Archive for November, 2007

five to watch (16. November 2007). 1

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Freitag, den 16. November 2007:

Free-TV:
1. Pastewka / Sat.1 / 21.15-21.45
Ich wiederhole mich: Welchen Grund gibt es, diesen Sonnenstrahl im düsteren Freitagabend-Comedysumpf nicht einzuschalten?

2. Without a Trace – Spurlos verschwunden / kabel eins / 23.05-00.05
Demnächst laufen auch die Erstausstrahlungen dieser grandiosen Serie wieder bei kabel eins – bis dahin gibt es weiterhin Wiederholungen.

3. Terminator / kabel eins / 22.30-00.30
B-Movie-Klassiker, den jeder mal gesehen haben sollte. Trotz der miesen Special Effects.

4. Fargo – Blutiger Schnee / 3sat / 22.30-00.05
Auch diesen Klassiker der Coen-Brüder sollte wohl jeder mal gesehen haben.

Pay-TV:
5. 25 Stunden / 13th Street / 20.15-22.30
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Der großartige Edward Norton verlebt seinen letzten Tag, bevor er wegen Drogengeschichten in den Knast muss. Ein absolut bewegendes Drama von Spike Lee.

ein grandioser scheißfilm. 1

Hmm. Was haben sich die Damen und Herren von “TV Spielfilm” wohl dabei gedacht? Vielleicht: “Ach, den Deppen von RTL II würgen wir jetzt mal einen rein – die können doch nicht ständig Filme direkt nach Ende wieder von vorn zeigen.”

tv-test: “das unglaubliche quiz der tiere”. 0

Format: “Das unglaubliche Quiz der Tiere”
Sender: Das Erste
Produktion: i&u
Genre: Quizshow
Programmplatz: donnerstags, 20.15 Uhr
Frequenz: zunächst einmalig
Dauer: 90 Minuten
Start: 15. Oktober 2007

Kritik: Ein herrlich harmloses Familienvergnügen. ARD-Allzweckwaffe Frank Elstner, der wahrscheinlich auch noch mit 100 alles wegmoderiert, was sich ihm in den Weg stellt, stellt zwei C-Promi-Damen und Günther Jauch bunte Fragen aus der Tierwelt. Was macht ein Elefant unter Wasser, warum trinken Affen Cocktails, usw. Zwischendurch kommen einige der Quiz-Tiere ins Studio und begeistern Kandidaten und Publikum. Ich gebe zu, ohne Kandidat und Produzent Jauch werden es weitere Ausgaben der Show mit dem dämlich reißerischen Titel schwer haben, doch mit Jauch waren die 90 Minuten wirklich kurzweilig.

Wertung: 6 von 10 Punkten.

diverse interpreten (2007.11.15). 2

Verzeiht mir, wenn es in dieser “diverse interpreten”-Ausgabe neben Neuem auch noch ein paar tagealte News und Links gibt. Ich hatte in den vergangenen Tagen an anderen Baustellen zu viel zu tun.

- Update zum US-TV-Autorenstreik: Exzellente aktuelle Übersichten, welche Serien wie vom Streik beeinträchtigt sind, finden sich bei “TV by the Numbers“, im “Ausiello Report” und bei “AllYourTV“. Dort lernen wir u.a., dass nach derzeitigem Stand die neue “Lost”-Staffel nur 8 Folgen lang sein könnte, “Desperate Housewives” nur bis Anfang Dezember laufen wird, von der geplanten neuen “24″-Staffel nur 8 oder 9 Folgen fertig sind und “Heroes” Anfang Dezember seine Staffel beenden wird.

- Interessanter Gedanke: “Could the strike actually be good news for some shows?

- Die Planungen für die kommende Saison 2008/09 laufen trotz Streiks schon auf Hochtouren.

- Für die “New York Times” hat “Lost”-Showrunner Damon Lindelof seine Meinung zum Streik aufgeschrieben. Sehr lesenswert.

- Ein netter kleiner Text über so genannte “Subfans”, Leute die sich die Nächte um die Ohren schlagen, um schnellstmöglich Untertitel für frische amerikanische Serien zu produzieren.

- Klingt seltsam: Tiesto remixt Tegan and Sara.

- Ein Must-Click für “Star Wars”-Fans.

- “Star Trek”-News: Winona Ryder ist Spocks Mutter.

- Radiohead widersprechen erwartungsgemäß den halbseidenen Comscore-Hochrechnungen über “In Rainbows”-Downloader und -Zahler.

