Archive for January, 2008

five to watch (26. januar 2008). 3

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Samstag, den 26. Januar 2008:

Free-TV:
1. Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! / RTL / 21.30-23.30
Ein letztes Mal: Wählt Bata!

2. Demolition Man / ZDF / 23.45-01.35
Unterhaltsame Sci-Fi-Action mit Sylvester Stallone und Sandra Bullock.

3. Der unbekannte Soldat / Bayerisches Fernsehen / 21.50-23.25
Michael Verhoevens Doku über die Rolle der Wehrmacht beim Holocaust.

4. James Bond: Octopussy / WDR Fernsehen / 00.10-02.15
Es geht doch nichts über einen James-Bond-Film am späten Samstagabend.

Pay-TV:
5. Brothers & Sisters / Premiere Serie / 20.15-04.50
Nach den samstäglichen “Lost”-Marathons geht es bei Premiere Serie nun mit der sehr sehenswerten Serie “Brothers & Sisters” weiter. Heute: die ersten 12 Folgen der Serie am Stück.

five to watch (25. januar 2008). 1

Ein – zumindest im Free-TV – äußerst schwacher Fernsehtag. Dafür verflüchtigt sich mein DLD-Virus allmählich wieder. In nicht allzu ferner Zukunft ist an dieser Stelle also wieder mit längeren und anderen Beiträgen zu rechnen.

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Freitag, den 25. Januar 2008:

Free-TV:
1. Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! / RTL / 22.15-00.00
Wählt immer noch Bata!

2. Der Kriminalist / ZDF / 20.15-21.15
Eine der besseren ZDF-Krimireihen.

3. Herzog / RTL / 21.45-22.15
Mal sehen, ob die Serie so okay weitergeht, wie sie gestartet ist.

4. Die Ludolfs – 4 Brüder auf’m Scrottplatz / DMAX / 19.15-20.15
Demnächst gibt’s neue Folgen!

Pay-TV:
5. Vergiss mein nicht! / Premiere Filmfest / 20.15-22.05
Michel Gondrys Meisterwerk mit Jim Carrey und Kate Winslet. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme.

five to watch (24. januar 2008). 4

Auch heute aus Krankheitsgründen nur in Kurzform:

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Donnerstag, den 24. Januar 2008:

Free-TV:
1. Serienschmiede Hollywood / arte / 00.20-01.15
Potenziell interessante Doku aus dem Jahr 2005 über die erfolgreiche Fernsehserienproduktion der USA.

2. Hamburger Lektionen / arte / 21.00-23.15
Romuald Karmakar lässt Manfred Zapatka zwei Lektionen eines islamistischen Hasspredigers lesen.

3. Lebenslang – Mord verjährt nicht / WDR Fernsehen / 23.15-00.40
Doku des Grimme-Preisträgers Wolfram Seeger über Verbrechen, die erst nach Jahren aufgeklärt wurden.

4. Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! / RTL / 22.15-23.15
Wählt Bata!

Pay-TV:
5. Hair / MGM / 02.20-04.20
Das wohl einzige Musical bzw. die einzige Musicalverfilmung aller Zeiten, die ich nicht grauenhaft fand.

five to watch (23. januar 2008). 1

Diesmal aus Krankheitsgründen in Kurzform:

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Mittwoch, den 23. Januar 2008:

Free-TV:
1. Die Verurteilten / hr fernsehen / 23.15-01.30
Mein absoluter Alltime-Lieblingsfilm.

2. Schattenkinder / Das Erste / 20.15-21.45
Das potenzielle Prime-Time-Highlight des Tages.

3. Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! / RTL / 22.15-23.15
Heute hoffentlich ohne Pseudo-Skandal.

