Archive for July, 2007

geschafft. 0

Was für eine Woche. Erst hierfür seitenlang über die neuen Fernsehsendungen der TV-Saison 2007/08 geschrieben. Dann am Donnerstag das “Big Picture” und meine äußerst ausführliche Berichterstattung an dieser Stelle, die leider noch nur für Abonnenten zugänglich ist. Und schließlich noch die wöchentliche Ausgabe von “Darüber spricht das Netz” für diese Website. Ich bin wirklich geschafft und freu mich schon aufs Wochenende: Endlich mal wieder ein bisschen Bloggen. Ohne Redaktionsschlüsse und Termine einhalten zu müssen.

die neue cure-platte kommt. 1

Billboard” berichtet über das neue Album von The Cure, das im Oktober erscheinen soll: Womöglich erscheint es als Einzel-CD mit Songs, die das Label auswählt und als Doppel-CD in einer Art Director’s Cut, zusammengestellt von Robert Smith. Dieses Doppel-Album will Smith zum selben Preis verkaufen wie die EInzel-CD:

“What will probably happen is that a double album will come out like a limited edition, mixed by me,” he continues. “A single-disc version, which I assume will be primarily chosen by the label, might get mixed by someone else in order to have a different thing. There’s a concern Cure fans will feel like they have to get both, but the fact is, I’ve agreed to sell the double version at a single album price, because I feel that strongly about it. It is almost impossible to get a double album nowadays. I naively thought my standing as an artist would push aside all objections, but the world gets ever more commercial as it turns.”

Erste Songnamen lauten demnach “lusting here in your mind”, “the hungry ghost”, “the perfect boy”, “christmas without you” und “please come home”. Smith: “People will be surprised how stripped-down and in-your-face the record is.” Ich bin so verdammt gespannt auf diese Platte. Wenn sie auch nur halb so gut ist wie das 2004er-Album, dann steht uns große Musik bevor.

charts-kritik: 6. juli 2007. 9

Gerade noch rechtzeitig, bevor die neuen Charts offiziell veröffentlicht werden: Hier sind die (16!) New-Entries der deutschen Singlecharts vom 6. Juli 2007. Brunner & Brunenr fehlen in der YouTube-Playlist – von denen gibt’s zum Glück kein Video:
100: Eisregen – “eine erhalten”

Na das fängt ja gut an. Was zur Hölle ist das? Offiziell soll Eisregen eine thüringische Dark-Metal-Band sein. Doch das hier ist eher eine Art Karnevals-Metal-Schlager für Masochisten. Darf ich kurz einen Kommentar bei YouTube zu dem Song zitieren? “naja, zum saufen find ichs wirklich geil” Dem ist nichts hinzuzufügen. 0 von 10 Punkten.

92: Ken feat. Fatman Scoop – “talk 2 me”

Wem der junge Herr, der hier dahinsingt, irgendwie bekannt vorkommt – es ist einer der ehemaligen Overground-Jüngelchen, die sich ja nach “Popstars” extrem schnell wieder aufgelöst haben. Mit “talk 2 me” bekommt er nun – verstärkt durch einen unfassbar nervigen Pseudo-Rapper – eine Solo-Chance mit einer Coverversion. Platz 92 sind das miserable Ergebnis und so dürfte nach Overground wohl auch die Solo-Karriere schnell wieder zu Ende gehen. Wirklich schade drum ist es nicht. 2 von 10 Punkten.

88: Brunner & Brunner – “wir sind ein feuerwerk”

Oh Gott. Wenn die alten Schlagersäcke Brunner & Brunner sogar wieder in die Singlecharts einsteigen, wird es wirklich höchste Zeit, dass Download-Only-Singles endlich für die Charts zählen und solchen Mist verdrängen. 0 von 10 Punkten.

78: Selina – “dein tag”

Selina ist eine 14-Jährige, die bereits bei einem Ki.Ka-Talentwettbewerb in Erscheinung getreten ist und nun ihre erste Single veröffentlicht hat. Ihr Song klingt wie ein Mix aus Silbermond, Jeanette Biedermann und Kinderlied. Frau Biedermann soll auch irgendwie ihre Finger in dem Song gehabt haben. Für ihre 14 Jahre kann die junge Dame zwar recht gut singen, doch vom Hocker reißt das Pop-Nümmerchen keineswegs. 3 von 10 Punkten.