- Marky Mark ist Max Payne.

- Demonoid ist tot.

- “stereogum.com” zeigt den Radiohead-Videocast von neulich.

- “Heroes”-Creator Tim Kring entschuldigt sich für die schwache aktuelle Staffel.

- “last100″: “Six digital music pioneers“.

- “DerWesten” zeigt ein Mini-Interviewchen mit Phillip Boa.

- abc zeigt unter dem Namen “Missing Pieces” ab sofort ein paar “Lost”-Mini-Episoden – natürlich nur für Amerikaner. Uns bleibt also wieder nur YouTube – bis es dort gelöscht wird.

- Die wohl beste neue US-Serie des bisherigen Jahres, “Damages”, bekommt gleich zwei weitere Staffeln!

- Marvel hat Tausende Comics ins Netz gestellt, die gegen eine monatliche Gebühr von 5 Dollar abrufbar sind.

- “Net, Blogs and Rock’n'Roll”. Ein Buch, ein Blog und ein Interview zur Gegenwart und Zukunft der Musik

- Thom Yorke hatte keine Lust auf ein Duett mit Paul McCartney.

- “Mashable”: “Music Industry Down 20 Percent by 2011“.

- Cool. Jemand hat den Song entdeckt, an dem sich die “Futurama”-Titelmelodie orientiert hat. “Psyche Rock” heißt er und stammt aus dem Jahr 1967.

- Listen-Alarm: Musikmagazin “Blender” hat die “100 Greatest Indie-Rock Albums ever” zusammengestellt. The Winner is… Pavement.

- “Read/WriteWeb”: “Who is blogging and why? Is the Blogosphere in a Digestion Phase?

- News zum “Dead like me”-Film.

Musikvideo des Tages:
Der neue Clip von Sigur Ros. Gänsehaut.(indirekt via “nicorola“)

Trailer des Tages:
Edward Norton, einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler, ist zurück. In “Pride and Glory” sucht er einen Polizistenmörder.(indirekt via “cinematical“)

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ich, heute (und in den vergangenen Tagen), woanders:

- “kress.de”: “Der kress-quotencheck: Nanny und Schuldenberater siegen“. (heute)
- “kress.de”: “Der kress-quotencheck: Totaler Triumph für RTL“. (14. November)
- “dbc-blog”: “der wechsel (analyse der dbc-ausgabe 46/2007)“. (14. November)
- “kress.de”: “Der kress-quotencheck: ‘Bauer sucht Frau’ mit neuem Rekord“. (13. November)
- “kress.de”: “Der Deal ist perfekt: Premiere zeigt neue ‘24′-Staffeln“. (12. November)
- “kress.de”: “Der kress-quotencheck: Klarer Sieg für ‘Wetten, dass..?’“. (12. November)
- “Handelsblatt.com”: “Darüber spricht das Netz: Die Revolution auf dem Werbemarkt“.
- “kress.de”: “Die Oktober-Klickzahlen sind da: ‘StudiVZ’ ist nicht zu stoppen“. (9. November)
- “kress.de”: “Der kress-quotencheck: Fußball, Kochen, ‘Contergan‘”. (9. November)

tv-test: “deadline – jede sekunde zählt”. 1

Format: “Deadline – Jede Sekunde zählt”
Sender: Sat.1
Produktion: Studio Hamburg
Genre: Krimiserie
Programmplatz: donnerstags, 20.15 Uhr
Frequenz: wöchentlich
Dauer: 60 Minuten
Start: 15. Oktober 2007

Kritik: Ein weiterer Versuch, mit deutschen Serien endlich wieder gute Quoten zu erzielen. Sat.1 setzt Heio von Stetten, Katharina Thalbach und Sonsee Neu (Pastewkas Frau in “Pastewka”) in ein Kriseninterventionsteam der Berliner Polizei, das in einem Wettlauf gegen die Zeit heikle Situationen bereinigen muss. In der ersten Episode ist das beispielsweise eine Bus-Entführung. Und auch wenn man für die Rolle des Entführers den großartigen Devid Striesow gecastet hat, kann die “Deadline”-Premiere nicht so richtig überzeugen. Die Gründe: 1. Die Darsteller. Heio von Stetten bleibt blass und Katharina Thalbach wirkt in einer solchen Rolle ziemlich fehl am Platz. 2. Die Story: Ich hätte auf jeden Fall eine andere Folge an den Beginn der Serie gesetzt. In einer solchen Entführungsgeschichte kommt es extrem auf die Charaktere an – und wenn man die eben noch nicht so richtig kennt, bleiben sie kalt und nicht greifbar. 3. Die Optik: Die Serie ist ziemlich überproduziert. Warum muss das Headquarter der Einheit so aussehen, als würde dort gerade der dritte Weltkrieg geplant? Warum missinterpretieren deutsche Serienmacher so oft die Erfolgsfaktoren von US-Serien? Mein Fazit: Auch mit “Deadline” gelingt die Renaissance der deutschen Serie nicht, denn sie ist zwar solide Unterhaltung, aber der große Grund, in der nächsten Woche wieder einzuschalten, fehlt.

