrgäste völlig allein mit ihrem Schicksal. Die Leute, die ihre Fahrt fortsetzten, bekamen anscheinend nicht einmal einen Gutschein, da sie mit anderen Zügen weiterfuhren. Wer Glück hatte, bekam immerhin eine kostenlose Flasche des miesen Wassers, das die Bahn vertickt. Ich bekam nach Interventionen meinen Fahrpreis erstattet, die Rückfahrt nach Heidelberg ebenfalls und (Tusch!) einen tollen Gutschein über 7 Euro 40, den ich bei meiner nächsten Fahrt einlösen kann. Auf der Nagetivseite bleibt, dass mir ein Unternehmen, das immer von sich behauptet, total modern und Service-orientiert zu sein, aus einem Tag, der ursprünglich zu einem Highlight werden sollte, die größte Zeitverschwendung seit Ewigkeiten machte. Vielen Dank, Deutsche Bahn!

verschiedenes. 3

- Das Editors-Album war am Montag auf Platz 101 der Trendcharts. Vielleicht klappt es ja mit einem sensationellen Albumcharts-Einstieg, wenn ein paar von Euch noch zuschlagen…

- Die fehlenden TV-Neustart-Kritiken werden nachgereicht, wenn ich aus Essen zurück bin. Bis dahin läuft am Donnerstag um 23.20 Uhr noch die arte-Reihe “Pop/bsession” an.

- Am Wochenende werde ich ein paar Wochen Charts-Kritiken aufholen.

- Und über die Hansen-Band wollte ich auch schreiben, aber das hat ja Johnny Spreeblick inzwischen schon getan.

geschafft. 0

Über 14 Stunden im Büro, elf Seiten, unter denen am Freitag mein Name steht, gefühlte 342 neue Fernsehsendungen der kommenden TV-Saison, über die ich geschrieben habe. Und um 7 muss ich schon wieder aufstehen und nach Essen fahren. Dort wartet aber ein toller Tag als Belohnung auf mich: Die “Big Picture”-Veranstaltung, auf der die ProSiebenSat.1-Sender mit massenhaft Stars ihre neuen Programme vorstellen. Und bestimmt fällt auch das eine oder andere berichtenswerte Detail für das Blog dabei ab.

tv-neustart-kritik (2005/036-037). 0

Hier sind die ersten beiden von insgesamt vier TV-Neustart-Kritiken. Zunächst die neue Vox-Doku-Soap und eine Programm-Perle, die schon vor 8 Tagen gestartet ist:

“Die schönsten Backrezepte des Nordens” / NDR Fernsehen / NDR / montags, 18.15 Uhr / Start: 18. Juli 2005

Wow. Darauf hat die Welt gewartet. Zwei seltsame Leute backen “norddeutsche” Kuchen und essen sie hinterher auf. Das alles mit Special-Mega-Effects wie einer “vor-dem-Backofen-aus-der-Assel-Perspektive-nach-oben-film-
Perspektive”. Rentner-TV pur. 1 von 10 Punkten.

“Mission Herzklopfen – Singles auf Suche” / Vox / Global Media Visions / dienstags, 20.15 Uhr / Start: 26. Juli 2005

Die Idee ist nicht wirklich neu: eine Doku-Soap, die Singles dabei begleitet, wie sie diesen Zustand ändern wollen. Ein FKK-Fan auf der Suche nach einer Frau, ein Geek, der endlich eine Beziehung will, ein Model, dass nur von den falschen Kerlen angesprochen wird und eine Frau, die Speed-Dating ausprobiert. Dass die Sendung nicht völlig langweilig geraten ist, liegt daran, dass es wirklich eine Doku-Soap mit Betonung auf Soap ist. Die vier Leute werden über die gesamten sechs Episoden begleitet, es gibt nicht jedesmal vier neue Kandidaten. Folge 1 war erfrischend, vielleicht wurde ein wenig zu hektisch zwischen den einzelnen Erzählsträngen hin- und hergeschnitten, aber das tat dem positiven Eindruck keinen Abbruch. 7 von 10 Punkten.