4. NDR aktuell Wahl / NDR Fernsehen / 21.00-21.45
Das niedersächsische TV-Duell zwischen Wulff und Jüttner.

Pay-TV:
5. Cars / Disney Channel / 22.00-00.00
Immer noch nicht gesehen.

five to watch (22. januar 2008). 3

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Dienstag, den 22. Januar 2008:

Free-TV:
1. Welt ohne Grenzen / arte / 21.00-22.35
Interessant klingendes Zukunftsszneario, in dem die UN beschlossen hat, die Visumpflicht abzuschaffen, sodass jeder dahin reisen und ziehen kann, wo er will. Reporter berichten und Experten diskutieren über die Folgen.

2. Switch Reloaded / ProSieben / 22.15-22.45
Auch in dieser Woche gilt: Die Anfangszeit kann sich wegen Herrn Geller nach hinten verschieben.

3. Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! / RTL / 22.15-23.15

4. Fußball / DSF / 19.00-21.30
Freundschaftsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Bayern München. Wenn ihr genau aufpasst, könnt ihr mich ja vielleicht entdecken. Ich sitze in Reihe 2.

Pay-TV:
5. Pirates of the Carribean – Fluch der Karibik 2 / Premiere 1 / 20.15-22.45
Heute wäre doch ein guter Tag, um sich mal so richtig schön einen Blockbuster reinzuziehen, oder?

five to watch (21. januar 2008). 5

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Montag, den 21. Januar 2008:

Free-TV:
1. Die Entscheidung / Das Erste / 21.00-21.45
Wer jemals fordern sollte, das öffentlich-rechtliche Fernsehen abzuschaffen, sollte sich nur eine einzige Folge dieser unglaublich berührenden Reportagereihe anschauen und anschließend für immer seinen Mund halten. Allein dieser Vierteiler ist mir jeden Cent meiner Rundfunkgebühren wert.

2. Mord mit Aussicht / Das Erste / 20.15-21.00
Der Start war gut, Episode 2 auch. Ich bleib der Serie treu.

3. die story / WDR Fernsehen / 22.00-22.45
Klaus Stern (“Weltmarktführer”) erzählt die Geschichte des ehemaligen Helkon-Media-Chefs Werner Koenig, der 2000 bei einer Lawine starb.

4. Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! / RTL / 22.15-23.15
Nur noch ein paar Tage, dann wird dieser “five to watch”-Platz wieder frei. Habt Geduld!

Pay-TV:
5. Die Unglaublichen / Disney Channel / 20.15-22.05
Äußerst vergnüglicher Animationsfilm aus dem Hause Pixar.

five to watch (20. januar 2008). 3

In “five to watch” gebe ich täglich fünf Fernsehtipps – vier aus dem Free-TV und einen aus dem Pay-TV. Die Empfehlungen richten sich dabei ausschließlich an meinem persönlichen Geschmack aus und nicht an irgendwelchen Hypes oder Programmzeitschriften. Hier sind die Empfehlungen für Sonntag, den 20. Januar 2008:

Free-TV:
1. Das Vermächtnis der Tempelritter / ProSieben / 20.15-22.45
Herrliches Popcornkino für Fans von kurzweiligen Abenteuerfilmen. Ich freu mich auch schon auf den Nachfolger, der ja am Donnerstag im Kino anläuft.

2. Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! / RTL / 22.15-23.15
Wer fliegt heute raus? Und passiert endlich mal was Spannendes?

3. Rosemaries Baby / kabel eins / 00.05-02.30
Absoluter Klassiker für Freunde gepflegten Grusels. Polanskis Meisterwerk ist mittlerweile 40 Jahre alt.

4. Hessen vor der Wahl / hr fernsehen / 20.15-21.45
Hessisches TV-Duell zwischen Koch und Ypsilanti. Könnte spannend werden.

Pay-TV:
5. Snakes on a Plane / Premiere 3 / 22.20-00.10
Im Kino war mir mein Geld zu schade, aber im Fernsehen werde ich mir diesen potenziell spitzenmäßigen Actiontrash mit Samuel L. Jackson auf jeden Fall anschauen.

sam rileys berlin. 2

Sam Riley (“Control”) schreibt im “Guardian” ein nettes Textchen über Berlin, die Stadt, in die er wegen seiner Freundin “Alex” gezogen ist:

“Herbert Grönemeyer, who played my doctor in Control, is like Germany’s Bono or something.”