69: Tocotronic – “kapitulation”

Endlich. Musik. Tocotronic haben dankenswerterweise auch eine Maxi-CD auf den Markt geschmissen und nicht nur einen Download. So gibt es eine sehr schöne Charts-Platzierung und für mich einen Grund, tief in die Punktekiste zu greifen. “kapitulation” ist nämlich ein überaus gelungener Song von einem noch weitaus gelungeneren Album. Kaufen, hört ihr? Kaufen! 8 von 10 Punkten.

67: Fall Out Boy – “thnks fr th mmrs”

Seltsam. Irgendwie dachte ich, der Song sei längst in die Charts eingestiegen, aber womöglich hab ich ihn auch wieder nur mit einer My-Chemical-Romance-Nummer verwechselt. “thnks fr the mmrs” (Macht man das so in SMS-Zeiten?) ist aber ein durchaus unterhaltsamer Poprocksong mit netter Melodie, gelungenem Spannungsbogen und hübscher Instrumentierung. Gefällt mir gut, das. 7 von 10 Punkten.

65: Mark Ronson feat. Daniel Merriweather – “stop me”

Diesen Knaller hatte ich ja schonmal an anderer Stelle in höchsten Tönen gelobt. Mark Ronson, ein britischer DJ, hat ein ganzes Album mit Coverversionen aufgenommen, mit jeder Menge prominenter Helfer wie Lily Allen, Amy Whitehouse, Paul Smith, Robbie Williams und Kasabian. Auch wenn die Platte richtig gut ist, “stop me” ragt weiterhin heraus. Jeder andere hätte aus dem Smiths-Original wahrscheinlich eine mittlere Katastrophe geschnitzt, Ronson hingegen hat daraus ein unfassbar gutes Stück Tanzmusik gemacht, wie es nur ein Brite produzieren kann. 9 von 10 Punkten.

64: Within Temptation – “frozen”

Puh. Wie anstrengend. Anstatt eines weiteren Within-Temptation-Songs, der so klingt wie die 83 vorigen, hat die Band anscheinend ihren Stil geändert. Alle Ecken und Kanten, die überhaupt vorhanden waren, wurden weggesäbelt, langweiligster Pop blieb übrig. Die Dame am Mikro singt nun wie Tausende andere, die Band hat ihren Pomp aufgegeben. Ich mochte Within Temptation ohnehin nicht wirklich, jetzt aber erst recht nicht mehr. 3 von 10 Punkten.

41: Lucky Twice – “lucky”

Das ist eine dieser Nummern, die man schon tausendmal gehört hat, sich aber nicht erinnert, wo das war. Man hört kein Radio, kaum noch Musikfernsehen und doch hat sich diese skandinavische Europopnummer ins Unterbewusstsein gebohrt. Zugegebenermaßen gehört “lucky” nicht zu den schlechtesten Vertretern des Genres. Es ist keine 70er-Coverversion, einfach eine unspektakuläre Sommerdancenummer. Und jetzt fällt es mir auch wieder ein: Ich glaube, der Song ist die Titelmelodie zur ProSieben-Doku-Soap “Gülcans Traumhochzeit”. Müsste ja eigentlich Punktabzug geben, sowas. Aber egal, der Song bleibt trotzdem irgendwie nett. 5 von 10 Punkten.

40: Mutya Buena – “real girl”

Die Sugababes waren ja am Anfang mal etwas Besonderes, Anderes. Dieses Solo-Debüt des Ex-Sugababes Mutya Buena ist hingegen alles andere als besonders. Der gesamte Song basiert auf einem weltberühmten Sample aus “it ain’t over til it’s over” von Lenny Kravitz und der Gesang nervt zusehends durch seine Hektik. Schade, Chance verpasst. 4 von 10 Punkten.

