diverse interpreten (2007.10.03). 3

– Großartige Idee: Nach dem “Tribute to OK Computer” feiert “steregoum.com” nun den 15. Geburtstag des R.E.M.-Albums “Automatic for the People” mit “Drive XV – A Tribute to Automatic for the People“. Es besteht aus Coverversionen aller Tracks der Platte, darunter tolle Bands wie die Shout Out Louds (mit “Man on the Moon”), die Figurines, The Veils und die Meat Puppets. Und das Tollste: Der Download ist kostenlos.

– Mike Skinner (The Streets) covert Elton Johns “your song”. Und überraschenderweise ist das Ergebnis sehr charmant. Zu hören auf der Streets-Myspace-Seite. (via “stereogum.com“)

– Morrissey plant ein neues Album, das 2008 erscheinen soll.

– “The Queen”-Regisseur dreht eine Art zweiten Teil. Der beschäftigt sichallerdings vor allem mit Tony Blair und wie er den US-Machtwechsel von Clinton zu Bush erlebt hat. Wird garantiert wieder sehr sehenswert.

– “Wallace & Gromit” kehren zurück ins Fernsehen. Ein neuer 30-Minüter soll in der zweiten Jahreshälfte 2008 bei der BBC zu sehen sein.

Kopfschütteln – sehr viel Kopfschütteln..

Schmeißt Matussek hin?

900 Dollar zur Hand?

Musikvideo des Tages:
Der Clip zur neuen, eher mittelmäßigen Download-only-Single von Oasis, “lord, don’t slow me down”:

Trailer des Tages:
Ich tippe mal, dass “Wall-E” der perfekte Film für Nerds mit Hang zu Niedlichem wird. Aber sicher auch der perfekte Film für alle anderen:

diverse interpreten (2007.10.02). 0

– Noch mehr Radiohead: “In Rainbows” wird nach dem Download am 10. Oktober und der Discbox im Dezember auch als normale CD im Laden erscheinen: 2008. Wahrscheinlich bei EMI. Und: Journalisten bekommen kein Vorab-Rezensions-Exemplar, sondern müssen wie alle anderen bis zum 10. Oktober warten. Der “NME” nachdem die offizielle Tracklist ja nun feststeht in seinem Blog nochmal diejenigen Songs als Live-Video zusammengestellt, die Radiohead bereits live gespielt haben. Und das sind nahezu alle.

– Noch extremer gehen die Charlatans vor: Ihr kommendes Album wird es komplett kostenlos als Download auf ihrer eigenen Website und der des Radiosenders XFM geben. Sänger Tim Burgess: “We want ‘the people’ to own the music and we want the artist i.e. us, to own the copyright. Why let a record company get in the way of the people getting the music?” Und manager Alan McGee: “The band will get paid more by more people coming to the gigs, buying merchandise, publishing and synch fees. I believe it’s the future business model.”

– BBC Worldwide kauft die Reiseführer-Firma lonely planet.

– Wenn eine Fernsehserie abgesetzt wird, sind die Fans meist enttäuscht, weil sie nie erfahren werden, wie sie weiter oder zu Ende gegangen wäre. Nicht so im Fall von “Traveler”, einer spannenden, aber leider sehr kurzlebigen Verschwörungs-Thriller-Serie, die im Mai gestartet ist und im Juli schon am Ende war. David DiGilio verrät in seinem Blog nämlich in aller Ausführlichkeit, wie “Traveler” weiter gegangen wäre. Extrem lobenswert. (via “Pop Candy“)

ein paar “Lost”-News.

– Gute Idee: “Prison Break”-Werbung an echter Gefängnismauer.

Trailer zum großen “Extras”-Christmas-Special.

– Für Comicfans: “Superhero Database“. (via “web2null“)

– Alptraum: Francis Ford Coppola wurde ein Notebook mit 15 Jahren Leben und Schreiben geklaut.

Trailer des Tages:
Ob das Hollywood-Remake von “Funny Games” an das genial grausame Original heranreicht? Immerhin stammen beide Filme von Michael Haneke, eine Katastrophe wird also nicht dabei herauskommen. Hier der Trailer:

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ich, heute, woanders:

– “kress.de”: “Der kress-quotencheck: Sieg für ‘Frau vom Checkpoint Charlie’

diverse interpreten (2007.10.01). 0

Laut offizieller Website wird das neue Radiohead-Album “In Rainbows” heißen, bereits am 10. Oktober als Download erscheinen, gefolgt von einer “Discbox” mit CDs, Vinyl und massenhaft anderem Zeug im Dezember. Den Preis für den Download sollen die Fans jeweils selbst bestimmen, die Discbox kostet 40 britische Pfund. Eine Plattenfirma steckt natürlich nicht hinter diesem leicht revolutionären Plan – die Band veröffentlicht “In Rainbows” selbst.

