five to watch (27. November 2007). 3

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Dienstag, den 27. November 2007:

Free-TV:
1. Jan Plewka singt Rio Reiser / NDR Fernsehen / 23.45-01.20
Die Doku zeigt eine Inszenierung aus dem Jahr 2005, in der Jan Plewka (u.a. Selig, TempEau) gemeinsam mit der Band des Deutschen Schauspielhauses Songs von Rio Reiser gesungen hat. Garantiert sehenswert!

2. Dr. House / RTL / 21.15-22.15
Klar. Darf an einem Dienstag nicht fehlen.

3. Die Schatzinsel / ProSieben / 20.15-22.25
Da Teil 1 durchaus sehenswert und für Privatsenderverhältnisse überraschend entspannt und seriös war, empfehle ich auch Folge 2.

4. Rockpalast / Eins festival / 00.30-01.00
Der ARD-Digitalsender zeigt 30 Minuten Shout Out Louds vom diesjährigen Haldern-Festival. Welche sieben Songs gespielt wurden, erfaht ihr hier.

Pay-TV:
5. L.A. Confidential / kabel eins classics / 22.05-00.20
Gangsterfilm-Klassiker mit grandioser Besetzung, der inzwischen fast zehn Jahre alt ist. Muss man gesehen haben.

slut – “wednesday”. 7

Dieser Song ist der absolute Wahnsinn. Ich bin geneigt, ihn als meinen Song des Jahres zu bezeichnen – mindestens als besten Song seit Monaten. Und er gewinnt von Hördurchgang zu Hörrdurchgang immer mehr dazu. Auf der neuen Slut-Website gibt’s jetzt auch ein Video. Nämlich hier. Es wird auf jeden Fall wieder Zeit, ein Slut-Konzert zu besuchen. Im Januar gibt’s die Gelegenheit dazu – pünktlich zum Erscheinen des neuen Albums.

diverse interpreten (2007.11.26). 4

– Auf der MySpace-Seite der Band kann man sich die ungewöhnliche, aber fabelhafte neue Single von Slut anhören: “wednesday”. (via “timo zein / musikblog“)

– The Jesus & Mary Chain machen ne neue Platte. (via “Pop Candy“)

– “songza“. Toll. (via viele)

– My Bloody Valentine folgen Radiohead.

Musikvideo des Tages:
Die Stars fand ich bisher eher so naja. Aber “the night starts here” ist wirklich sehr sehr nett:

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ich, heute, woanders:
“kress.de”: “Der kress-quotencheck: Zwei Tagessiege für ProSieben”.

five to watch (26. November 2007). 4

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Montag, den 25. November 2007:

Free-TV:
1. Die Schatzinsel / ProSieben / 20.15-22.25
Die zweiteilige Neuverfilmung startet. Ich bin gespannt, erwarte auf jeden Fall mindestens solide Unterhaltung.

2. Die Todesautomatik / ZDF / 20.15-21.45
ZDF-Politdrama mit guten Schauspielern: Ein freigekaufter Ex-DDR-Häftling will in den 70ern die Existenz von Selbstschussanlagen beweisen.

3. Being John Malkovich / Tele 5 / 20.15-22.35
Und wer keine Lust auf deutsche Filme hat, schaut gefälligst den hier. Einer der grandios-absurdesten Filme überhaupt.

4. Dittsche – Das wirklich wahre Leben / Das Erste / 00.20-00.50
Irgendwie verpassen ich und mein Festplattenrekorder neuerdings immer die Sonntagsausstrahlung im WDR Fernsehen – aber es gibt ja zum Glück die zeitnahe Wiederholung im Ersten.

Pay-TV:
5. Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt & Aliens – Die Rückkehr / kabel eins classics / 15.35-20.15
kabel eins classics zeigt die ersten beiden “Alien”-Filme. Kann es bessere November-Nachmittagsunterhaltung geben?

diverse interpreten (2007.11.25). 1

In den vergangenen Tagen wenig dazu gekommen, fremde Feeds zu lesen – daher hier das Wichtigste der letzten Woche:

– Listenalarm (1): Der “Guardian” hat eine Liste der “1000 albums to hear before you die” zusammengestellt.