Wertung: 6 von 10 Punkten.

five to watch (15. November 2007). 0

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Donnerstag, den 15. November 2007:

Free-TV:
1. Deadline – Jede Sekunde zählt / Sat.1 / 20.15-21.15
Die neue Sat.1-Krimiserie mit Sonsee Neu, Heio von Stetten und Katharina Thalbach. Ich konnte zwar noch keine Episode sehen, aber ich hoffe das Beste. Neue Serien braucht das Land!

2. R.I.S. – Die Sprache der Toten / Sat.1 / 22.15-23.15
Erfreulicherweise zeigt Sat.1 eine zweite Staffel der sehenswerten Krimiserie. Heute startet sie.

3. Alfons: “Die Rückkehr der Kampfgiraffen” / NDR Fernsehen / 23.30-00.35
65 Minuten Kabarett mit Emmanuel Peterfalvi.

4. Die Kocharena / Vox / 20.15-23.10
Ich muss ja zugeben, dass ich die beiden ersten Ausgaben dieser neuen Show recht unterhaltsam fand. Zwar mit nervendem Moderator und Kommentator, aber insgesamt nettes Fernsehen.

Pay-TV:
5. Inside Man / Premiere 4 / 20.15-22.25
Clive Owen in dem wohl genialsten Bankraubthriller aller Zeiten. Und die Musik, Leute, die Musik!

five to watch (14. November 2007). 3

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Mittwoch, den 14. November 2007:

Free-TV:
1. Verlassen / Das Erste / 20.15-21.45
Der wahrscheinliche Höhepunkt an einem schwachen Fernsehabend: Martina Gedeck in einem leisen Beziehungsdrama.

2. Heroes / RTL II / 20.15-21.10
Die inzwischen siebte Folge. Die Quoten sinken, aber die Serie bleibt ein absolutes Highlight.

3. Hart aber fair / Das Erste / 21.45-23.00
Wenn ich es einem zutraue, die Konsequenzen des Müntefering-Rücktritts für die Koalition ohne viel Blabla aufzuarbeiten, dann Frank Plasberg.

4. Vinyl – Rock & Pop-Geschichten / Eins festival / 21.45-22.15
Eins festival zeigt in dieser Reihe Livemusik aus den 70ern – u.a. mit den Rolling Stones, Albert Hammond und John Lennon.

Pay-TV:
5. Requiem / Premiere Filmfest / 01.10-02.40
Der wohl beste deutsche Film der vergangenen Jahre. Wer das Drama um die Teufelsaustreibung noch nicht gesehen hat, sollte spätestens jetzt seinen Festplattenrekorder programmieren.

five to watch (13. November 2007). 1

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Dienstag, den 13. November 2007:

Free-TV:
1. Dr. House / RTL / 21.15-22.15
Es hat ja eine Weile gedauert, bis ich zum “Dr. House”-Fan geworden bin, aber die Begeisterung der Liebsten für die Serie war schließlich ansteckend. Und gerade jetzt, wo es für House und seine Pillensucht um Alles geht, wäre es sträflich, die Folge zu verpassen.

2. Das Geheimnis ihres Todes / rbb Fernsehen / 22.50-00.20
Sophia Coppolas Spielfilm-Debüt ist auch in Deutschland bekannter unter dem Originalnamen “The Virgin Suicides”. Ein grandioser Film mit einem grandiosen Soundtrack von Air. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Nachholen!

3. Switch Reloaded / ProSieben / 22.00-23.00
Eine der sehr wenigen deutschen Comedysendungen über die ich lachen kann. Neue Folgen seit vergangener Woche!