– Beeindruckendes Interview mit Sebastian Deisler im “Tagesspiegel”. (via “Imaginary Animals“)

– Hilfe! Es soll ein “Knight Rider”-Remake produziert werden.

Hihihi.

Hihihihi.

– Was für großartige Fotos von Fabian Mohr. (via Stefan Niggemeier)

– Wann weiß man, dass die Karriere eines Prominenten endgültig am Boden angekommen ist? Wenn er einen Gastauftritt bei “Staatsanwalt Posch ermittelt” hat.

– “Whisky mit Wodka“: neuer Film vom großartigen Andreas Dresen (u.a. “Sommer vorm Balkon”).

– David Letterman interviewt Paris Hilton. Ergebnis: sehr lustig. (via viele)

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ich, heute, woanders:

– “kress.de”: “Der kress-quotencheck: Superquoten für Frauen-Fußball“.
– “kress.de”: “Die TV-Monatsmarktanteile im September: Vox mit neuem Rekord, RTL II verliert“.
– “Handelsblatt.com”: “Darüber spricht das Netz: Endlich Konkurrenz für iTunes” (erschienen am Freitag)

film: “control”. 23

Auf kaum einen Film habe ich mich in den vergangenen Monaten und Jahren so gefreut wie auf “Control“. Weil ich die Musik von Joy Division liebe, schon immer einen Hang zu toten Rockstars hatte und eine Verfilmung des Lebens von Ian Curtis unter der Regie von Anton Corbijn eigentlich gar nicht schief gehen konnte. Um es vorwegzunehmen: Es ist auch nicht schief gegangen. Aber der Reihe nach…

“Control” erzählt wie erwähnt die Geschichte von Ian Curtis, Frontmann der legendären Band Joy Division, bekannt für Klassiker wie “transmission”, “she’s lost control”, “atmosphere” und “love will tear us apart”. Curtis gründete 1976 mit Bernard Summer, Peter Hook und Stephen Morris die Band, die nur zwei offizielle Alben veröffentlichen konnte, bevor Curtis sich im Mai 1980 das Leben nahm. “Control” basiert auf der Biographie der Curtis-Ehefrau Debbie. Regisseur Corbijn ließ sich aber schriftlich von ihr fixieren, dass er einen Film über Ian und nicht über Debbie drehen wird. Herausgekommen ist ein Film, der auf absolut perfekte Art und Weise in das Manchester der späten 70er Jahre eintaucht. Selten habe ich mich bereits nach wenigen Minuten eines Films so in eine Zeit zurückversetzt gefühlt. Die Schwarzweißoptik, die Corbijn nutzt, dazu zahlreiche exzellent ausgewählte Locations, der Blick für Details, die Optik des Films überzeugt absolut. Wenn man dann beispielsweise noch erfährt, dass das Curtis-Haus im Film das Originalhaus ist, in dem sich Ian Curtis erhängt hat, wird die Sache noch intensiver.

Natürlich bestand die Gefahr, dass “Control” ein Film für Musiknerds wird, der dem Rest der Menschheit nichts geben kann. Meiner Meinung nach ist er genau das aber nicht geworden. “Control” erzählt viel mehr die Geschichte eines Mannes zwischen zwei Frauen, der in einer Band spielt und an Epilepsie leidet. All das ist zu viel für den sensiblen Mann und so endet alles tragisch. Natürlich spielt die Muik eine wichtige Rolle, aber ich glaube, auch Menschen, die mit dem Namen Joy Division nicht viel anfangen können, werden “Control” groß finden können. Neben Corbijns Leistung sticht auch die der Schauspieler heraus. Allen voran muss natürlich Sam Riley genannt werden, der bis “Control” kaum in Erscheinung getreten ist, Ian Curtis aber nicht nur darstellt, sondern lebt. Auch die beiden Frauen, Samantha Morton und Alexandra Maria Lara spielen sehr gut.