– Listenalarm (2): “ign” präsentiert die “top 100 games of all time” – zur Zeit sind sie aber erst bei Platz 51 angelangt.

– Zwei Gründe, ins Kino zu gehen: Jennifer Garner und Ricky Gervais spielen zusammen in “This Side of the Truth”.

– Ich wiederhole mich: Dieser Mann kann echt mit wenigen Sätzen wohlige Gänsehaut erzeugen.

– Und da sag nochmal jemand, man hätte in Blogs schon alles gesehen. Falsch.

– “You can absolutely make a movie without changing the script. Big Fish and Charlie were shot just like they were written. But to not even have the option of changing something is a bizarre restriction, like making a Dogme 95 film with a $100 million budget….” – die Auswirkungen des Streiks auf den neuen “Star Trek”-Film.

Musikvideo des Tages:
Die Killers mit dem Joy-Division-Cover “shadowplay” – aus Anton Corbijns “control”:
(via “stereogum.com“)

Trailer des Tages:
Zwar wird nach dem Anschauen des neuen “Cloverfield”-Trailers noch immer nicht klar, ob uns nur Action-Monster-Trash oder ein grandioser Film erwartet – aber wer ihn noch nicht gesehen hat, bitte schön:

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ich, heute in den vergangenen Tagen, woanders:

– “dbc-blog”: “mogelversuch.” (erschienen am Samstag)
– “dbc-blog”: “analyse der dbc-ausgabe 47/2007.” (erschienen am Samstag)
– “Handelsblatt.com”: “Darüber spricht das Netz: Wie Microsoft das Netz erobern will“. (erschienen am Freitag)
– “kress.de”: “Der kress-quotencheck: Jauchs Promis siegen souverän“. (erschienen am Freitag)
– “kress.de”: “Der kress-quotencheck: Fußball siegt trotz Langeweile“. (erschienen am Donnerstag)
– “kress.de”: “Der kress-quotencheck: 4,5 Mio für ‘Dr. House’“. (erschienen am Mittwoch)
– “kress.de”: “Der kress-quotencheck: Erneuter Rekord für ‘Bauer sucht Frau’“. (erschienen am Dienstag)
– “kress.de”: “Der kress-quotencheck: ProSieben gewinnt den Wochenendkampf“. (erschienen am Montag)

five to watch (25. November 2007). 2

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Sonntag, den 25. November 2007:

Free-TV:
1. Tatort: Bevor es dunkel wird / Das Erste / 20.15-21.45
Sawatzki und Schüttauf – nicht meine Lieblings-“Tatort”-Ermittler, aber immer sehenswert.

2. Fußball: WM 2010 / Das Erste / 15.55-18.00
Die WM-Qualifikationsgruppen werden ausgelost. Und man muss doch live mitbekommen, mit welchen Teams wir es nach der EM für lange Zeit zu tun haben.

3. Milbergs Reisen / NDR Fernsehen / 20.15-21.45
Axel Milberg fährt durch Norddeutschland. Teil 2 seiner Reise-Reportage.

4. Halloween – Die Nacht des Grauens / kabel eins / 00.10-01.50
Auch wenn alle Fortsetzungen und Remakes mittelmäßig bis schlecht sind, das Original aus dem Jahr 1978 ist ein wahrer Klassiker des Grusel-Genres.

Pay-TV:
5. Saw – Director’s Cut / Premiere Filmclassics / 20.15-22.00
Auch hier gilt: Die Fortsetzungen werden immer belangloser, doch Teil 1 der “Saw”-Reihe ist für Leute mit starken nerven ein absolutes Muss.

five to watch (24. November 2007). 0

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Samstag, den 24. November 2007:

Free-TV:
1. Fernsehgeschichte(n). deutsch / Bayerisches Fernsehen / 21.55-22.55
Erste Folge eines Zweiteilers mit Anekdoten und Geschichten aus der deutschen TV-Historie. Von “Beatclub” über “Klimbim” bis zur “Schwarzwaldklinik”. Garantiert amüsant.