“Wiener schnitzels, I love those.”

“Berlin is actually quite a small city, just 3.4 million, less than half the size of London, so it feels more relaxed and everything’s really spread out.”

charts-kritik: 18. januar 2008. 6

Und um auf den neuesten Stand zu kommen, folgen hier nun gleich noch die New Entries der deutschen Singlecharts vom 18. Januar 2008. Und für die nächste Woche wünsche ich mir mal wieder richtige Musik. Und nicht sowas hier:

79: Höhner – “mir kumme mit allemann vorbei”
Der Piraten-Hype kann nun endgültig als tot erklärt werden. Die Höhner haben ihn entdeckt und ein passendes Lied dazu verfasst, das wohl nur unter Zuhilfenahme von hochkalibrigen Flüssigkeiten halbwegs ertragen werden kann. Zum Glück ist die Karnevalszeit in diesem Jahr so kurz wie seit Jahrhunderten nicht mehr. Ein Hoch auf den Kalender. 0 von 10 Punkten.

52: Oomph! – “wach auf”
Apropos nur schwer zu ertragen: Das gilt auch für Oomphs neues Werk. Aber aus ganz anderen Gründen: wegen der Langeweile nämlich. Alle Songs der Band klingen immer absolut gleich. Null Abwechslung. Bei “wach auf” murmelt der Söänger seinen Text so tranig ins Mikro, dass man annehmen muss, er sei inzwischen von seiner eigenen Musik gelangweilt. Ähnlich geht es anscheinend den Fans: Platz 52 ist ja nicht gerade ein Hammer. 2 von 10 Punkten.

48: Sean Kingston – “me love”
Angesichts des Schrotts von eben ist man ja beinahe schon froh, wenn da ein 17-jähriger Milchbubi daherkommt und einen Led-Zeppelin-Klassiker schändet. Wobei. Nein. Froh kann man agesichts “me love” wirklich nicht sein. Lieber “d’yer mak’er” von Led zeppelin anmachen. Obwohl auch der Song nur schwer konsumierbar ist – wegen überschrittenem Verfallsdatum. Dritter New Entry, dritter Scheiß. 2 von 10 Punkten.

34: Baby Lilly – “hallo papi”
Ach! Du! Scheiße! Ein zu 3 Minuten Akustikmüll gewordener Klingelton. Das ist ja unfassbar grauenhaft. Da würde ich ja lieber den ganzen Tag lang Höhner hören als diesen “Song”. 0 von 10 Punkten.

28: Mika – “happy ending”
Eigentlich fängt Mikas neue Single ja gut an, aber dann fängt er an zu singen und alles ist aus. Ich konnte noch nie verstehen, warum der Mann in manchen Kreisen so einen Hype ausgelöst hat. Würde jemand anderes “happy ending” singen, könnte der Song durchaus gefallen, aber seine Stimme – die geht doch einfach wirklich nicht. 4 von 10 Punkten.

11: Maroon 5 – “won’t go home without you”
Die Chartswoche meint es aber auch gut mit mir. Maroon 5 ist doch auch eine meiner Lieblingsbands. Kategorie Belanglosigkeit hoch zehn. Hier plappert der Sänger unmitiviert über Musik, die komplett danach klingt, als würde Sting gleich “every breath you take” singen. Was ein wenig netter wüäre. Angesichts des zum Teil grauenhaften Schrotts dieser Woche ist “won’t go home without you” wohl sogar noch als Wohltat zu bewerten. Denn es gint immerhin: 4 von 10 Punkten.

09: Cascada – “what hurts the most”
Da sag nochmal jemand, Kirmes-Techno sei tot. Diese Produktion aus deutschen Landen beweist das Gegenteil. Zunächst nach Casting-Pop klingend, wandelt sich der Song mit Unterstützung dumpfer Bässe in allerfeinsten Eurodance. Gab’s zwar alles vor vielen Jahren schonmal, aber es wachsen ja ständig Generationen nach, denen man denselben Schmonz nochmal verkaufen kann. Und überhaupt. 3 von 10 Punkten.