Nachher folgen noch die angekündigten Kritiken zu “Die Kochprofis – Hausbesuch” und “Wo steht Deutschland?”.

mtv-vma. 7

Es ist noch gar nicht so lang her, als die Video Music Awards von MTV zu meinen persönlichen Highlights des Jahres gehörten. Auftritte wie der von Pearl Kam mit Neil Young (“rockin in the free world”) 1993 oder der von Nirvana im Jahr zuvor sind Momente, die ich wohl nie vergessen werde – auch wenn ich nur vor dem Fernseher saß.

In den vergangenen Jahren hat die Bedeutung der VMAs in Deutschland abgenommen. Die Musikgeschmäcker der USA und Europas driften auseinander, so etwas wie “Weltstars” gibt es immer seltener und beim deutschen MTV setzt man ohnehin eher auf dumme Reality-Shows als auf Musik.

Wie auch immer, ansehen werde ich mir die VMAs am 28. August trotzdem wieder – auch wenn die Highlights bisher noch ausstehen. P. Diddy wird moderieren, Green Day (immerhin), Kanye West und Kelly Clarkson (Hilfe!) musizieren. Die Nominierungsliste wird mit 8 Nominierungen ebenfalls von Green Day angeführt, dahinter folgen Missy Elliott und Gwen Stefani mit je 6. Hier sind die Nominierungen in den wichtigsten Kategorien:

Video Of The Year:
Coldplay – “speed of sound”
Green Day – “boulevard of broken dreams”
Gwen Stefani – “hollaback girl”
Kanye West – “jesus walks”
Snoop Dogg with Pharrell – “drop it like it’s hot”

Best Male Video:
50 Cent – “candy shop”
Beck – “e-pro”
John Legend – “ordinary people”
Kanye West – “jesus walks”
Usher – “caught up”

Best Female Video:
Amerie – “1 thing”
Gwen Stefani – “hollaback girl”
Kelly Clarkson – “since u been gone”
Mariah Carey – “we belong together”
Shakira with Alejandro Sanz – “la tortura”

Best Group Video:
Black Eyed Peas – “don’t phunk with my heart”
Destiny’s Child with T.I & Lil’ Wayne – “soldier”
Green Day – “boulevard of broken dreams”
The Killers – “mr. brightside”
U2 – “vertigo”

Best Rock Video:
Foo Fighters – “best of you”
Green Day – “boulevard of broken dreams”
The Killers – “mr. brightside”
My Chemical Romance – “helena”
Weezer – “beverly hills”

Best New Artist In A Video:
Ciara – “1, 2 step”
The Game – “dreams”
John Legend – “ordinary people”
The Killers – “mr. brightside”
My Chemical Romance – “helena”

MTV2 Award:
Akon with Styles P – “locked up”
The Bravery – “an honest mistake”
Daddy Yankee – “gasolina”
Fall Out Boy, “sugar, we’re going down”
Mike Jomes with Slim Thug & Paul Wall, “still tippin”
My Chemical Romance – “helena”

Die komplette Liste und weitere Infos gibt’s bei mtv.com.

charts (2005-06-20). 11

Und bevor der Rückstand wieder zu groß wird (und “V.i.s.d.P.”-Leser enttäuscht werden), schnell noch eine Chartswoche. Hier sind die New Entries der deutschen Singlecharts vom 20. Juni 2005:

86: New Order – “jetstream” / Video / kaufen

Eine weitere Single vom relativ enttäuschenden New-Order-Album. Interessant, dass die alten Herren immer wieder in die Charts kommen. “jetstream” ist eine viel zu poppige, dahinschwurbelnde Nummer, die zwar ins Ohr geht, aber weit von New-Order-Klassikern entfernt ist. Ach ja: Ana Matronic von den Scissor Sisters singt auch mit. 6 von 10 Punkten.

69: Jamiroquai – “feels just like it should” / Video / kaufen

Nach vier Jahren Nachschub von Herrn Jay Kay. Seine Zeiten sind langsam vorbei. Zwar versucht er mit “feels just like it should”, seine Musik in ein neues Jahrtausend herüberzuretten, der Song bietet aber zu wenig und nervt angesichts des ewigen “ya ah ah”. 5 von 10 Punkten.