2. Kommissarin Lucas: Das Totenschiff / ZDF / 20.15-21.45
Solide ZDF-Krimireihe. Ob diese Episode mehr zu bieten hat als Anke Engelke in einer Nebenrolle bleibt aber abzuwarten.

3. Blue Velvet – Verbotene Blicke / mdr Fernsehen / 00.30-02.25
Der Klassiker von David Lynch. Sollte jeder mal gesehen haben.

4. Das Millionenspiel / Bayerisches Fernsehen / 20.15-21.50
Noch ein Klassiker. Wolfgang Menges Spielshow-Satire, die 1970 für riesiges Aufsehen sorgte und anschließend Jahrzehnte lang im Giftschrank lagerte.

Pay-TV:
5. Masters of Horror / Premiere Serie / 20.15-02.10
Premiere zeigt heute nochmal die ersten sechs Folgen dieser Grusel-Reihe nacheinander, die restlichen sieben der ersten Staffel folgen am kommenden Samstag. Nicht jede Episode ist gut, aber ein paar bieten auf jeden Fall gute Unterhaltung.

charts-kritik: 14. september 2007. 4

Weiterer Teil der Aufholjagd: Hier sind die New Entries der deutschen Singlecharts vom 14. September 2007:

99: Kaiser Chiefs – “everything is average nowadays”

Sehr netter englischer Mitgröhl-Poprock von den Kaiser Chiefs. Das können sie ja schließlich auch am besten. 7 von 10 Punkten.

89: Alpa Gun feat. Muhabbet – “verbotene liebe”

Eigentlich hat man schon nach wenigen Sekunden die Schnauze voll, wenn der eine zum anderen sagt: “Ey, Muhabbet, mein Freund, wolln wir den Leuten mal ne wahre Geschichte erzählen?” So startet man doch keinen Song, Leute. Das, was danach folgt ist ein Mix aus Kitschmelodie und monotonem Sprechgesang. Belanglos. 2 von 10 Punkten.

88: X-Perience – “i feel like you”

Die letzte Single in Originalbesetzung. Damals in den 90ern gab es ein paar wunderschöne Elektro-Pop-Songs von X-Perience (ich habe das sicher schon des Öfteren erwähnt) – und ich glaube, dass es ohne die prägnante Stimme von Claudia Uhle zu Ende gehen wird mit X-Perience. “i feel like you” kann aber wie schon die ganzen letzten Singles nicht mit den Klassikern von damals (z.B. “a neverending dream”) mithalten. Schade drum. 5 von 10 Punkten.

85: Gym Class Heroes – “clothes off”

Lockerer Hip-Hop-Pop, der sicher seine Berechtigung hat (9 Mio. YouTube-Visits sprechen für sich), mich aber vollkommen kalt lässt. 4 von 10 Punkten.

81: Bass Sultan Hengzt – “schmetterlingseffekt”

Musik wie ich sie liebe. Der Mann mit dem vielleicht dämlichsten Namen der Branche nuschelt irgendwas von “einmal aufm boden und der himmel wird grau”, das man aber nur bruchstückhaft versteht. Vielleicht ist das aber auch gut so. 1 von 10 Punkten.

73: Snow Patrol – “open your eyes”

Ich hab inzwischen wieder meinen Frieden gemacht mit Snow Patrol. Sie sind nunmal inzwischen Weltstars, machen Musik, die vielen gefällt und nicht mehr nur kleinen Popkulturjunkies an Southside-Festival-Nachmittagen. Ich bin immer noch der Meinung, dass sie beim letzten Album wesentlich besser waren als jetzt. Aber der Masse gefällt’s jetzt besser. Und wenn man sich “open your eyes” völlig unvoreingenommen anhört, bekommt man eindeutig einen grandiosen Popsong, der zwar erst kurz vor Schluss so richtig auf den Punkt kommt, aber dann richtig für Gänsehaut sorgt. Stadionpop im besten Sinne. 8 von 10 Punkten.

69: Marquess – “you and not tokio”

Nach dem Sommerhit “vayamos companeros” nun die müde Herbstnummer “you and not tokio”. Neben dem dämlichen Titel fällt auf, dass der Musikstil komplett anders ist. Man mag kaum glauben, dass das dieselben Leute sind, die diese sommerliche Mitschunkelnummer gemacht haben. Der Song ist allerdings weitgehend langweilig, kommt nicht auf den Punkt und will viel zu viel. 3 von 10 Punkten.