4. Die neuen Nazis / Phoenix / 21.00-21.45
Öffentlich-rechtliche Doku über ein Jahr NPD im Schweriner Landtag.

Pay-TV:
5. Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert / Sci Fi / 17.45-19.25
Die legendäre Cardassianer-foltern-Picard-Doppelfolge “Geheime Mission auf Celtris Drei”. Ich habe viel zu lange kein “Star Trek” mehr gesehen. Sollte ich unbedingt ändern, auch wenn ich alle Folgen kenne.

five to watch (12. November 2007). 3

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Montag, den 12. November 2007:

Free-TV:
1. Die Außerirdischen / arte / 22.55-23.50
Die erste Folge einer zweiteiligen umfassenden Doku, die der Frage auf den Grund geht, ob es Außerdiridische geht und dabei vom Ufologen bis zur UNO jeden fragt, der etwas zum Thema beisteuern kann.

2. Antikörper / ZDF / 22.15-00.15
Ein für deutsche Verhältnisse ungewöhnlich harter Serienkiller-Thriller mit guter Besetzung (Wotan Wilke Möhring, André Hennicke). Für Leute mit starken Nerven ein Muss.

3. Lost / ProSieben / 21.15-22.15
Die “Lost”-Quoten bringen derzeit nicht gerade ein Grinsen auf die Gesichter der ProSieben-Verantwortlichen. Dabei ist die Serie doch so so so gut. Auch die derzeit bei ProSieben ausgestrahlte Staffel gewinnt später wieder an Fahrt – also unbedingt einschalten und dranbleiben.

4. The Good, The Bad & The Queen / ZDFtheaterkanal / 18.10-19.00
50-minütiger Konzertmitschnitt vom diesjährigen Hurricane Festival. Regie: Hannes Rossacher.

Pay-TV:
5. Flug 93 / Premiere 4 / 20.15-22.05
Der wohl eindrucksvollste und beklemmendste Film zur 9/11-Thematik. Das Doku-Drama schildert die Geschehnisse an Bord des Flugzeugs, das als einziges sein Ziel nicht erreichte, weil die Passagiere es vorher zum Absturz brachten. Ein grandioser Film.

popkulturjunkie on tour: bernd begemann & die befreiung in köln. 3

Zu manchen grandiosen Abenden muss man einfach gezwungen werden. Zwang war es zwar nicht ganz, der mich nach Köln zum Bernd-Begemann-Konzert gebracht hat, aber der Wunsch der Liebsten, den ich einfach nicht ausschlagen konnte. Ihr war die Begemann-Konzert-Stammbegleitung abhanden gekommen – und allein zu Konzerten, das muss ja nicht sein. Stamm-Begleitung? Ja, genau. Begemann spielte in diesem Jahr jeden Monat in Köln. Bei jedem Mal wurde ein anderes seiner Alben komplett und in Original-Reihenfolge gespielt, nach einer viertelstündigen Pause außerdem jeweils ein Mix aus Vergangenem und Neuem. Eine grandiose Idee, wie ich finde. Wer jedes Mal dabei war, bekam so einen kompletten Einblick in das musikalische Schaffen des Herrn Begemann.

Für mich war es das erste Mal in dieser Konzertreihe, aber nicht das erste Begemann-Konzert. Damals, an jenem geradezu legendär zu nennenden Abend, gab er bereits sein bestes im Vorprogramm von Kettcar, wurde aber vom wohl schlimmsten Konzertpublikum meines Lebens mit Nichtbeachtung und Arroganz bestraft. Es konnte also nur besser werden. Und das wurde es auch. Zwar laberten auch diesmal einige Zuschauer ohne jeglichen Respekt ständig laut dazwischen, doch so schlimm wie damals war es zum Glück nicht. Begemann spielte mit seinen drei Mitstreitern diesmal die aktuelle Platte “Ich werde sie finden” – das wohl bekannteste Highlight daraus ist die “IKEA-Falle”. Unterbrochen wurden die 19 Stücke nur von den bekannt amüsanten Zwischenreden Begemanns. Anekdoten, viel Improvisiertes, aber immer Unterhaltsames. Gerade diese Momente sind es, die ein Begemann-Konzert so gut machen. Zusammen mit dem zweiten Teil des Konzerts waren es schließlich rund Zweieinhalb Stunden bestes Entertainment – und tolle Musik. Denn: Auch wenn ich seine CDs immer noch nicht unbedingt ständig zu Hause hören muss – live ist seine Musik mitreißend. Ein Abend mit Bernd Begemann lohnt also in jedem Fall. Warum gibt Begemann eigentlich niemand mehr eine Fernsehsendung? Eine Late-Night-Show in einem öffentlich-rechtlichen Kulturkanal – das wär was.

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