63: Elize – “automatic” / Video / kaufen

Eine 22-jährige Niederländerin, die als “Dutch Kylie” gefeiert wird. Belangloser Dance-Europop mit Ohrwurm-Melodie, aber ohne neue Ideen. 3 von 10 Punkten.

58: Revolverheld – “generation rock” / Video / kaufen

Wo kommen die denn her? Eine von Sony BMG als weiterer Vertreter des Deutschrock-Welle eingekaufter Act, der mit harten Gitarren und Musik irgendwo zwischen Nu Pagadi und Silbermond aufwartet. Singen irgendwas gegen “Casting-Shit und Popstar-Geträller” und behaupten “Wir sind die Generation Rock”. Wie peinlich ist das denn? 1 von 10 Punkten.

33: Arsenium – “love me, love me” / Video / kaufen

Ein Russe in den deutschen Charts. Arsenie Toderas gehörte im vergangenen Jahr zu O-Zone, die uns mit “dragostea din tei” den Sommer verdorben haben. Jetzt macht er’s solo, lässt ein paar “kalinka”-Töne auf einem billigen Computer nachspielen und singt dazu mit seinem russischen Akzent Erhellendes wie “love me, love me, love me, lalala, feel me, touch me, hold me, lalala”. Katastrophe. 0 von 10 Punkten.

25: Within Temptation – “angels” / Video / kaufen

Immer diese “angels” in all diesen Songtiteln. Within Temptation erfüllen das Gothic-Pop-Songtext-Klischee auch mal wieder perfekt und legen eine weitere Single aus ihrem aktuellen Album “the silent force” nach, die so klingt, wie alle anderen Within-Temptation-Songs vorher auch. So langsam wird’s langweilig. 3 von 10 Punkten.

24: Farin Urlaub – “porzellan” / Video / kaufen

Herr Urlaub und seine neue Single. Die Musik klingt extrem nach einem Placebo-Song, der Text ist für Urlaub-Verhältnisse recht ernst und die Hammer-Melodie, mit der sich der Song in den Kopf brennt, fehlt. Sehr mittelmäßig. Und erwähnte ich, dass die Musik extrem nach Placebo klingt? 5 von 10 Punkten.

12: Gwen Stefani – “hollaback girl” / Video / kaufen

Ach, wäre Frau Stefani doch bei No Doubt geblieben. Wir müssten all diesen Solo-Schmonz nicht ertragen. “hollaback girl” ist schon wieder so ein Song, der nach wenigen Sekunden nervt. Zu Beginn klingt er wie ein Schrott-Titel aus einem dieser seltsamen Steptanz-Musicals, dann gröhlt Stefani andauern irgendwas von “oh oh, this my shit, this my shit”. Sehr nervend. 2 von 10 Punkten.

Die Top 5 vom 20. Juni 2005:
1 (1) Akon – “lonely”
2 (2) Banaroo – “dubi dam dam”
3 (5) Joana Zimmer – “i believe”
4 (4) 2Pac – “ghetto gospel”
5 (3) Backstreet Boys – “incomplete”

Ebenfalls erschienen, aber gefloppt:
- Adam Green – “carolina”
- Basement Jaxx – “oh my gosh”
- Brings – “man müsste noch mal 20 sein”
- Clueso – “pizzaschachteln”
- J-Luv feat. Dendemann – “tut mir leid”
- LCD Soundsystem – “disco infiltrator”
- Mac and Rekorder – “silence”
- Maximo Park – “graffiti”
- The Robocop Kraus – “who do they think they are?”
- T.Raumschmiere – “sick like me”