55: Apocalyptica – “i’m not jesus”

Neuester Gast der Cello-Metal-Finnen: Stone-Sour-Slipknot-Frontsau Corey Taylor. Das Ergebnis: Schnörkelloser kraftvoller Metalrock, der überraschend hörenswert ist – vielleicht auch, weil sich die Cellisten erfreulicherweise zurücknehmen und der restlichen Instrumentierung mehr Raum lassen. So nerven Apocalyptica mich nicht mehr so sehr. 6 von 10 Punkten.

53: Tony D – “totalschaden”

Da ist der Titelname Programm: Tony B versucht sich an einem völlig misslungenen Mix aus Gesang, Rap und Geschrei – im Video unterstützt von einer Band mit Sido und dem Deppen aus der Bloodhound Gang. Auf CD gepresste Scheiße. “Totalschaden” eben. 0 von 10 Punkten.

44: Maroon 5 – “wake up call”

Die vielleicht belangloseste Band der Gegenwart kippt die nächste Single auf den Markt. Auch “wake up call” ist ein leicht ange-funk-ter Popsong ohne Höhepunkte. Und dementsprechend werde ich ihn mir sicher nur dieses eine Mal angehört haben. 3 von 10 Punkten.

40: Linkin Park – “bleed it out”

Wenn der Song nicht immer nur im ewigen “i bleed it out digging deeper just to throw it away” gipfeln würde, sondern ein bisschen mehr Abwechslung geboten hätte, hätte das wirklich etwas werden können. Aber so bleibt “bleed it out” eindeutig nur Mittelmaß. 5 von 10 Punkten.

31: Horst Schlämmer – “gisela (isch möschte nischt…)”

Spätestens nach diesem völlig missratenen Etwas dürfte wohl jeder froh sein, dass es nun bis auf Weiteres nichts Neues mit von Schlämmer zu sehen (und hören) geben wird. 0 von 10 Punkten.

28: Plain White T’s – “hey there delilah”

Welthit-Alarm. 17 Mio. YouTube-Abrufe. Im-Radio-hoch-und-runter-Gespiele. Aber: “hey there delilah” ist ein durchaus netter balladesker kleiner Song, der ins Ohr geht und danach nicht mehr raus. Interessant wird nun, wie die Plattenfirma an diesen Hit anschließen will – denn für die Plain White T’s ist der Song ja eher ungewöhnlich – sie machen sonst eher mittelmäßigen Punk-Emo-Pop. Es riecht also stark nach One-Hit-Wonder. 6 von 10 Punkten.

18: Lisa Bund – “learn to love you”

Die lange Zeit als Top-Favoritin gehandelte “DSDS”-Kandidatin durfte nun also auch eine Platte aufnehmen. Dort präsentiert sie Mariah-Carey-Whitney-Houston-artige Balladen, die ihre zugegebenermaßen tolle Stimme in den Vordergrund stellen. “learn to love you” ist zwar keine ganz große Innovation, aber besser als die von Mark Medlock vorgetragenen peinlichen Bohlen-Kompositionen ist der Song allemal. 5 von 10 Punkten.

15: Sean Kingston – “beautiful girls”

Eben noch 17 Mio. YouTube-Abrufe, bei “beautiful girls” sind es sogar 25 Mio. Und das für einen Milchbubi, der mal eben einen anderen Text über die “stand by me”-Melodie drübersingt. Manchmal ist der Musikgeschmack der Leute schon seltsam. 3 von 10 Punkten.

03: 50 Cent feat. Justin Timberlake – “ayo technology”

50 Cent rappt über einen Gameboy- oder C-64-Chiptune, Justin Timberlake singt ein bisschen und fertig ist der Hit. Und warum? Ich weiß es beim besten Will nicht. “ayo technology” ist Mittelmaß, wie es mittelmäßiger nicht sein könnte. Keinerlei Höhepunkte, keine Melodie, nichts, absolut nichts. Was hab’ ich eben gesagt? Manchmal ist der Musikgeschmack der Leute schon seltsam? Stimmt hier noch mehr als eben. 2 von 10 Punkten.