35: Lumidee feat. Pitbull – “crazy”

Was soll man eigentlich von einer Sängerin erwarten, die mal einen Song mit einem Unterhosen-losen Kamel-Löwen namens Goleo aufgenommen hat? Nicht viel, wie es scheint. Dieses uninspirierte Stück RnB von der Stange ist an Langeweile kaum zu überbieten. Genau dann, wenn man den 08/15-Rapper erwartet, kommt er, genau dann, wenn man einen Tempowechsel erwartet, kommt er. Bleibt mir weg mit solchem Schmonz. 2 von 10 Punkten.

32: Cascada – “miracle”

Hier gibt es das komplette Gegenteil zum Lucky-Twice-Song von eben. Ein überaus nervendes Stück Europop. Dieses Projekt zweier DJs hat bisher zwei überflüssige Coverversionen auf den Markt geschmissen (“everytime we touch” und “truly madly deeply” – und auch die Eigenproduktion “miracle” hat alle Merkmale eines Dorfdisco-Kommerz-Dance-Stücks, die schon Mitte der 90er genervt haben. Der Song kommt definitiv 10-15 Jahre zu spät. Um so erschreckender, dass er trotzdem so hoch in die Charts einsteigt. Wahrscheinlich klngt der Uralt-Sound für Kinder irgendwie neuartig. 1 von 10 Punkten.

29: Akon – “don’t matter”

Über 15 Millionen haben sich diesen Song schon bei YouTube angesehen. Heftig. Akon, der mit seinem Megahit “lonely” Nummer 1en rund um die gesamte Welt einheimste, kommt hier mit sommerlichem, von Reggae-Rhythmen angehauchtem Softpop. Das wäre ja auch insgesamt halbwegs okay, wenn nicht ständig eine Clownsstimme “cause i got you babe” dazwischen plappern würde. So lässt sich der Song leider überhaupt nicht ernst nehmen. 2 von 10 Punkten.

20: David Bisbal – “silencio”

Der Sommer naht, Zeit für immer mehr spanische Songs in den deutschen Charts. Im Gegensatz zu den normalen Musik-Importen von der iberischen Halbinsel kommt Senor Bisbal mit eher rockigen Rhythmen daher. In seiner Heimat ist er angeblich DER Megastar, verkauft Millionen von Platten. Warum er gerade jetzt auch so hoch in Deutschland einsteigt? Keine Ahnung. An der Qualität des Poprock-Stücks kann es nicht liegen. 3 von 10 Punkten.

18: Gwen Stefani – “4 in the morning”

Ich glaube, mit Gwen Stefani werde ich nie mehr warm. Damals, als sie beim Southside den Bühnenträger hochkletterte, ihre Kollegen von No Doubt dazu rockten – da war sie noch wer. Doch all das, was sie in ihrer Solo-Karriere anrichtete, deutete nur noch darauf hin, dass sie gefallen will. Dem Mainstream und den Geldbeuteln. “4 in the morning” ist eine völlig verschnarchte Popballade, die klingt, als sei sie aus düsteren Tagen der 90er herübergerettet worden. Indiskutabel. 2 von 10 Punkten.

06: Enrique Iglesias – “do you know? (the ping pong song)”

Auch das noch. Der Mann, der gerade durch jede zweite Fernsehshow springt, hat die Top 10 erreicht. “do you know?” ist einer dieser Songs, die zwar im Kopf ankommen, weil er so eingängig ist, da aber schnell wieder raus muss, weil er so klebt und nur Schäden anrichtet neben all der guten Musik, die da sonst so im Kopf rumspukt. Apropos: Welche Drogen muss man eigentlich nehmen, um auf die Idee zu kommen, einen Song auf einem Tischtennis-Spiel-Sample aufzubauen? 3 von 10 Punkten.

Die Top Ten vom 6. Juli 2007:

01 (01) Rihanna feat. Jay-Z – “umbrella”
02 (02) Marquess – “vayamos companeros”
03 (03) Pink – “dear mr. president”
04 (06) Mika – “relax (take it easy)”
05 (05) DJ Ötzi & Nik P. – “ein stern (der…)”
06 (—) Enrique Iglesias – “do you know? (the ping pong song)”
07 (08) Timbaland/Nelly Furtado & Justin Timberlake – “give it …”
08 (07) Mark Medlock – “now or never”
09 (13) Bon Jovi – “(you want to) make a memory)
10 (09) Ich+Ich – “vom selben stern”