“spex” im museum. 0

Herr Malorama kündigt an, dass es zum 25sten Geburtstag der “spex” Anfang September eine Ausstellung in Köln geben soll. Und eine Diskussionsrunde. Wenn das mal nicht ein Grund ist, mal wieder nach Köln zu fahren…

shit happens. 1

Einer der nächsten “NME“-Hypes fällt wohl aus. Für die Band Bad Beat Revue war das Konzert im Rahmen der Club NME Night in Leeds gleichzeitig das Letzte. Sänger Patrick Sherry legte während des Auftritts einen Stage Dive hin und… überlebte ihn nicht. Schwere Kopf- und Rückenverletzungen (via bbc.co.uk).

herr ix, don dahlmann und niki lauda. 0

Sachen gibt’s. Da schreiben Don Dahlmann und Herr ix doch tatsächlich seit ein paar Tagen ein Formel-1-Blog beim Herrn Lumma. Sehr lesenswert sind auf jeden Fall Don Dahlmanns Erinnerungen an den Tag, als Niki Lauda sein Ohr verlor.

tv-neustart-kritik (2005/033-035). 0

Hier sind drei TV-Neustart-Kritiken von heute:

“Die Superhausfrau” / RTL II / UFA Entertainment / werktäglich, 11.15 Uhr / Start: 25. Juli 2005

Erst die “Super Nanny”, dann die “Supermamas”, die “Tier Nanny” und diese Super-Schuldnerberatung, jetzt halt auch noch die “Superhausfrau”, bzw. die Superhausfrauen, denn es sind wie in anderen Sendungen auch zwei Protagonistinnen, damit mehr Sendungen in weniger Zeit produziert werden können. “Die Superhausfrau” läuft erstmal testweise werktäglich für zwei Wochen, bei Erfolg sicher irgendwann regelmäßig. Die Sendung ist ein Mix aus Simplify-your-Life fürs Fernsehen, einem Nachmach-Kursus “Wie werde ich eine noch tollere Hausfrau für meinen Mann” und Super-Nanny-Fragmenten. Während die eine “Superhausfrau” durchaus einen sympathisch und kompetenten Eindruck hinterlässt, sieht die andere immer etwas genervt und angestrengt aus. Insgesamt ist die Sendung aber weniger peinlich, als ich befrüchtet hatte. 5 von 10 Punkten.

“Gut zu wissen – Dem Alltag auf der Spur” / RTL II / Janus TV / werktäglich, 18.30 Uhr / Start: 25. Juli 2005

Und die zweite von drei RTL-II-Sendungen, die für zwei Wochen werktäglich auf Publikumstauglichkeit getestet werden. Dominik Bachmairs Wissensmagazin setzt sich von ähnlichen Formaten dadurch ab, dass es monothematisch ist, sich auf Alltagstehemen beschränkt und Bachmair immer mit vor Ort ist. In der Premierenfolge ging es um das Thema Müll, Bachmair hat z.B. eine Recyclingfirma besucht und war in einer Fabrik, in der aus Kompost Humus gemacht wird. Der Moderator nervt zwar latent, aber Folge 1 war zumindest überraschend interessant und als Mix zwischen “Was ist was” und “Sendung mit der Maus” recht nett anzuschauen. 6 von 10 Punkten.

“Dance Star” / Viva / Viva / montags, 21.30 Uhr / Start: 25. Juli 2005

Um Gottes Willen. Tanzlehrer Detlef sucht per Castingshow Nachwuchs für seine Tanztruppe. Vielleicht bin ich ja einfach zu alt, um die Kids von heute zu verstehen, aber wenn diese Kids es nicht so wie ich extremst peinlich finden, dass Detlef die ganze Zeit die “straighten Styles der Gangs” lobt, dann bin ich gern zu alt. Noch dazu ist die Sendung katastrophal produziert und wirkt eher wie ein abgefilmter Freitagabend-Wettbewerb in einer Dorfdisco. Glasklare 0 von 10 Punkten.

“Die Kochprofis – Hausbesuch” (RTL II, 18 Uhr) habe ich heute verpasst, die Kritik wird morgen nachgeholt. Außerdem starten am Dienstag “Mission Herzklopfen – Singles auf Suche” auf Vox (20.15 Uhr) und “Wo steht Deutschland?” im ZDF (22.45 Uhr).

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