Die Top Ten vom 14. September 2007:

01 (01) Culcha Candela – “hamma!”
02 (02) James Blunt – “1973”
03 (—) 50 Cent feat. Justin Timberlake – “ayo technology”
04 (03) Ich+Ich – “vom selben stern”
05 (04) Azad feat. Adel Tawil – “prison break anthem (ich glaub …)”
06 (05) Timbaland feat. Keri Hilson – “the way i are”
07 (06) Scooter – “the question is what is the question”
08 (07) Bushido – “alles verloren”
09 (09) Fergie – “big girls don’t cry”
10 (10) Marquess – “vayamos companeros”

Ebenfalls erschienen, aber gefloppt:
– Jasmin Tabatabai – “let’s stay together”
– Kilians – “enforce yourself” (Download-only-Single)
– Nicole Scherzinger feat. T.I. – “whatever u like” (Download-only-Single)
– The Bravery – “time won’t let me go” (Download-only-Single)
– The Coral – “who’s gonna find me?” (Download-only-Single)
– The Wombats – “the wombats ep”

five to watch (23. November 2007). 1

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Freitag, den 23. November 2007:

Free-TV:
1. Unter Verdacht: Das Geld anderer Leute / arte / 20.40-22.15
“Unter Verdacht” ist eine meiner absoluten Lieblingskrimireihen. Dankenswerterweise werden die neuen Episoden immer vorab bei arte gezeigt. So auch heute wieder.

2. Pastewka / Sat.1 / 21.15-21.45
Irgendwie bin ich noch nicht ganz warm geworden mit der neuen “Pastewka”-Staffel. Die neuen Folgen sind nicht so amüsant wie die der ersten beiden Staffeln, scheint mir. Trotzdem: Einschalten. Denn besser als 98 % des restlichen Comedy-Rotzes ist die Reihe immer noch.

3. Without a Trace – Spurlos verschwunden / kabel eins / 23.10-00.05
Eine meiner Lieblings-US-Serien. Wie immer definitiv sehenswert.

4. Terminator 2 – Tag der Abrechnung / Tele 5 / 22.10-00.55
War damals ein absoluter Meileinstein in Sachen Computeranimation und Special Effects. Immer noch extrem sehenswert.

Pay-TV:
5. Lord of War & The Weather Man / Premiere 3 / 22.30-02.20
Spätestens seit ich die Nicolas-Cage-“Ohrensessel”-Episode gehört habe, stehen diese beiden Cage-Filme auf meiner Unbedingt-sehen-Liste. Heute kommen sie direkt nacheinander. Praktisch.

five to watch (22. November 2007). 1

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Donnerstag, den 22. November 2007:

Free-TV:
1. Contact / Vox / 20.15-22.55
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Wer in Science-Fiction-Filmen nicht zwingend Action braucht, sondern gern auch einfach mal träumt, sollte unbedingt einschalten.

2. Polizeiruf 110: Taubers Angst / 3sat / 20.15-21.45
Furiose Leistung von Edgar Selge in einer der besten “Polizeiruf 110”-Folgen.

3. Ein Colt für alle Fälle / Das Vierte / 18.05-19.05
Man mag es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich 20 Folgen dieses Serienklassikers, die in Deutschland nie gelaufen sind. Eine davon wird heute ausgestrahlt. Ob sie damals synchronisiert wurde – oder heute mit Kackstimmen – ich weiß es nicht und lasse mich überraschen. Weitere “neue” Episoden gibt’s übrigens am 28. und 29. November.

4. Wer wird Millionär? – Prominenten-Special / RTL / 20.15-23.15
Die Promi-Specials schau ich gern. Diesmal dabei: Anke Engelke, Christian Rach, Kaya Yanar und Frank Plasberg. Wird also garantiert unterhaltsam.

Pay-TV:
5. Flucht von Alcatraz / Premire Nostalgie / 20.15-22.05
Ein absoluter Klassiker mit Clint Eastwood. Nicht nur Freunde von Gefängnisdramen (wie ich es bin) sollten diesen Film gesehen haben.

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