Ebenfalls erschienen, aber gefloppt:
- Bernhard Brink & Simone – “alles durch die liebe”
- Chris Cornell – “arms around your love”
- Fridolin feat. 3 Chinesen – “3 chinesen mit dem kontrabass”
- Haddaway – “follow me”
- Kate & Ben – “bedingungslos”
- Kool & The Gang – “party people”
- Tom Novy – “my house”

Singles, die in dieser Woche eventuell eingestiegen wären, wenn das neue Charts-Regularium, laut dem auch reine Download-Singles ohne CD gewertet werden, schon jetzt und nicht erst ab Ende Juli gelten würde:
- Arctic Monkeys – “da frame 2r / matador”
- Global Deejays feat. Technotronic – “get up!”
- Icke & Er – “keen hawaii”
- Kosheen – “guilty”
- Unkle feat. Ian Astbury – “burn my shadow”

Vorschau:
In der nächsten Ausgabe der Charts-Kritik lesen Sie voraussichtlich u.a. Beiträge zu den neuen Singles von den Beatsteaks, Maximo Park, Red Hot Chili Peppers, Madsen, Sarah Connor, Monrose, Avril Lavigne, Take That, Jürgen, sowie Mark Medlock & Dieter Bohlen. Wenn die Verkaufszahlen keinen Strich durch die Rechnung machen.

trailer: “cloverfield”. 1

Auch wenn neulich noch übermütige Anwälte böse Post wegen des Trailers verschickt haben – nun ist er in exzellenter Qualität offiziell im Netz – und sieht wahnsinnig gut aus. Ist ja auch irgendwie kein Wunder, stammt “Cloverfield” doch von J..J. Abrams, dem Schöpfer zweier meiner Alltime-Lieblingsserien (“Alias”, “Lost”). (via “cinematical“)

browsegoods. 0

Was für eine coole Art, sich durch den Amazon-Katalog zu klicken und zu zoomen. Zwar gibt es erst ein paar wenige Kategorien, aber die Idee, eine Art Google Maps für Amazon zu bauen, ist auf jeden Fall ziemlich nett. (via “Read/WriteWeb“)

kopierschutz, watermarks und anderer schrott. 2

Diese Geschichte erinnert mich an das, was ich vor einigen Jahren mit einem Wolfsheim-Album erlebt habe. Das musste ich mir nämlich aus einem P2P-Netzwerk besorgen, um es zu hören. Obwohl ich es vorher auf CD gekauft hatte. Aber das Schrottding ließ sich wegen seines Kopierschutzes nirgends abspielen. Nicht auf meiner Stereoanlage, nicht auf meinem Computer, nicht in meinem Auto, nicht in meinem DVD-Player, nirgends. Qualitätsprodukte, die eine Industrie retten soll(t)en und das Gegenteil bewirkt haben.

eine unbequeme wahrheit über “eine unbequeme wahrheit”. 10

Am Samstag habe ich versucht, mir den Al-Gore-Film bei ProSieben anzuschauen. Ich war auch durchaus aufgeschlossen, schließlich hatte der Film u.a. Oscars gewonnen und ich bin weiß Gott kein Klimaschutzfeind. Aber hey: Was ist das denn für ein langweiliger, selbstherrlicher Schrott? Eine filmisch völlig anspruchslose Hochjubelei eines Politikers, der als Retter der Welt gefeiert wird. Eine völlig Enttäuschung, die ich nicht bis zum Schluss ausgehalten habe.

live earth. 16

Das Ätzendste an diesem Konzert-Marathon, der heute in aller Welt stattfindet, ist die Tatsache, dass es nirgends einen ungefähren Ablaufplan gibt. Zwar steht (u.a. nachzulesen hier – oder für das London-Konzert in aller Ausführlichkeit beim “NME”) die Reihenfolge der Auftritte fest, aber ungefähre Zeiten gibt es nirgends. Letztlich gibt es meiner Meinung nach ohnehin wesentlich weniger Bands, die man sich anschauen sollte als noch beim letzten “Live 8″. Nachdem ich gerade bei Linkin Park (die in Tokio unfassbar gefeiert wurden) eingeschaltet habe und danach die alten Recken von Crowded House, die okay waren, gesehen habe, schreib ich einfach mal meine Empfehlungen für den Tag hier hin – auch wenn ich leider nicht mit Zeiten dienen kann.