Und dann ist da natürlich die Musik. Die große große Musik. Viel Joy Division, ein bisschen David Bowie, ein Instrumental der Joy-Division-Nachfolge-Band New Order und einiges mehr veredeln den Soundtrack des Films. Unglaublich ist, dass die vier Band-Darsteller vor dem Casting keine bzw. rudimentäre Ahnung davon hatten, wie ein Musikinstrument gespielt werden muss, während des Lernens für den Film aber so viel Ehrgeiz entwickelten, dass sie die meisten der im Film vorkommenen Joy-Division-Songs dann letztlich neu aufgenommen haben. Absolut genial, wie nahe sie den Originalen kommen, insbesondere Sam Riley. Die Musik wird auch sehr passend eingesetzt. Wenn ich beispielsweise an die Szene zurückdenke, an der “love will tear us apart” einsetzt, bekomme ich immer noch Gänsehaut.

Mit anderen Worten: “Control” ist ein absolut grandioser Film, der eine Pflichtveranstaltung für pophistorisch interessierte Menschen, aber auch für alle anderen Freunde guten Kinos ist. Schade nur, dass ihr bis zum Januar warten müsst, um den Film zu sehen. Dann erst wird er nämlich regulär in Deutschland anlaufen. Den Soundtrack gibt’s immerhin bereits jetzt. Für den Film gibt’s von mir 9 von 10 Punkten.

deutscher fernsehpreis 2007. 8

Zum Livebloggen hatte ich keine Lust, aber dennoch will ich ein paar Worte zur diesjährigen Fernsehpreis-Verleihung verlieren. Wegen eines Mannes war ich schon recht froh, in diesem Jahr nicht live im Coloneum gewesen zu sein: Marco Schreyl. Ich hätte wahrscheinlich für einen Eklat gesorgt, wenn ich mitten während der Show im Saal aufgestanden wäre, um laut zu brüllen: “Es reicht, Schreyl, Du kannst das nicht! Geh weg!”. Selten habe ich bei einer Showmoderation so viele Fremdschäm-Momente und so viel Peinlichkeit erlebt. Schreyl war nicht ein einziges Mal witzig oder wenigstens amüsant. Auch die meisten Laudatoren waren eher langweilig. Die beiden großen Ausnahmen für mich – überraschenderweise – Oliver Pocher und – wenig überraschend – Kurt Krömer. Bei den Preisträgern hätte es eindeutig schlimmer kommen können. In den meisten Kategorien zeichnete die Jury die Sendungen aus, die auch meiner Meinung nach den Preis verdient hatten. Werfen wir einen Blick darauf:

Bester Fernsehfilm/Mehrteiler: “Rose” (ARD)
Ich habe den Film nicht gesehen, finde es aber sehr lobenswert, dass die Jury nicht den vorhersehbaren Weg gegangen ist, den Schmonz “Die Flucht” auszuzeichnen, sondern einen kleinen Film.

Beste Serie: “KDD – Kriminaldauerdienst” (ZDF)
Sehr verdient. “RIS” fand ich zwar auch gut, aber “KDD” war einfach eine überragende, mutige, ungewöhnliche Produktion, der jeder Preis zusteht, den es nur geben kann.

Beste Sitcom: “Stromberg” (ProSieben)
In derselben Kategorie die beiden RTL-Mittelmäßigkeiten “Kinder, Kinder” und “Mitten im Leben” zu nominieren, war schon schlimm. Aber immerhin gab es damit wohl keine Diskussion in der Jury, wer den Preis gewinnen soll. Natürlich ebenfalls völlig verdient.

Beste Unterhaltungssendung/Beste Moderation Unterhaltung: “Schlag den Raab” (ProSieben)
Auch dieser Preis freut mich, da “Schlag den Raab” meiner Meinung nach die größte Innovation des deutschen Fernsehshowgenres seit vielen Jahren ist. Und die beiden Nominierungskonkurrenten “Germany’s next Topmodel” und “Let’s dance” sind nunmal nur deutsche Umsetzungen internationaler Formate.

Beste Dokumentation: “Im Schatten der Blutrache” (ARD)
Freut mich sehr, da ich den Film ebenfalls sehr beeindruckend fand und er im Gegensatz zur Spiegel-TV-Produktion “Wettlauf um die Welt” nicht mit perfekter Produktion und Hochglanz geglänzt hat, sondern mit der erzählten Geschichte.

Beste Reportage: “Der Gotteskrieger und seine Frau” (ARD)
Hab ich leider auch nicht gesehen, aber es beruhigt mich, dass die ARD in dieser Kategorie gegen RTL gewonnen hat.