Die Top Ten vom 18. Januar 2008:

01 (01) Timbaland pres. OneRepublic – “apologize”
02 (02) Ich+Ich – “stark”
03 (03) Alicia Keys – “no one”
04 (05) DJ Ötzi & Nik P. – ein stern (der deinen namen trägt)
05 (04) Alex C. feat. Yass – “du hast den schönsten arsch der welt”
06 (08) Monrose – “what you don’t know”
07 (07) Culcha Candela – “ey dj”
08 (06) Rihanna – “don’t stop the music”
09 (—) Cascada – “what hurts the most”
10 (09) Seal – “amazing”

Ebenfalls erschienen, aber gefloppt:
- Jay-Z – “roc boys (and the winner is)…” (Download-only-Single)
- Wicky Junggeburth – “mer kuennte weltstadt sin”
- Willibert Pauels – “bei uns kütt noch alles wie et kütt”

Vorschau:
In der nächsten Ausgabe lesen Sie in der Charts-Kritik u.a. Beiträge zu den neuen Singles von Fler, Jennifer Lopez, den backstreet Boys, Raabs Casting-Gewinnerin, James Blunt, Sandra Nasic, Dave Gahan, Band of Horses, Tocotronic, Hard-Fi und Martin Stosch – wenn die Verkäufe keinen Strich durch die Rechnung machen.

charts-kritik: 11. januar 2008. 2

Ich habe mich lange davor gedrückt, diese Chartswoche anzufassen. Dabei sind es nur drei New Entries. Aber was für welche… Hier sind die Neueinsteiger der deutschen Singlecharts vom 11. Januar 2008:

82: Queen & Paul Rodgers – “say it’s not true”
Freddie Mercury rotiert im Grab. Warum können es Bands immer wieder nicht lassen, ihre eigene Legende mit Füßen zu treten? Warum veröffentlichen die beiden Queen-Überlebenden mit Herrn Rodgers nicht unter anderem Namen. Warum als Queen? Der Song ist noch dazu eine langweilig-schmonzige Ballade mit Tränendrüseneffekt, die hinten raus nach 80er-Poser-Hardrock klingt. Billig. 2 von 10 Punkten.

79: Olaf Henning – “cowboy und indianer”
“Komm hol das Lasso raus, wir spielen Cowboy und Indianer. Wir reiten um die Wette, ohne Rast und ohne Ziel.” Danach musste ich leider abschalten. 0 von 10 Punkten.

41: Pur – “partyhitmix vol.2″
Wann hat es eine Band endgültig geschafft, am Boden ihres Schaffens anzukommen? Wenn Sie einen “Partyhitmix” rausbringt. Und dabei ist es im Fall von Pur sogar schon der Zweite. Und die Songs sind doch allein schon unerträglich genug. Glücklicherweise gibt es bei YouTube keinen Tonbeweis dieses Machwerks, sodass ihr verschont bleibt. Seid froh! 0 von 10 Punkten.

Die Top Ten vom 11. Januar 2008:

01 (01) Timbaland pres. OneRepublic – “apologize”
02 (02) Ich+Ich – “stark”
03 (03) Alicia Keys – “no one”
04 (05) Alex C. feat. Yass – “du hast den schönsten arsch der welt”
05 (08) DJ Ötzi & Nik P. – ein stern (der deinen namen trägt)
06 (06) Rihanna – “don’t stop the music”
07 (07) Culcha Candela – “ey dj”
08 (09) Monrose – “what you don’t know”
09 (11) Seal – “amazing”
10 (13) Sugababes – “about you now”

Ebenfalls erschienen, aber gefloppt:
- Dieter Thomas Kuhn – “hey! amigo charly brown”
- Markus Becker – “das rote pferd (après ski version)”

Vorschau:
In der nächsten Ausgabe lesen Sie in der Charts-Kritik u.a. Beiträge zu den neuen Singles von den Maroon 5, Mika, Oomph! und Höhner.

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