- Tokio und Sydney sind ja so gut wie vorbei

- Shanghai (Start: 13 Uhr): niemand tritt auf, den ich empfehlen könnte (Oder will jemand Sarah Brightman sehen???)

- Hamburg (Start: 14 Uhr): eigentlich auch niemand, den ich empfehlen möchte – allenfalls bei Chris Cornell, Jan Delay und Yusuf Islam könnte man einen Blick riskieren.

- London (Start: 14.30 Uhr): Der einzige Ort, bei dem man über größere Phasen des Tages uneingeschränkt dabei sein sollte. Die besonderen Highlights laut “NME”:

Razorlight
Set: ‘Before I Fall To Pieces’/'America’

Snow Patrol
Set: ‘Open Your Eyes’/'Shut Your Eyes’/'Chasing Cars’

Kasabian
Set: ‘Empire’/'Club Foot’/'ID’

Duran Duran
Set: ‘Planet Earth’/'Ordinary World’/'Night Runner’/'Falling Down’

Red Hot Chili Peppers
Set: ‘Can’t Stop’/'Dani California’/'So Much I’/'By The Way’

Bloc Party
Set: ‘Hunting For Witches’/'Banquet’/'So Here We Are’/'The Prayer’

Keane
Set: ‘Everybody’s Changing’/'Somewhere Only We Know’/'Is It Any Wonder’

Metallica
Set: ‘Enter Sandman’/'Nothing Else Matters’/'Sad But True’/'For Whom The Bell Tolls’

Ricky Gervais introduces a film

Foo Fighters
Set: ‘Best Of You’/'All My Life’/'My Hero’/'Everlong’

- Kyoto (Start: 16 Uhr): nüscht.

- Washington (Start: 16.30 Uhr): auch nix.

- Johannesburg (Start: 18 Uhr): überhaupt gar nichts.

- New York City (Start: 20.30 Uhr): Einzig die Smashing Pumpkins sollte man nicht verpassen.

- Rio de Janeiro (Start: 21 Uhr): Selbst wenn das immer noch auf der Kippe stehende Konzert stattfindet, gibt es keine Band, die man sehen sollte.

Ihr merkt schon: Mein Tipp lässt sich eigentlich wie folgt zusammenfassen: Schaut Euch über die MSN-Streams das London-Konzert an (N24 wird nämlich zur selben Zeit garantiert dämliche Roger Ciceros oder Lotto King Karls in Hamburg zeigen) und irgendwann am späten Abend die Smashing Pumpkins in New York, der Rest ist nicht relevant.

Nachtrag (15.30 Uhr): Dank eines Kommentars von Ralf mit einem Link zum “Independent” kann ich nun doch noch mit ungefähren Zeiten für das London-Konzert dienen. Hier die Highlights:

ca. 15.40 Uhr: Snow Patrol
ca. 16.20 Uhr: Kasabian
ca. 17.40 Uhr: Duran Duran
ca. 18.00 Uhr: Red Hot Chili Peppers
ca. 18.40 Uhr: Bloc Party
ca. 19.20 Uhr: Keane
ca. 20.00 Uhr: Metallica
ca. 20.20 Uhr: Ricky Gervais
ca. 22.00 Uhr: Foo Fighters

“100 Days that changed music”. 4

Sehr interessante Liste, die sich mal von den sonstigen 100 besten Alben/Songs/sonstwas-der-Welt-Listen absetzt. Das Musikmagazin “Blender” hat die “100 Days that changed music” gekürt. Ich verrate mal nicht den Sieger, klickt Euch am besten selbst durch, ist nämlich wirklich eine interesante Zeitreise. (schon wieder via “Pop Candy“)

alle werden verrückt. 8

Sachen gibt’s. Jetzt bekommen Blogger schon Post von Anwälten, weil sie Trailer (und damit letztlich Werbespots) für Kinofilme in ihre Blogs stellen und damit kostenlose Werbung machen. Ich glaube, irgendwann gibt es nur noch Anwälte auf der Welt, die sich dann gegenseitig abmahnen, verklagen und umbringen.

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