Beste Informationssendung: “RTL aktuell” (RTL)
Der Preis, der mich am meisten ärgert. “RTL aktuell” mag die seriöseste Nachrichtensendung des Privatfernsehens sein, aber den Preis nicht den “Tagesthemen” oder wenigstens dem “heute-journal” zu verleihen, ist ein mittlerer Skandal und kann wohl tatsächlich nur damit erklärt werden, dass RTL in diesem Jahr der Ausrichter der Verleihung war und ansonsten nur einen Preis für “Die Super Nanny” gewonnen hätte. Die RTL-Cross-Promotion-Plattform und tägliche “Forscher aus Amerika haben ein neues sensationellers Mittel gegen Krebs entdeckt”-Verkündigungssendung hat zumindest auf keinen Fall einen Preis als “Informationssendung” verdient.

Beste Sportsendung: “Blut und Spiele” (ARD)
Ich habe alle drei Nominierten gesehen und bin derselben Meinung wie die Jury. Die beiden anderen Reportagen waren zwar ebenfalls sehr gut, aber “Blut und Spiele” noch einen Tick besser.

Beste Kochshow: “Das perfekte Dinner” (Vox)
Abgesehen davon, dass ich es etwas seltsam finde, eine eigene Kategorie für Kochshows zu erfinden, bin ich mit dem Preisträger zufrieden, denn “Das perfekte Dinner” ist ja letztlich gar keine Kochshow, sondern eine unterhaltsame Doku-Soap, in der es auch ums Kochen geht, aber eben nicht nur.

Beste Regie: Lars Kraume (“Guten Morgen, Herr Grothe” / ARD)
Leider nicht gesehen, muss ich aber nachholen.

Bestes Buch: Ralf Husmann (“Dr. Psycho” und “Stromberg” / ProSieben)
Kann man durchaus machen. Zumindest eine ungewöhnliche Entscheidung, mal einen Comedy-Autoren den Fernsehfilm- und Drama-Serien-Schreibern vorzuziehen.

Bester Schauspieler: Matthias Koeberlin (“Tornado – Der Zorn des Himmels” / ProSieben)
Sehr sympathische Dankesrede, schon deswegen ein erfreulicher Preis, auch wenn ich persönlich eher Ulrich Tukur ausgezeichnet hätte.

Beste Schauspielerin: Maria Furtwängler (“Tatort” / ARD)
Irgendwann muss mir mal jemand erklären, was so besonders an der schauspielerischen Leistung von Maria Furtwängler sein soll. Ich habe das nämlich noch nie verstanden. Sie spielt die “Tatort”-Ermittlerin solide, aber mir würden viele viele Schauspielerinnen einfallen, die den Preis eher verdient hätten, die beiden anderen Nominierten Veronica Ferres und vor allem Nadja Uhl im Übrigen auch.

Bester Schauspieler Nebenrolle: Gabriela Maria Schmeide (“Die Flucht” / ARD)
Die Entscheidung, Kochshows und “TV-Beratern” eine eigene Kategorie zu widmen, aber bei den Nebenrollen nicht einmal einen eigenen Preis für Männer und Frauen zu verleihen, finde ich ziemlich daneben. Den Preis für Frau Schmeide hingegen nicht.

Beste Moderation Information: Reinhold Beckmann (“Beckmann” / ARD)
Ich hätte mir zwar andere ich einer solchen Kategorie gewünscht als drei Interviewer, aber Beckmann (Preis für das Dietz-Doping-Geständnis) war im Vergleich zu Kerner und Herres, der für das relativ langweilige Gespräch mit Buback und Boock nominiert war, das kleinere Übel.

Beste Comedy: Urban Priol und Georg Schramm (“Neues aus der Anstalt” / ZDF)
Ich mag Urban Priol nicht. Ich mag Georg Schramm nicht. Ich mag “Neues aus der Anstalt” nicht. Ich hätte Mathias Richling den Preis gegeben.

Beste Kamera: Philipp Sichler (“Sperling und die kalte Angst” / ZDF)
Bester Schnitt: Florian Drechsler (“Sperling und die kalte Angst” / ZDF)
Beste Musik: Enjott Schneider (“Die Flucht” und “Nicht alle waren Mörder” / ARD)
Beste Ausstattung: Knut Loewe und Wiebke Kratz (“Die Flucht” / ARD und “R.I.S.” / Sat.1)
Viermal: Herzlichen Glückwunsch.

Bester TV-Berater: Katharina Saalfrank (“Die Super Nanny” / RTL)
Die Dankesrede von Frau Saalfrank war zwar überaus sympathisch und erfrischend bescheiden, aber ich hätte den Preis trotzdem “Rach, der Restauranttester” verliehen.

Außerdem gab es den Lebenswerk-Preis für Götz George, den besten Schauspieler, den wir in Deutschland haben, und einen völlig überflüssigen Sonderpreis für Michael Schumacher. Was der mit Fernsehen zu tun hat, außer dass RTL seine Rennen übertragen hat, muss mir auch nochmal jemand erklären. Vielleicht gibt’s dann ja im nächsten Jahr einen Fernsehpreis für den Papst – der ist auch ständig im Fernsehen.

Im Senderranking bedeutet das folgendes Ergebnis:
1. ARD (9einhalb Preise)
2. ZDF und ProSieben (je vier Preise)
4. RTL (2 Preise)
5. Vox (1 Preis)
6. Sat.1 (ein halber Preis)

Insgesamt also eine okaye Veranstaltung mit einem miserablen Moderator und weitgehend verdienten Preisen.

haggis und corbijn. 5

Kann es einen besseren Arbeitstag geben, als einen, an dem man morgens ausführlich dem Oscar-Gewinner Paul Haggis (“L.A. Crash”) lauschen kann…

… und abends die Deutschland-Premiere von Anton Corbijns Kinodebüt, der Ian-Curtis-Biographie “Control” sieht, inklusive Anwesenheit Corbijns?

Meine Meinung zu “Control” gibt’s morgen an dieser Stelle – bis dahin: dies hier:

der kamerakauf (2). 6

Verdammt blöd ist es übrigens, wenn die Kamera, die man für 229 Euro bestellt hat, einen Tag nach Lieferung auf 199 Euro heruntergesetzt wird…

Womit der Preisunterschied zu Düsseldorfs Elektronikmärkten auf 150 Euro angewachsen ist.

diverse interpreten (2007.09.26). 5

– Seltsam: arte zeigt am morgigen Donnerstag eine 52-Minuten-Version des tollen Kino-Dokumentarfilms “Full Metal Village”. Die kürzere arte-Version heißt “Blasmusik trifft Heavy Metal” und die eigentliche Regisseurin Sung-Hyung Cho heißt dort Suzy Wong. Wie gesagt: Sehr seltsam. (via “abspannsitzenbleiber“)

– Bei “3 voor 12” lässt sich das komplette neue Foo-Fighters-Album “echoes, silence, patience & grace” hören.

– Ach du kacke, sieht Kurt Cobains Tochter inzwischen scheiße aus – dabei war sie als sie klein war, doch so süß und Kurt wie aus dem Gesicht geschnitten.

– Grandiose, aufwändige Arbeit: Ein Blog namens “The Adventures of Accordion Guy in the 21st Century” hat unfassbar viele Kinofilm-Referenzen aus “Simpsons”-Episoden zusammengesammelt und stellt sie den Originalszenen gegenüber (via “cinematical“).

– Der zweite “Akte X”-Film soll ab Dezember gedreht werden (via “/film“).

Musikvideo des Tages:

Die Manic Street Preachers mit “indian summer” – via “ifmv“:

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ich, heute, woanders:

– “kress.de”: “Dr. House wieder über der 4-Mio-Hürde“.
– “kress.de”: “Aus GoldStar TV wird Mainstream Media“.

das große prominenten-singstar. 1

Ganz großes Fernsehen: Thees Uhlmann (Tomte), Nagel (Muff Potter) und Mille Petrozza (Kreator) probieren für “unclesallys” vor der Kamera das neue Tote-Hosen-Singstar aus und Campino spielt Jury. Unbedingt anschauen (via Tomte-Blog).

diverse interpreten (2007.09.25). 0

– Interview mit Sat.1-Chef Matthias Alberti in der “Süddeutschen” – und der Kommentar von Peer Schader dazu – bei “medienpiraten.tv“.

– Endlich kann ich auch das Deutsche Gesundheitsfernsehen und Tier TV sehen

– Der “2007 Fall TV Preview Podcast” bei “TV Blend”.

– “infofilter” erstellt tagesaktuelle Musik-, TV- und andere Charts für die meistgetauschten Bittorrentdateien (via “Idolator“).

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ich, heute, woanders:

– “kress.de”: “Auch Terminal siegt für Sat.1“.
– “Focus Online”: “Kabel? Satellit? Zattoo!

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